Höhere Pensionisten-Versicherungsbeiträge noch nicht fix

Derzeit beträgt der Beitragssatz 5,1 Prozent der Bruttopension, jener für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist mit 7,65 Prozent deutlich höher.
Derzeit beträgt der Beitragssatz 5,1 Prozent der Bruttopension, jener für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist mit 7,65 Prozent deutlich höher.
Bei der Präsentation der Budgetpläne fehlten zwei Posten, die der EU-Kommission gemeldet wurden. Beide Maßnahmen betreffen den Gesundheitsbereich und sind gesamt mit immerhin 320 Millionen dotiert.
Die aktuell bis zu 50.000 Euro teure Ausbildung soll durch die Reform günstiger werden. Das sei allerdings "nicht besonders realistisch", sagt Wolfgang Fleischhacker, der das Thema in der Universitätenkonferenz betreut,
Sollte sich die rechtliche Lage ändern, sei man bereit zur Ausrollung eines Onlineshops.
Aufgrund der Ionentherapie könnten "sensible Strukturen in unmittelbarer Nähe" optimal geschont werden.
Die Zahnärzte kritisieren „negativer Pressearbeit“ der ÖGK. Diese wiederum zeigte sich „äußerst verwundert“.
Es sei unverantwortlich, dass diese süchtig machenden Produkte unkontrolliert abgegeben werden, so Gesundheitsminister Johannes Rauch.
Rund 3.000 Sanitäter hätten dabei neben einer allgemeinen Einführung ins Thema mögliche Gesprächseinstiege vermittelt bekommen. Ein zentrales Element sei das Codewort "Dr. Viola".
Vom Geburtsjahrgang 1985 - also vor 40 Jahren geborenen Männern - waren bei deren damaliger Stellung nur 15,5 Prozent übergewichtig.
Eine von der Landesregierung in Auftrag gegebene Standortanalyse empfahl eine "fundierte Analyse". Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte indes den "Mehrwert" der Privatuni
Die Daten deckten sich mit Befunden, wonach ein Viertel der 16- bis 29-Jährigen der österreichischen Gesamtbevölkerung seinen Gesundheitszustand schlechter bewertet als noch vor der Pandemie.
Ein Bericht zur Kinder- und Jugendgesundheit in Wien zeigt, dass sich die psychische Gesundheit in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat.
Elisabeth Potzmann ortet Nachholbedarf an allen Ecken: Von der Prävention über die Diagnose bis zur Therapie.
In der Kritik stehen stark angestiegene Kosten, fehlerhafte bzw. fehlende Ausschreibungen bei Posten. Die tirol kliniken räumten zumindest anfängliche Versäumnisse bei "administrativen Angelegenheiten" ein.
Am 16. Jänner treffen sich Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Zahnärztekammer zu Gesprächen.
Der Ärztemangel im Bereich der Allgemeinmedizin hat sich etwas entspannt. Bei den Fachärzten ist die Lage dagegen unverändert.
Die Vorschläge Lehners würden "die Grundpfeiler unseres solidarischen Gesundheitssystems unterwandern", so der Minister in einer Stellungnahme.
Auch die Rezeptgebühr steigt. Verbessern sollten sich die Versorgung von ME/CFS-Patienten sowie Medikamentenbevorratung und Primärversorgung.
Lehner:: "Wir dürfen vom Gesundheitssystem nicht den Mercedes in Vollausstattung erwarten."
Die Refundierungen durch die Gesundheitskasse sind enorm gestiegen. 2014 wurden unter diesem Titel 4,45 Millionen ausgegeben. Im Jahr 2023 war en es 12,8 Millionen.
Virologe Florian Krammer und Epidemiologe Gerald Gartlehner über Fortschritte, Rückschritte und Stillstände in Sachen Covid.
Alfred Zens, bisher für Finanzen zuständig, wechselt nach drei Jahren zurück in die Geschäftsführung des Krebsbehandlungs- und Forschungszentrums MedAustron in Wiener Neustadt.
Rund 1.600 Kinder werden jährlich mit Verbrühungen und Verbrennungen in den österreichischen Spitälern behandelt. Acht von zehn sind jünger als fünf Jahre.
