So rasch nimmt man danach wieder zu

Nach dem Absetzen einiger Wirkstoffe geht es einer Studie zufolge recht rasch wieder in die andere Richtung.
Nach dem Absetzen einiger Wirkstoffe geht es einer Studie zufolge recht rasch wieder in die andere Richtung.
Mit dem Zukauf der in Frankfurt notierten Firma sichere sich Genmab den Zugang zu dem Krebsmedikament Petosemtamab.
Wirkstoff Donanemab soll Verlauf der Krankheit im Frühstadium verlangsamen.
Man habe zwar noch einen weiten Weg vor sich, mache jedoch bei allen großen Herausforderungen Fortschritte, so Bayer-Chef Bill Anderson. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump sieht er gelassen.
Die Zahl der von EU-Ländern gemeldeten Arzneimittelengpässe habe 2023 und 2024 Rekordhöhe erreicht, warnen die Prüfenden. Ein wirksames System auf EU-Ebene, den Medikamentennotstand zu bekämpfen, sei nicht vorhanden.
Effekt bei Diabetikern - Offenbar unabhängig von sonstigen Parametern der Zuckerkrankheit.
In Industriestaaten haben drei Prozent aller Kinder eine Erdnussallergie. Bei manchen spricht eine Immuntherapie nicht an, oder sie reagieren sogar allergisch darauf.
Pharmakonzern darf Präparat spätestens Ende 2026 auf den US-Markt bringen.
Hemmstoffe von bestimmten Neurotransmittern (Neurokinin) scheinen die Häufigkeit von Hitzewallungen stark zu reduzieren. Das hat sich jetzt auch in einer Studie mit Brustkrebspatientinnen unter antihormoneller Behandlung gezeigt.
Er habe von Pfizer und anderen "außergewöhnliche" Informationen und "großartige Zahlen" gesehen, die Unternehmen würden diese Ergebnisse aber offenbar nicht der Öffentlichkeit präsentieren, so Trump.
Der Impfstoff war in Wien von Valneva entwickelt worden.
Grazer Wissenschafter mit möglichem neuen Prinzip gegen Adipositas-bedingte Herzinsuffizienz.
Zwischen Tablette und Totimpfstoff - 200.000 Todesfälle werden pro Jahr weltweit verzeichnet.
"Real Life"-Analyse deutscher Experten mit Wiener Beteiligung: Nur eine Minderheit der behandelten Diabetiker zeigten eine Blutzuckersenkung und Gewichtsabnahme.
Der US-Pharmakonzern hatte seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Jetzt fiel das Papier aber im vorbörslichen US-Handel um rund 12 Prozent.
Die Einigung sieht eine Zahlung von insgesamt 740 Millionen Dollar an CureVac und GSK vor.
Ziele gehen von deutlicher Geschäftssteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich aus.
Neueste Daten scheinen zu belegen, dass durch die Behandlung bei Patienten das Fortschreiten der Erkrankung auch noch nach bis zu vier Jahren verlangsamt wird.
Die "Beschichtung" des Zwölffingerdarms verringert die Nährstoffaufnahme.
Vorerst gibt es keine Bedenken wegen Zulassung.
Der Test wurde gemeinsam mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly entwickelt
Drei Todesfälle in Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie und Gliedergürteldystrophie. US-Biotech-Unternehmen im Kreuzfeuer.
Der Schritt platzt mitten hinein in die Zolldrohungen von Präsident Trump. Der Konzern war zuletzt unzufrieden mit Investitionsklima in Heimatland Großbritannien.
Wie gelangen medizinische Innovationen tatsächlich zu den Patientinnen und Patienten? Welche Rolle spielt dabei der Schutz geistigen Eigentums – und wie viel Regulierung verträgt der Standort Europa?
Neue Formulierung von bekanntem Wirkstoff - Ähnlich wie tägliche Einnahme - Zwischen kurz wirksamen Medikamenten und Langzeit-Injektion.
Konkurrenzpräparat Mounjaro von Eli Lilly bereits seit März in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt erhältlich.
Wirkstoff-Kombination in USA entwickelt - Zulassungsstudie erfolgreich - Eine Milliarde Menschen betroffen.
Betroffen ist eine von 10.000 Personen, die den Wirkstoff Semaglutid einnimmt, der in den Spritzen enthalten ist, wie die EMA mitteilte.
Die Duchenne-Muskeldystrophie ist eine Krankheit, die vor allem bei Buben auftritt und in der Regel im Kleinkindalter ausbricht.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA habe Nubeqa in Kombination mit einer Hormontherapie zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem hormonsensitiven Prostatakrebs zugelassen
Bristol erklärte am Montag, es werde das auf dem Antikörper BNT327 basierende Medikament von BioNTech mitentwickeln und vermarkten.
Das Unternehmen werde nun neue Möglichkeiten zur Finanzierung des Impfstoffs prüfen, erklärte Moderna-Chef Stéphane Bancel.
Die Technologie ermöglicht nicht nur eine sofortige Identifikation der Tabletten, sondern auch die genaue Quantifizierung des Wirkstoffgehalts.
