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Home-Treatment in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Weltweit gehören psychische Erkrankungen (Prävalenz zwischen neun und 22 Prozent) zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Alleine in Österreich wurde bei mehr als einem Drittel (35,8 Prozent) der 10- bis 18-Jährigen – also bei rund 274.000 Personen – zumindest einmal eine psychische Erkrankung diagnostiziert...

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DNGK: Mit dem COVID-Cube die richtige Entscheidung treffen

Um Menschen die Entscheidung für oder gegen eine COVID-19-Impfung zu erleichtern, hat das Deutsche Netzwerk für Gesundheitskompetenz (DNGK) den COVID-Cube herausgebracht – eine interaktive Online-Entscheidungshilfe in Würfelform, die informiert und Präferenzen ermittelt. Mit dem Cube leistet das Netzwerk einen Beitrag zu guter Impfkommunikation.

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Evidenzbasierte Antworten für die Praxis – Was bringt’s?

eit Oktober 2019 gibt es mit dem „Evidenzbasierten Informationszentrum für Pflegende“ (www.ebninfo.at) einen Anfrageservice zu praxisrelevanten Fragestellungen. Dieser von NÖGUS geförderte Service erstellt rasche und ausschließlich auf Studien basierende Antworten in Form von Rapid Reviews für Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger in den niederösterreichischen Kliniken.

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DNGK: Gemeinsam gegen Falsch- und Fehlinformation

Falsche und irreführende Nachrichten – nicht nur zu Gesundheitsthemen – verbreiten sich im Netz sehr schnell. Das liegt auch an den Mechanismen und Algorithmen, die extrem formulierte Botschaften mit hohen Klickzahlen belohnen. War dieser Umstand schon länger bekannt, so hat er im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie besondere Aufmerksamkeit erlangt.

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Neue Zeiten erfordern neue Maßnahmen

In Zeiten einer Pandemie ist es – besonders in einem Krankenhaus – von höchster Wichtigkeit, das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Um das zu erreichen, arbeiten die Elisabethinen Graz nun mit der Firma „Covidoor“ zusammen. Der verpflichtende, bis dato zeitintensive Gesundheits-Check vor dem Betreten des Krankenhauses kann mithilfe von Covidoor einfacher und schneller abgewickelt werden.

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Erkenntnisse eines geriatrischen Zentrums aus der Frühphase der COVID-19-Krise

Gleich zu Beginn der Krisensituation, am 16. März, wurde in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) ein Coronastab installiert, um die rasch auftretenden Probleme im Zusammenhang mit der Pandemie strukturiert abarbeiten zu können – zunächst in täglichen, später wöchentlichen Telefonkonferenzen.

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750 Tage Datenschutz-Grundverordnung – Was ist wichtig für den niedergelassenen Arzt?

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war sicherlich jene IT-Regulierung mit den stärksten Auswirkungen der letzten Jahre. Aber wie lebt es sich heute, zwei Jahren nach dem Inkrafttreten der DSGVO mit den umfassenden Vorschriften?

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Corona: Patientensicherheit und Freiheit in Pflegeheimen – ein Widerspruch?

Die Österreichische Plattform Patientensicherheit hat sich als unabhängiges nationales Netzwerk, dem die wesentlichen Einrichtungen, Expertinnen und Experten des österreichischen Gesundheitswesens angehören, auch intensiv mit den aktuellen Herausforderungen von Covid-19 beschäftigt...

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DNGK: Gute Informationen verständlich vermitteln

Alle Menschen brauchen gute Gesundheitsinformationen, aber nicht jeder ist in der Lage, lange Texte zu lesen und schwierige Begriffe zu verstehen. Die LEO-Studie hat 2019 gezeigt: 12 % der Erwachsenen in Deutschland haben geringe Lesekompetenzen (früher gab es dafür die Bezeichnung „funktionaler Analphabetismus“). Das sind 6,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 65. Diese Menschen brauchen Informationen, die man leicht erfassen und verstehen kann

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War Corona ein Katalysator für die Österreichische Gesundheitsversorgung von morgen?

Bei den virtuell abgehaltenen Gesundheitsgesprächen des European Forum Alpbach trafen sich am 25. August auf Einladung der JOANNEUM RESEARCH Experten zu einer Online-Session mit dem Titel „Gesundheitsversorgung von morgen“. Gastgeber und Moderator war der Mediziner und Forscher Lars-Peter Kamolz. Rund 120 Personen waren bei der Session virtuell dabei und nutzten fleißig die Chatfunktion zur Diskussion.

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Wie kann die Ergebnisqualität durch klinisches Qualitäts- und Riskmanagement beeinflusst werden?