Laut neuesten Zahlen zwischen 2012 und 2019 ist die Häufigkeit von neuen Gebärmutterhalskrebs-Diagnosen in den USA um jährlich zwölf Prozent zurückgegangen.
Ab 2025 sind die Füllungsmaterialien Glasionomerzement und Alkasit Kassenleistungen. Mit der ÖGK gibt es noch keine Einigung.
Die stärkere Zusammenarbeit der Standorte führe zu einer besseren Versorgung", hieß es in der Aussendung.
Die AQ Austria hatte die Akkreditierung im Herbst 2022 wegen gravierender Qualitätsmängel widerrufen. Mittlerweile erfülle der Studiengang aber die Auflagen wieder, heißt es jetzt.
Mit dem Geld soll die patientennahe Forschung unterstützt und die Infrastruktur ausgebaut werden.
Monozyten borgen sich Teile von Krebszellen aus präsentieren sie den T-Zellen. Damit würde die Effektivität der T-Zellen "geboostert",
Während andere Gesundheitsberufe - etwa Hebammen oder Pfleger - von den geplanten Anpassungen und Reformen profitierten, würden die MTD-Berufe "schlicht ignoriert", lautet die Kritik.
Das "interuniversitäre Institut" will sich möglichst sofort komplett an die Fersen einer "Krankheit X" heften
Vor allem die Zahl der Lebensjahre bei guter Gesundheit liegt unter dem europäischen Durchschnitt.
Das Gericht sprach Pilz eine Entschädigung in Höhe eines damaligen Monatsgehaltes zu. Rechtskräftig ist das Urteil nicht, die Stadt Wien hat Berufung eingelegt.
Nur 13 Prozent waren bei den drei Problempunkten Blutzucker-, LDL-Cholesterin- und Blutdruckwerten "im grünen Bereich".
Ärztinnen und Ärzte mit Verträgen bei allen Kassen verdienen im Median mit 201.306 Euro knapp doppelt so viel wie Wahlärztinnen und -ärzte, erhob das Institut für Höhere Studien (IHS).
Die Ergebnisse zeigen, dass vorbelastete Jugendliche "deutlich stärker auf Selbstverletzungsbilder reagieren als auf neutrale Inhalte".
Landeszahnärztekammer und ÖGK-Landesstelle beriefen sich auf ein Abrechnungsübereinkommen, das anstelle eines Kassenvertrags bestehe.
Im Hochschulsektor erwarte man sich eine "gewisse Profilschärfung", so uniko-Präsidentin Brigitte Hütter. Ansonsten komme es zu Wildwuchs und Beliebigkeit.
Stellvertreter wird Lukas Infanger. Christina Brazda, übernimmt die medizinisch-wissenschaftliche Leitung des Ausbildungszentrums.
Eine erste Lieferung ist diese Woche in Österreich eingetroffen. Eine Auffrischung wird auch jetzt noch empfohlen.
Kammer-Präsident Steinhart fordert dringend einen Runden Tisch mit Vertretern der Ärztekammer, der Politik und der ÖGK, um die Finanzierung der Gesundheitsversorgung für die Zukunft abzusichern.
Die Impfraten in Österreich sind durchgehend "unterirdisch bis grottenschlecht", so bis grottenschlecht", das Gerhard Kobinger von der Österreichischen Apothekerkammer.
Für die Studie verwendeten die Wissenschafter Daten von mehr als 140 Millionen Menschen im Alter über 18 Jahren.
Die Gewalt geht in erster Linie von Patientinnen und Patienten aus, in zweiter Linie von deren Angehörigen, ergab die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts von Peter Hajek.
Es wird vorerst keinen von der Krankenkasse vollständig gedeckten Ersatz für das ab dann verbotene Amalgam als Zahnfüllungsmaterial geben. Die Patienten werden zahlen müssen.
Wechselwirkungen könnten laut einer Studie massiv gesenkt werde. Die Apothekerkammer will Medikationsanalysen nun überall anbieten.
Aufgrund begrenzter Mittel war es zuvor zu einem Aufnahmestopp von Betroffenen gekommen. Nun sollen alle Kinder auf der Warteliste Unterstützung bekommen.
