Oberösterreichische Ordensspitäler: Streik am 22. Jänner

Geplant ist ein ganztägiger Streik an allen Ordenskrankenhäusern in Oberösterreich.
Geplant ist ein ganztägiger Streik an allen Ordenskrankenhäusern in Oberösterreich.
Das Rote Kreuz mahnt zu Aufmerksamkeit - Das Kältetelefon könne immer alarmiert werden, sagte der ÖRK-Chefarzt Wolfgang Schreiber.
Kritik an Leihmutterschaft: Der vatikanische Außenminister Paul Richard Gallagher sieht einen "Widerspruch zur Kinderrechtskonvention".
Gründe waren vor allem mehr Versicherte und eine stärkere Inanspruchnahme medizinischer Leistungen.
Prognose der Statistik Austria: Auch deutlicher Zuwachs bei Sterbefällen - Demografische Alterung als Hauptursache.
"Industrie profitiert, Öffentlichkeit trägt die gesundheitlichen Folgen und Gesellschaft die wirtschaftlichen Kosten".
Beschäftigte stimmten für ganztätige Arbeitsniederlegung - Streikfreigabe bei ÖGB beantragt.
Inhalte werden nicht kommuniziert - vida befragt Mitglieder.
Schlupfrate um rund 70 Prozent gesenkt - Fortsetzung 2026 angedacht.
Deutlich steigende Kosten ins Treffen geführt - Ludwig empfiehlt Gesundheitsregionen - Doskozil lehnt diese ab und verweist auf geltende Regelungen.
Wissenschafterteam berechnete makroökonomische Effekte zwischen 2020 und 2050 - Etwa die Hälfte der Kosten von Krebs - Schaden von bis zu 79 Billionen US-Dollar.
Arzneimittel-Großhändler hatten Aufhebung beantragt.
Künftig sollen zentrale Leistungen österreichweit angeboten werden.
Dreistufiges Versorgungskonzept - Spezialisierte Ambulanz am Tauernklinikum Zell am See angesiedelt - Umsetzung startet Anfang 2026.
ÖPA-Studie: Rund 1.800 Erfindungen - Heimische Institutionen in mehreren Technologiefeldern im Spitzenfeld - Meiste Erfindungen aus Natur- und Technikwissenschaften,
Regionaler Strukturplan Gesundheit 2030 wurde auf Grundlage des "Gesundheitsplans 2040+" erstellt - Zusätzliche Planstellen für niedergelassene Ärzte.
Laut Impfdaten sind noch viele Dosen verfügbar. Die Zahlen jetzt auch im Online-Dashboard zu sehen.
Die Infektionen waren mit Einführung der Impfempfehlung um fast 90 Prozent zurückgegangen. Führende Mediziner kritisierten den jetzigen Schritt scharf.
Die Aufnahme der RSV-Impfung in das Gratis-Impfprogramm für Erwachsene "würde Sinn machen, weil man einfach wirklich Kosten sparen könnte", so ÖVIH-Präsidentin Renée Gallo-Daniel.
Nachhaltige Finanzierung der Gesundheitskasse sollte demnach sichergestellt und Privatmedizin zurückgedrängt werden.
Die Einigung sieht vor, dass Unternehmen für neue Medikamente acht Jahre Schutz für ihre Studiendaten und ein Jahr Marktexklusivität erhalten. Für besonders innovative Produkte kann dieser Schutz um ein weiteres Jahr verlängert werden.
Mayer war wegen Bezügediskussion in Kritik geraten - der Misstrauensantrag aus der niederösterreichischen Kammer ist gescheitert.
Hellmut Samonigg hält die aktuellen Vorhaben für "keinesfalls geeignet", die Spitalversorgung der Bevölkerung zu verbessern.
Lange Wartezeiten auf Arzttermine und die Angst vor einer Überlastung des Gesundheitssystems sind Themen, die besonders ältere Menschen und die nicht erwerbstätige Bevölkerungsgruppe belasten.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor übertriebenen Erwartungen an sogenannte GLP-1-Rezeptor-Agonisten.
Die neue Referenzzentrale übernimmt die Überwachung häufig auftretender respiratorischer Erreger wie SARS-CoV-2, Influenza A und B sowie RSV.
In Med-Uni und Naturhistorischem Museum waren alte Präparate gefunden worden. Babler und Karner sowie Angehörige der Opfer bei Gedenkveranstaltung am Zentralfriedhof.
Angekündigt worden waren die Streiks bereits in der Nacht auf Freitag, nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen nach der dritten Runde ins Stocken geraten waren. Nun folgten die entsprechenden Beschlüsse.
Ca. 9.000 HIV-positive Menschen leben in Österreich. Die Zahl sexuell übertragbarer Infektionen steigt. Fehlende Finanzierungsbeiträge aus USA stellen den Kampf gegen AIDS global vor Herausforderungen.
Nach Schätzungen sind in der Steiermark rund 10.200 Menschen betroffen, Erste Umsetzungsschritte sollen im ersten Quartal 2026 erfolgen.
Entwürfe sehen Halbierung vor - Herz-Jesu-Krankenhaus und Speising sind demnach betroffen. Der Spitalsbetreiber hofft nun auf Gespräche mit Stadt.
Oberösterreichischer Spitzenfunktionär soll rund 26.000 Euro pro Monat beziehen. Nach Wien fährt der Funktionär laut "Falter" zwei Mal die Woche nicht etwa per Bahn - sondern mit dem Taxi.