US-Behörde verlangt neue klinische Studien für Covid-Impfungen.
Während China und die USA viel Geld in Forschung stecken, sank die Zahl der Studien in Europa um zehn Prozent.
Ein Insolvenzantrag könnte die Klagen gegen Monsanto stoppen, da dann Haftungen ausfallen.
EU-Kommissionspräsidentin kommunizierte über Corona-Impfstoff-Deal. Die New York Times fordert die Herausgabe der Chats.
Insgesamt wurden 9.650 Patienten in die wissenschaftliche Untersuchung aufgenommen. Die mittlere Beobachtungszeit betrug 49,5 Monate.
Er werde am Montag eines der "folgenreichsten Dekrete" in der Geschichte der USA unterzeichnen.
Der Gewinn habe von Jänner bis März ohne Einmaleffekte bei 52 Cent pro Aktie gelegen nach 48 Cent im Vorjahreszeitraum, teilte der israelische Konzern mit.
Spezielle Impfkampagne in Wales: 20 Prozent weniger Demenz-Diagnosen bei Geimpften im Vergleich zu fast gleichaltrigen Ungeimpften.
Der Nettoverlust erhöhte sich auf knapp 416 Mio. Euro, nach 315 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz sank um 2,5 Prozent auf 183 Mio. Euro.
Die Erlöse mit Paxlovid sind um 75 Prozent eingebrochen. Zudem belasteten höhere Herstellerrabatte und negative Wechselkurseffekte das Geschäft.
"Wegovy" zum Schlucken wurde bei US-Arzneimittelbehörde eingereicht - Alternative dazu mit guten Studienergebnissen.
Mit dem nahenden Milliarden-Deal würde der DAX-Konzern den größten Zukauf seit Jahren stemmen und sein Geschäft mit Krebsmedikamenten stärken.
An der Börse kam die Nachricht gut an, die Aktie zog vorbörslich um fast vier Prozent an.
Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 10,8 Prozent auf 9,9 Mrd. Euro. Unter dem Strich legte der Gewinn um gut 65 Prozent auf knapp 1,9 Mrd. Euro zu.
Neue Medikamente trieben das Wachstum im ersten Quartal - die Prognose für 2025 wird bestätigt.
Die Firmenlenker forderten, dass die EU einen Listenpreis einführt, der dem Wert der Arznei gerecht werde und innerhalb der Spanne der US-Nettopreise liege. Zudem sollte die EU ein Ausgabenziel für innovative Arzneimittel und Impfstoffe festlegen.
"Nationale Vorratslager" würden in einem gemeinschaftlichen Europa am Ziel vorbei gehen, die Arzneimittelversorgung zu stärken, so die Kritik.
In den Sparten Humanpharma und Tiermedizin zusammengenommen, stiegen die Umsätze in jenen 33 Ländern, für die das Wiener Regional-Zentrum konzernintern zuständig ist, um 5,7 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro.
Diese Erweiterung ergänzt die Marktzulassung für Erwachsene, die im Juli 2024 erteilt wurde.
Mehr Geld für neue Medikamente: Das Unternehmen steckte 5,7 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung - nach 5,2 Mrd. Euro im Vorjahr.
Von 18 getesteten Produkten habe nur ein einziges keine Mängel aufgewiesen, sagte der Bereichsleiter für Untersuchungen.
Die Forschenden haben vor dem Hintergrund der Opioidkrise in den USA mit vielen Abhängigen die Situation nach chirurgischen Eingriffen in Österreich untersucht und warnen nun.
Im Fachjargon heißt das Verfahren Hochdurchsatz-Metabolomik. Dazu ließen die Forschenden Zellen in Tausenden kleinen Vertiefungen von Zellkulturplatten wachsen, die dann jeweils mit Wirkstoffen behandelt werden.
Patienten, die an der vererblichen Stoffwechselerkrankung leiden, überlebten früher das Kindesalter oft nicht. Ein seit 2019 in Österreich zugelassenes Medikament hat jetzt vielversprechende Ergebnisse erzielt.
Die befragten Apotheker befürchteten, dass zehn Prozent der Therapien durch Lieferengpässe ernsthaft gefährdet sind. Die Kunden seien insgesamt sehr verunsichert.
Die Produktion von Arzneimitteln soll künftig von schnelleren Genehmigungsverfahren profitieren und einfacher mit öffentlichen Geldern unterstützt werden können.
Unter dem Strich stand 2024 ein Verlust von rund 700 Mio. Euro. Damit setzt sich die Entwicklung nach dem Corona-Hype fort.
Die Unternehmen hätten nicht bestritten, das Patent genutzt zu haben, sie seien aber der Ansicht gewesen, dies tun zu dürfen - denn Moderna habe ihnen die Nutzung nach ihrer Auffassung erlaubt, erklärte das Gericht.
Der Anteil an Fresenius Medical Care (FMC) reduziert sich auf rund 28,6 Prozent. Der Schritt ist Teil eines größeren Umbaus.