In punkto Personal-Gewinnung und -Bindung ist immer mehr Pioniergeist gefragt. Das Klinikum am Standort Bad Hall hat für seine innovativen Wege jetzt den Ineo-Award verliehen bekommen.
Die Ergebnisse bestätigen eine starke und langanhaltende Antikörperpersistenz.
Im November sind erste Einschulungen in Vorarlberg, Kärnten und Oberösterreich angelaufen. Der Start in Salzburg ist vor einigen Monaten erfolgt.
In Österreich gehe man von bis zu 80.000 Menschen mit ME/CFS aus, viele in Folge einer Corona-Infektion.
Das "Spezialspital" soll die Angst vor Arztbesuchen und Spitalsaufenthalten nehmen. Es hat noch bis Donnerstag geöffnet.
Die Viren nehmen Proteine aus dem menschlichen Körper auf und binden ein weiteres Eiweiß. Das haben Teams von MedUni Wien und MedUni Innsbruck festgestellt.
Ein Unternehmen aus Wien verbindet neueste Prothesen-Technik mit KI. Letztere erkennt spezifische Bewegungsmuster, was sehr präzise Bewegungssteuerung ermöglicht.
Mit dem ersten Kontingent sollen alle Kinder gratis immunisiert werden, die im Winter zur Welt kommen.
Es mangle in Österreich an Prävention und Aufklärung, sagte Mirijam Hall, Vorsitzende der Aids Hilfe Wien.
Das Insekt hatte sich durch ein Loch im Trommelfell ins Mittelohr der Patientin verkrochen. Das Tier konnte entfernt werden. Ob es den Eingriff überlebt hat, ist nicht überliefert.
Im Jahr 2022 flossen in Österreich 1,077 Milliarden Euro in stationäre und ambulante medizinische Rehabilitationsverfahren. Den Großteil davon, 74 Prozent, finanzierte die PVA.
Mit der "Meine SV-App" kann das Telefon als E-Card-Lesegerät genutzt werden. Jeder Versicherte hat dadurch die Möglichkeit, seinem Arzt Zugriff auf die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) zu erlauben.
Gesundheitsreferentin und Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander: Durch die Ausbildung werde ein Beitrag dafür geleistet, "dass die oberösterreichische Gesundheitsversorgung gut und stark bleibt".
Wiener Forscher haben herausgefunden, dass es eine interne Kontrollinstanz gibt, die Zellen mit überzähligen Zentrosomen auf zweifache Art liquidiert.
Die Mindestgehälter der rund 130.000 Beschäftigten der Branche steigen um 4 Prozent, wie die Gewerkschaften GPA und vida sowie die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) mitteilten.
Ein entsprechender Antrag der Grünen ist im zuständigen Landtagsausschuss einstimmig beschlossen worden. Offen ist, ob die Stelle bei den Salzburger Landeskliniken (SALK) oder außerhalb angesiedelt wird.
Das Institut entsteht unter Beteiligung dreier Grazer Universitäten: Med Uni, Uni und TU Graz.
Bei derzeit rund 30 Patienten können Ärzte über eine Videokonferenz, welche via Handy-App möglich ist, die Medikamenten-Einstellung vornehmen.
Empfohlen wird bessere Diagnostik, spezialisierte Anlaufstellen, verbesserte soziale Absicherung, Gutachter-Schulungen, mehr Forschung.
Die Registerstudie basiert auf Daten der Klinik Ottakring und der Klinik Floridsdorf. Insgesamt analysierten die Wissenschafter Informationen von 72 Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom.
Die künstlichen Fasern verbinden die beiden Nervenenden, geben den beschädigten Nervenzellen die Wachstumsrichtung vor und bieten ihnen Halt.
Andrea Kurz ist seit Februar 2024 Rektorin der Med Uni Graz. Die Rektorin über die Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Optimierung des Services für Forschende und Förderung der Internationalität sowie Kooperationen.
Die Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) begrüßt die Integration der Schmerzmedizin in den "Österreichischen Strukturplan Gesundheit", fordert aber weitere Schritte.
Gefordert werden von der künftigen Regierung Investition in der Höhe von "zwei Milliarden Euro für ein chancenreiches Aufwachsen" sowie ein Fachministerium.