Im Gesundheitsqualitätsgesetz ist Ergebnisqualität als „messbare Veränderung des professionell eingeschätzten Gesundheitszustandes […] als Ergebnis bestimmter Rahmenbedingungen und Maßnahmen“ definiert. Zu ihrer Überprüfung wird in Österreich seit nunmehr fünf Jahren routinemäßig...

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Digitalisierung im Operationssaal

Um mögliche Fehler bei chirurgischen Eingriffen weiter zu reduzieren, arbeiten JOANNEUM RESEARCH und die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) an einem innovativen Ansatz der Prozessdigitalisierung. Durch Schaffung relevanter Mehrwerte für Anwender soll die Akzeptanz der Anwendung der chirurgischen OP-Sicherheitscheckliste gesteigert werden.

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Die Sonderklasse: ein wichtiger Teil der öffentlichen Spitäler

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Privatpatienten in den öffentlichen Spitälern. Menschen mit privater Krankenversicherung müssten dann in Privatspitälern behandelt werden. In den öffentlichen Krankenhäusern würden diese privaten Mittel schmerzlich fehlen. Braucht es also Maßnahmen, um die Sonderklasse zu fördern?

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Pharma-Sponsoring 2018: Offenlegung von finanziellen Zuwendungen an Ärztinnen & Ärzte, Institutionen und Patientenorganisationen

In den letzten Jahren werden Zahlungen der Pharmaindustrie an Ärztinnen & Ärzte und medizinische Institutionen ebenso wie an Patientenorganisationen aufgrund des Potenzials des Einflusses auf Verschreibungsverhalten und unkritischer Nachfrage immer häufiger hinterfragt...

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Evidenzbasiertes Informationszentrum für Pflegende in Niederösterreich

Die Beantwortung von klinischen Fragestellungen gilt als große Herausforderung im beruflichen Alltag. Seit Oktober 2019 gibt es einen neuen Service für beruflich Pflegende in Niederösterreich, der hierbei Unterstützung bietet. Die Pflegepersonen können ihre Fragen stellen und bekommen studienbasierte Antworten in Form von Kurz-Zusammenfassungen.

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Austrian Patient Safety Award 2019

Sechs Projekte in vier Kategorien wurden am 14. November im Rahmen der Tagung „Sicherheitskultur auf allen Ebenen“ mit dem Austrian Patient Safety Award der Österreichischen Plattform Patientensicherheit ausgezeichnet. Der Preis wird für innovative Leistungen zur Erhöhung von Patientensicherheit und Qualität in Gesundheitseinrichtungen im Zweijahresrhythmus vergeben...

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Sicherheit durch Digitalisierung – Order Sets in der klinischen Praxis des Kepler Universitätsklinikums

Die Digitalisierung bringt Veränderung, sie hat aber auch enorme Chancen im Gepäck. Neue Technologien bieten die Möglichkeit, Effizienzpotenzial bei mindestens gleichbleibender häufig aber sogar höherer Qualität zu erschließen. Die Kosten im gesamten Gesundheitssystem werden gesenkt – letztendlich profitiert der Patient von mehr Sicherheit und optimierter Behandlungsqualität.

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Patientenrelevante Endpunkte und klinischer Nutzen von systemischen Krebstherapien

Onkologische Therapien sollen einerseits das Gesamtüberleben (OS) von Patientinnen bzw. Patienten verlängern andererseits jedoch auch die Lebensqualität (QoL) verbessern. Diese zwei Parameter haben nicht nur eine hohe Relevanz für Patienten, sondern sind auch direkte Messwerte für die Beurteilung des klinischen Nutzens von Krebsmedikamenten...

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Qualitätssicherung durch das Stationsforum im Bereich Akutgeriatrie/Remobilisation der Albert Schweitzer Klinik

Die Albert Schweitzer Klinik der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) fokussiert auf eine sich dem leidenden Menschen zuwendende Altersmedizin und Pflege, welche wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen kontinuierlich integriert...

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Für die Datensicherheit im Einsatz

Gesundheitsdaten sind sensible Daten, deshalb muss die IT-Infrastruktur eines Krankenhauses am neuesten Stand der Technik und der Zugriff auf digitale Daten strikt geregelt sein. Im Krankenhaus der Elisabethinen Graz informierte die IT-Abteilung anlässlich des Patientensicherheitstages über den Datenhighway im Hintergrund der Patientenversorgung.

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Rohrposttransport: Arzneimittel auf der Überholsp

Eine Rohrpostanlage stellt innerhalb eines weitläufigen Krankenhausgeländes eine rasche und wenig personalintensive Alternative zum herkömmlichen Transport dar. Im Universitätsklinikum St. Pölten steht ein Rohrpostsystem zur Verfügung, das von der Apotheke zur Versorgung der Abteilungen mit akut benötigten Arzneimitteln verwendet werden kann.