Ziel seiner Forschung ist die Entwicklung neuartiger Therapiestrategien durch die Erforschung der Wirkmechanismen pflanzlicher Wirkstoffe.
Auf der Suche nach Wirkstoffen, welche zirkulierende Tumorzell-Häufchen im Blut reduzieren könnten, stießen die Forscher auf die ursprünglich aus dem Fingerhut stammende Substanz.
Neben einer Stabilisierung der Patienten kann mit einer solchen Behandlung in vielen Fällen auch eine Verschlechterung der Erkrankungen verhindert werden.
Finanzchef James Mock führte den Verlust auf eine Abschreibung in Höhe von 238 Mio. Dollar zurück.
Mit dem Medikament sollen erwachsene Patienten mit sogenannter Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) behandelt werden.
Der Studie zufolge senken solche Präparate die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz, Psychosen und Suchterkrankungen. Andererseits gehen sie mit erhöhten Risiken etwa für Magen-Darm-Probleme und Gelenkentzündungen einher.
Sollte sich die rechtliche Lage ändern, sei man bereit zur Ausrollung eines Onlineshops.
Nach Ansicht der rumänischen Wettbewerbsbehörde hat der Konzern seine marktbeherrschende Stellung bei Medikamenten zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) missbraucht,
Anfang Juli 2023 hatte Novartis in den USA einen Rechtsstreit über ein Patent für sein Herzmedikament verloren.
Der Test soll Pathologen ermöglichen, ein bösartiges B-Zell-Lymphom von einer normalen infektiösen Reaktion zu unterscheiden.
Bis zum Jahr 2050 könnten weltweit mehr als 39 Millionen Menschen an Infektionen mit antimikrobiellen Resistenzen (AMR) sterben, heißt es in einem Bericht von Ärzte ohne Grenzen.
Für Typ-2-Diabetiker sind die Medikamente seit Jahren zugelassen. Für Typ-1-Diabetiker, die mit Ausbruch der Erkrankung Insulin spritzen müssen, sind die Pharmazeutika bisher nicht zugelassen.
Im Rahmen des bis am 7. Jänner laufenden Angebots seien Roche 66,11 Prozent der Poseida-Aktien angeboten worden, wie das Basler Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Denn durch die Gewichtsreduktion verbessere sich die Fruchtbarkeit. Allerdings gab es in Tierstudien Auswirkungen auf die Entwicklung des Embryos.
Ein monoklonaler Antikörper hat in einer klinischen Studie zu einer deutlichen Gewichtszunahme und zu einer besseren Lebensqualität geführt.
Die Entwicklung neuer Arzneimittel scheint sich international längerfristig auf sehr hohem Niveau zu etablieren. Immerhin sind aber auch mit Innovationen der Pharmaindustrie die größten Gewinne zu machen.
Das Unternehmen zahlt an die US-Gesundheitsbehörde NIH 791,5 Mio. Dollar (761,4 Mio. Euro) für die Nutzung bestimmter Patente.
Vor allem Entacapon veränderte das Gefüge merklich und nicht zum Besseren. Das liegt den Forschern zufolge daran, dass es vermutlich Eisenmangel befördere.
Ein vor rund 20 Jahren in München entwickeltes spezielles Antikörperkonstrukt hat in einer Studie in einem Beobachtungszeitraum von drei Jahren bei 96 Prozent der kleinen Patienten für ein Leben ohne Krankheitszeichen gesorgt, wie eine neue Studie ergeben hat.
Im Juni 2024 diskutierten 26 Vertreter:innen der Fachärzte- und Apothekerschaft, Patientenvertretung, Gesundheitspolitik, Rechtswissenschaft, Kostenträgerseite und Pharmaindustrie im Rahmen der #Gesundheitsgespräche in Wien die Auswirkungen der neuen Rahmenbedingungen rund um den Einsatz innovativer Therapien in Österreich. (Advertorial)
Novo Nordisk will drei Abfüllanlagen in den USA, Italien und Belgien übernehmen. Der Deal sei bei den Behörden durch, hieß es.
Wie ein Medikament im Körper genau dorthin gebracht werden könne, wo es wirken solle, beschäftige die Wissenschaft schon lange. Zinkoxid-Blüten könnten die Lösung sein.
Der US-Pharmakonzern will die Studiendaten im kommenden Jahr in einem Fachjournal und auf einer medizinischen Konferenz vorstellen.
Bisher haben Novo Nordisk und sein Rivale Eli Lilly mit wöchentlich zu injizierenden Produkten um den weltweiten Milliardenmarkt gerungen. Jetzt steigt auch der US-Biotech-Riese Amgen in den Ring.
Wechselwirkungen könnten laut einer Studie massiv gesenkt werde. Die Apothekerkammer will Medikationsanalysen nun überall anbieten.
Die Ergebnisse bestätigen eine starke und langanhaltende Antikörperpersistenz.














































































