Zu viele Diabeteserkrankungen unentdeckt

Bei 3.000 aufgenommenen Patientinnen und Patienten zeigte sich in einer aktuellen Screening-Studie, dass mehr als jede zweite Person (51,5 Prozent) eine Störung des Glukosestoffwechsels hatte
Bei 3.000 aufgenommenen Patientinnen und Patienten zeigte sich in einer aktuellen Screening-Studie, dass mehr als jede zweite Person (51,5 Prozent) eine Störung des Glukosestoffwechsels hatte
Die Experten kommen zu dem Schluss, dass es seit der Corona-Pandemie "nicht gelungen" sei, "wichtige Ungleichheiten und soziale Determinanten zu bekämpfen".
Auch mit fehlendem Einladungsprogramm sollten Männer ab 45 Jahren zum PSA-Bluttest. Die rektale Tastuntersuchung ist nicht mehr vorgesehen. Urologe Shariat: Organisiertes Programm spart Kosten.
Experte warnt vor Halloween vor Rauschexperimenten mit Kröten. Der Schleim der Kröten enthält Toxine, die auf das Herz wirken,.
Laut den Erkenntnissen sind zwei Enzyme für die Funktionsstörungen verantwortlich.
Größte Hemmnisse sind Routine, Umfeld und fehlende Struktur.
Fast jeder Vierte zweifelt an Sicherheit. Am ehesten würden Befragte mit einer Krebserkrankung teilnehmen.
Die österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) ehrte heuer wieder Medienschaffende für herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit. Der Preis, 2008 erstmals vergeben, honoriert Beiträge österreichischer Medien, die in besonderer Weise Verständnis und Bewusstsein für Themen rund um die Lungengesundheit schaffen.
Zu wenig Wissen über das Thema - 13 Prozent glauben an Schutz vor sexuellen Krankheiten in der Menopause.
Für die Studie haben die Forscherinnen und Forscher Antworten von über 300 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 13 und 15 Jahren untersucht.
Krebs und Schlaganfall gefürchteter - Wunsch nach Unterbringung in Pflegeheim steigt.
Mittlerweile wird jede 6. Infektion durch antibiotikaresistente Erreger ausgelöst.
Deutlich über dem Niveau vor Pandemie - Bericht soll bei Weltgesundheitsgipfel in Berlin vorgestellt werden.
Forschende: 126 Prozent mehr Erkrankungen bei Wohnnähe zu Greens - Pestizidbelastung als mögliche Ursache - Chemieeinsatz viel höher als in Europa.
Steigende Nachfrage quer durch alle Altersgruppen. Warnung vor billigen Eingriffen und unseriösen Anbietern. Roboter-Operationen noch "Zukunftsmusik".
Psychiater Plener: Bis November zu beobachten - Anstieg der Belastungen von Kindern und Jugendlichen bereits vor Corona - Ausbau der ambulanten und stationären Versorgung gefordert.
Der Krankenstand sei seit 2012 um 60 Prozent gestiegen - und damit im Gleichklang wohl auch der Attest-Betrug. Nun greifen Behörden und Unternehmen auf ungewöhnliche Mittel zurück.
Derzeit kommen in der Bundeshauptstadt nur noch 141 Schulärzte auf 264.000 Kinder und Jugendliche. 130 Pflichtschulen mit über 35.000 Kindern müssten ohne regelmäßig anwesende Schulärzte auskommen.
Abholzung, Brandrodung und Ausbau von Landwirtschaft und Infrastruktur erhöhen Gesundheitsgefahren erheblich.
Unterschied von bis zu sieben Jahren bei Männern, bis zu vier Jahre bei Frauen. Maturantinnen bekommen zudem die wenigsten Kinder.
Daten von über 400 Kindern aus Subsahara-Afrika - Folgestudie geplant.
Der Online-Kurs umfasst neun Themenblöcke mit insgesamt 21 Themen rund um "Erste Hilfe" - vom Notruf über die stabile Seitenlage bis hin zu Herz-Kreislauf-Notfällen.
Gerechnet wird mit rund 18.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr und etwa 32.000 Patientenkontakten. In der zweiten Jahreshälfte 2026 soll das Zentrum in Vollbetrieb gehen.
Biochemikerin der Med Uni Innsbruck sieht Sensibilisierungsbedarf: Exposom-Forschung soll Sensibilisierung und Prävention verbessern.
US-Forscher werteten Daten von 146.000 Schwangerschaften aus - Alter der Mutter als wichtiger Faktor.