Deutliche Kritik übt Rauch an der PVA: Es sei "unzumutbar", dass schwer Betroffene zur Begutachtung in die PVA-Zentren zitiert werden und keine Hausbesuche erhalten.
Zerebrale Mikroblutungen traten deutlich häufiger bei Männern ein. Bei Männern wurden zudem häufiger kleine Hirngewebeverletzungen festgestellt. Bei Frauen wurden hingegen häufiger Schädigungen der weißen Hirnsubstanz festgestellt.
Mit dem Relaunch werde ein "eine neue Seite in der Geschichte unserer Institution" aufgeschlagen, hieß es in einer Aussendung.
Abgesehen vom nach wie vor nicht ausreichenden Datenmaterial orten die Experten der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) Defizite bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten.
Die Umfrage macht auch Defizite im Bereich Wohlbefinden, Bewegung und Prävention deutlich und belegt Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem.
In Wien war am Wochenende der erlaubte Grenzwert für Feinstaub überschritten worden. Betroffen ist auch Linz.
Die neue Regelung sieht einen Kostenentfall für die Begleitung von bis zu dreijährigen Kindern vor. Bisher entfiel der Beitrag nur für Kinder bis zu einem Jahr.
Laut den Zahlen der Standesvertretung ist der aktuelle Mangel erst der Anfang einer massiven Welle.
Der mit KI arbeitende "Alpine Rescue Hub" könne, Rettungskette, internen Austausch, Vernetzung und vor allem Wissensvermittlung optimieren.
70 Prozent sehen das System auf dem Weg in die falsche Richtung, nur 22 Prozent in die richtige. Seit 2016 werden diese Umfragen durchgeführt, noch nie war die Einschätzung so schlecht.
Konkret sollen fachärztliche Ordinationen und Ambulatorien künftig gleich behandelt werden, was die Zahl der erlaubten beschäftigten Fachärzte betrifft.
Kritisiert wird vor allem, dass auf externe Berater gesetzt wird anstatt auf eine Beteiligung der Mitglieder. Zudem stellten die Prüfer fest, dass zwischen 2017 und 2022 die Aufwendungen stärker stiegen als die Erträge.
Nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Österreichischen Bundes-Sportorganisation forderte Nissl ein weg vom "Fördersystem" und hin zu einer "Leistungsvereinbarung".
Neben dem Gesundheitsunterricht sollen bei dem Projekt "Stark fürs Leben" psychische Gesundheit zum Thema gemacht oder auch spielerische Bewegungseinheiten bei "Gesunde Haltung" in Bildungseinrichtungen eingebracht werden.
Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS sowie andere Patientinnen-Vertreter hatten in jüngerer Vergangenheit wiederholt auf Probleme bei der sozialen Absicherung von ME/CFS-Patienten aufmerksam gemacht.
Man müsse zwar auf das Alter "Bedacht" nehmen, aber: "Wer es in jungen Jahren nicht packt, packt es auch mit 25 nicht", so die Gesundheitslandesrätin.
Ansatz der Kritik dder Grünen: Mit der Änderung des Krankenanstaltengesetzes wurde geregelt, dass es für Spitäler keine Flächenwidmung mehr braucht.
Die vom Land avisierten Änderungen seien "nicht mit der Ärztekammer verhandelt" worden, hieß es in einer Aussendung. Dies sei "nicht nachvollziehbar und akzeptabel".
Die schwarz-rote Landesregierung will zusätzlich zu den Gehaltsabschlüssen 18,3 Millionen Euro in die Hand nehmen.
In der Steiermark warten aktuell mehr als 12.200 Menschen mit Grauem Star auf eine Kataraktoperation - je nach Fortschreiten der Erkrankung zwischen elf Monaten und eineinhalb Jahren.
Nach drei Jahren läuft die Finanzierung seitens der EU aus. Das Land will nicht übernehmen.
Das neue Gehaltsmodell schaffe Anreize und bringe deutliche Verbesserungen für die Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte in den niederösterreichischen Landes- und Universitätskliniken, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner.















































