Das Gesundheitsministerium verwies darauf, man wolle mit Information der Rettungsorganisationen einen ersten Schritt zur Sensibilisierung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erreichen.
Vergangenes Jahr wurden in Österreich 1.212 Todesopfer durch SARS-CoV-2-Infektionen registriert. An Brustkrebs starben 1.775 Erkrankte, an Prostatakrebs 1.434 Männer. Für die Influenza finden sich im Register der Todesursachen 624 Opfer.
Der Gesundheitsreformfonds war erstmals im Mai im Zuge der Budgetpräsentation des Bundes angekündigt worden.
Das Angebot läuft zwar bis 30. Juni 2026, jedoch muss die erste Impfung heuer bis 31. Dezember erfolgen, damit die ein halbes Jahr später vorgesehene zweite Dosis ebenso nichts kostet.
Im Rahmen des "Global Burden of Disease"-Monitorings wurde für Österreich für das Jahr 2021 geschätzt, dass rund zehn Prozent aller Todesfälle auf das Rauchen von Tabak inklusive Passivrauchens zurückzuführen sind.
Geplantes „Downgrading“ der Intensivstation im AUVA-Traumazentrum Brigittenau ohne vollwertigen Schockraum "mehr als bedenklich".
Trotz deutlich sinkender Zufriedenheit liegt Österreich bei sechs von zehn Kernindikatoren über dem OECD-Durchschnitt.
Im Kanzleramt wurde über eine bessere Arzneiversorgung und attraktivere Standortbedingungen beraten. Zu dem Gespräch waren Vertreter von Unternehmen und Verbänden sowie mehrerer Ministerien eingeladen.
Pandemie mit besonders negativen Folgen für Geringverdiener und Menschen mit weniger Bildung.
Bei 3.000 aufgenommenen Patientinnen und Patienten zeigte sich in einer aktuellen Screening-Studie, dass mehr als jede zweite Person (51,5 Prozent) eine Störung des Glukosestoffwechsels hatte
Die Quote der Ablehnungen der Anträge stieg in den letzten Jahren deutlich an, wie aus einer aktuellen Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage hervorgeht. Unklar bleibt, wie viele Anträge von ME/CFS-Betroffenen in den letzten fünf Jahren bei der PVA überhaupt gestellt wurden.
Die Impfung ist für Menschen ab 60 und Risikopersonen gratis. 100.000 Dosen wurden bereits abgerufen.
Die Experten kommen zu dem Schluss, dass es seit der Corona-Pandemie "nicht gelungen" sei, "wichtige Ungleichheiten und soziale Determinanten zu bekämpfen".
Man habe das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Pflegeentwicklungskommission gesetzt, hieß es.
Konkret spießt es sich an der via Verordnung festzulegenden Medikamentenliste, die derzeit noch in Verhandlung zwischen ÖGKV und Ärztekammer ist.
Regionalen Strukturplan Gesundheit 2030 vorgelegt. Der Beschluss ist für den Dezember geplant. Das neues Leitspital im Bezirk Liezen ist nicht mehr im Plan enthalten.
Auch mit fehlendem Einladungsprogramm sollten Männer ab 45 Jahren zum PSA-Bluttest. Die rektale Tastuntersuchung ist nicht mehr vorgesehen. Urologe Shariat: Organisiertes Programm spart Kosten.
Die neue Fünfjahresstrategie sei ein ambitionierter und handlungsorientierter Fahrplan hin zu gesünderen, gerechteren und widerstandsfähigeren Gesellschaften in der Region, erklärte die WHO Europa.
Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander kündigt externe Prüfungskommission an.
Der britische Gesundheitsdienst NHS sprach von einem "Game-Changer" in der reproduktiven Gesundheitsversorgung für Frauen.
Europarechtsexperte Obwexer sähe Vorreihung beim Aufnahmetest als Eingeständnis, dass Quote nicht wirkt - NEOS für attraktivere Stipendien und Kassenverträge.
Mittlerweile wird jede 6. Infektion durch antibiotikaresistente Erreger ausgelöst.
Innovationen haben ihren Preis. Ihr Nutzen ist unbezahlbar. Der Mehrwert von medizinischem Fortschritt war Thema beim 15. Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress.
Verhindert akute Infektionen sowie schwere Nachwirkungen. Die Durchimpfungsraten ist in Österreich aber bescheiden. Das liegt auch am teils zu komplizierten Prozedere.
Laut neuer Leitlinie sind Abnehmspritzen bei der medikamentöser Behandlung von Fettleibigkeit die erste Wahl.
1,4 Millionen Dosen direkt von Ärzten bestellbar - Bester Zeitpunkt für Impfung "ab jetzt".
Bisher waren von Patientenvertretern und Experten stets schwere Versorgungslücken beklagt worden.
Die Zahlen beruhen auf Angaben des Gesundheitsministeriums in Madrid. 2025 war der heißester Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen in dem Land.
Adipositas wird erstmals als chronische, fortschreitende und rückfallgefährdete Erkrankung anerkannt.
IHS: Ersparnis durch Reduktion der Rückfallquote - Weniger Behandlungskosten und kein Ausfall im Berufsleben.





































