Ob Krebs oder Diabetes - Für die Analyse wurden Daten aus weltweit 92 Studien analysiert.
Studie in Wien mit Klinischen Pharmakologen: Ein Beitrag zum Screening auf Gefährdung?
Die wissenschaftliche Untersuchung gibt allerdings keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang geben. Soziale Ursachen werden angenommen.
Pro Jahr sterben mehr als 700.000 Menschen durch Suizid.
Der geringeren Hospitalisierungsrate steht aber eine höhere Wiederaufnahmerate gegenüber - Nutzung des Gesundheitssystems zeigt laut Wiener Komplexitätsforschern unterschiedliche Muster.
Hepatitis B und C sowie alkoholische und nicht-alkoholische Fettleber wären vermeidbar.
Finger weg von Natron bzw. Backpulver - Gurkenscheiben, Aloe vera und Wickel mit Schwarz- oder Grüntee können helfen.
Die Wahrscheinlichkeit, gegen oder ohne eigenen Willen an einer psychiatrischen Station aufgenommen zu werden, ist in Tirol oder der Steiermark fast doppelt so hoch wie in Niederösterreich oder Wien.
Foodwatch Österreich ruft "Sugar-Overload-Day" aus und fordert Zuckersteuer und Nutri-Score.
Langfristige finnische Untersuchung: Um die Hälfte weniger chronische Erkrankungen, fast 20 Prozent weniger Todesfälle.
Bis zum 6. Geburtstag gratis, dann 20 Euro pro Tag - bisher gilt 5,10 Euro pro Tag unabhängig vom Alter des Kindes - Verordnungsentwurf in Begutachtung.
Konkret betrachteten die Forschenden, wie sich das Risiko, an verschiedensten Ursachen zu sterben, durch Bewegung verringerte. Das Team wertete für die Meta-Analyse 85 Studien aus
US-Wissenschafter mit Hinweisen auf negativen Effekt von Nahrungsaufnahme zur Schlafenszeit - Mögliche Erklärung für mehr Herzkrankheiten bei Schichtarbeitern.
Daten aus den USA - Andere Herzerkrankungen nehmen relativ stark zu. Der Rückgang der Todesfälle wird auf Erfolge der Kardiologie zurückgeführt.
Kreuzfahrtschiffe bieten ideale Bedingungen - Ein Ausbruch kann sich rasch aufschaukeln.
Vielfältige Freizeitgestaltung als bestes Präventionsmittel - Personen mit ADHS, Autismus oder Depressionen besonders gefährdet
Darm-, Brust-, Prostata- und Gebärmutterhalskrebs untersucht - Frühzeitiges Erkennen könne großen Unterschied machen.
Soziale Isolation trage jedes Jahr zu 871.000 Todesfällen bei, heißt es in einem neuen Bericht.
Demnach ist das Vorhaben "nicht gescheit umsetzbar". Vorhandene Kompetenzen würden nicht genutzt, Zuständigkeiten stattdessen verschoben.
Je länger die Karenz, desto mehr wird geraucht. Das zeigt die Studie eins Wiener Teams, die im "Journal of Health Economics" veröffentlicht worden ist.
Rund 39 Prozent aller Tage im Langzeitbereich - Durchschnittsbeschäftigter pro Jahr 15,1 Tage lang krank.
Zu viel Körperfett reicht für eine erhöhte Gefährdung aus. Das zeigt die Analyse der Daten von 459.000 Personen bei 47.060 Krebserkrankungen.
Hitze ist für den Körper eine extreme Belastung. Es kann zu Sonnenstich, Hitzekollaps und Hitzeschlag kommen. Aber was ist der Unterschied? Ein Überblick.
Machen zusammen fast 60 Prozent aus - Deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Experten kritisieren, dass die Verringerung der Lärmbelastung nur langsam vorangehe.
Erstmals erhielt mehr als eine halbe Mio. Personen die Geldleistung,
Für die Überblicksstudie wurden 49 Studien mit rund 2,9 Millionen Versuchspersonen durchforstet.
Studie: Menschen mit afrikanischen und maghrebinischen Wurzeln seien häufig mit dem Vorurteil konfrontiert, sie würden übertreiben.
Die Forschenden schließen, dass es für die Rückengesundheit wichtiger ist, wie viel man sich zu Fuß bewegt - und weniger, wie schnell man geht.
Vizekanzler Babler: "Soll zu Gesundheits-Navi für Österreich ausgebaut werden"
„Neue Wege“, so der Titel einer Session am zweiten Tag des 15. Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongresses in Wien am Freitag. Innovation der Innovation willen oder Mehrwert? Die Welt ist digitaler geworden, das Umfeld hat sich verändert. Der INTEGRI-Preis prämiert Projekte, die in diesem Spannungsfeld neue Wege beschreiten.
Im Rahmen der Kampagne "Rettet den Sommer" will das Rote Kreuz einen Lagerstand von 15.000 Blutkonserven erreichen.
Die Philosophin Lisz Hirn über die Grenzen von Technik und Forschung, Dystopien und den Mensch als Wesen mit Schwächen.
Auswertung von Daten deutschsprachiger Länder - Wieder Rückgang der Fälle von Typ-2-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen.
Auch Österreich war von größtem Ausbruch in Westeuropa seit 70 Jahren betroffen.
Synthetische Stoffe sind laut der EU-Drogenagentur auf dem Vormarsch.
Neue Erkenntnisse zu Resistenzmechanismen gegen Medikamente.
Bisher mehr als 330.000 Österreicher in Datenbank eingetragen - Weltblutkrebstag am 28. Mai.
Dänische Studie: Auch bei kostenlosem und gleichberechtigtem Zugang zu Versorgung haben sozial Schwächere ein 85 Prozent höheres Risiko, mit falschen Arzneimitteln versorgt zu werden.
Die Technologie ermöglicht nicht nur eine sofortige Identifikation der Tabletten, sondern auch die genaue Quantifizierung des Wirkstoffgehalts.
Studie von Wiener Wissenschaftern - Körperliche Betätigung ist kein Mittel gegen das Trinken.
Fast 1,1 Milliarden Heranwachsende sind von eigentlich vermeidbaren Risiken betroffen: HIV, frühe Schwangerschaften, Depressionen und schlechte Ernährung.
Das Vitamin hilft bei einer Schwangerschaft, die Entwicklung des Fötus zu kontrollieren. Eine stetige Überdosis erhöhe das Risiko für Fehlbildungen.
IMAS-Umfrage zum Wohlbefinden. Vitaminpräparate stehen demnach hoch im Kurs
Ob besonders scharf, besonders eklig oder sehr viel am Stück - Social-Media-Trends zum Thema Essen bergen Gefahren.
Die Frau war unter der Begründung abgewiesen worden, dass das Spital an jenem Tag keine Aufnahme hatte und an ein Aufnahmespital weiterverwiesen worden.
Zwischen 2019 und 2023 stieg die Häufigkeit der schwerwiegenden Essstörungen bei zwölf- bis 17-jährigen Mädchen um beinahe 50 Prozent.
Schwankungen des Östrogen- und Progesteronspiegels erhöhen unter Umständen die Anfälligkeit für Zahnfleischerkrankungen oder verschlimmern bereits bestehende Erkrankungen.
Bei vulnerablen Personen zeigten sich verringerte Suizidgedanken und eine gesteigerte Absicht, Hilfe zu suchen.
Würde die Vegetation in städtischen Arealen weltweit um 30 Prozent steigen, so würde die Zahl der hitzebedingten Todesfälle um etwa ein Drittel abnehmen.
Sogenannten Sauerstoffradikale können in den Atemwegen mit Biomolekülen und in den Zellen reagieren und sie dadurch schädigen, was wiederum Entzündungsreaktionen auslösen und Auswirkungen auf den ganzen Körper haben kann.
Themen rund um Sexualität oder Menopause sind demnach nach wie vor mit Tabus behaftet.
Kfz-Verkehr ist laut Daten der Statistik Austria der größter Lärmerreger. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert niedrigere Tempolimits und Verkehrsberuhigung.
Nur etwa 20 Prozent der Buben und Mädchen erreichten das von der WHO empfohlene Aktivitätsniveau. Die Leistung bei Buben ist um 7,7 Prozent und bei Mädchen um 9,6 Prozent niedriger.
Die Mitarbeiter bekamen Erste-Hilfe-Kurse, die Wagen wurden mit Defibrillatoren ausgestattet.
„Fit mit Amalie“, das neue Kabarettprogramm von Norbert Peter, startet am 6. April im Wiener Orpheum.


















































































