Magnetfeld-Therapie senkt Alkohol-Verlangen

Das entsprechende Verfahren gilt in anderen Ländern wie Großbritannien bereits als etabliert.
Das entsprechende Verfahren gilt in anderen Ländern wie Großbritannien bereits als etabliert.
Das Fachblatt spricht vom nächsten, aber keineswegs letzte Schritt im Kampf gegen Aids. Gewürdigt wurden zudem auch bahnbrechende Entdeckungen aus anderen Wissenschaftsfeldern.
Virologe Florian Krammer und Epidemiologe Gerald Gartlehner über Fortschritte, Rückschritte und Stillstände in Sachen Covid.
Zu Beginn der Pandemie hatten Studien und einige Berichte darauf hingewiesen, dass Hydroxyquloroquin bei der Behandlung von Covid-19 helfen könnte. Auf den Hype war dann auch der damalige US-Präsident Donald Trump aufgesprungen.
Vor allem Entacapon veränderte das Gefüge merklich und nicht zum Besseren. Das liegt den Forschern zufolge daran, dass es vermutlich Eisenmangel befördere.
Bei dem neuen Ansatz geht es um zwei Ziele: Einerseits soll die Wirksamkeit der verwendeten Therapie beobachtet werden. Das zweite Ziel ist das möglichst frühe Erkennen eines Rückfalls.
Laut neuesten Zahlen zwischen 2012 und 2019 ist die Häufigkeit von neuen Gebärmutterhalskrebs-Diagnosen in den USA um jährlich zwölf Prozent zurückgegangen.
Der 53 Jahre alten Patientin wurde eine genmanipulierte Schweineniere eingesetzt. Sie habe ihren besten Gesundheitszustand seit acht Jahren erreicht, heißt es nun.
Das Arzneimittel Fampridin kommt bisher bei Multipler Sklerose (MS) zum Einsatz. Laut der Studie könnte es auch Personen mit reduziertem Arbeitsgedächtnis helfen.
Mit dem Geld soll die patientennahe Forschung unterstützt und die Infrastruktur ausgebaut werden.
Monozyten borgen sich Teile von Krebszellen aus präsentieren sie den T-Zellen. Damit würde die Effektivität der T-Zellen "geboostert",
Am meisten sorge bereite, dass es immer wieder bereits zu einer Vermischung mit anderen Viren kam.
Das "interuniversitäre Institut" will sich möglichst sofort komplett an die Fersen einer "Krankheit X" heften
Wie ein Medikament im Körper genau dorthin gebracht werden könne, wo es wirken solle, beschäftige die Wissenschaft schon lange. Zinkoxid-Blüten könnten die Lösung sein.
Die von den Forschenden entwickelten CAR-T-Zellen ziele auf die Veränderung des Mikroumfelds ab. Feste Tumore haben ein solches Mikroumfeld, das Immunangriffe abwehrt.
Schlüssel ist die Aktivierung der Immunzellen. Die Ergebnisse könnten neue Möglichkeiten für Therapieansätze bei dieser Krebsform eröffnen.
Einige Patienten hatten keine der etablierten Risikofaktoren für Hepatitis D und wären somit selbst bei lückenloser Testung anhand etablierter Kriterien nicht aufgefallen, hieß es.
Wechselwirkungen könnten laut einer Studie massiv gesenkt werde. Die Apothekerkammer will Medikationsanalysen nun überall anbieten.
Wenn Fresszellen ein Bakterium "erschnüffeln", leiten sie zum Beispiel die Phagozytose ein, bei der sie den Erreger umfließen und verdauen. Andere Immunzellen schütten Botenstoffe aus und locken dadurch weitere Zellen des körpereigenen Abwehrsystems an.
Konformität mit traditionellen Normen gepaart mit der hohen Risikobereitschaft könne es zu einer Art Tunnelblick führen, so die Studienautoren.
Neben Netzhautschäden bis hin zu drohender Erblindung, Herzinfarkten, Schlaganfällen etc. durch beschleunigte Atherosklerose und Durchblutungsstörungen der Beine ist bei Diabetes ein fortschreitendes Nierenversagen eine mindestens ebenso gefährliche Langzeitkomplikation.
Durch die Anwendung tiefer Hirnstimulation auf eine wenig bekannte Hirnregion, die am Gehen beteiligt ist, konnte die Erholung der unteren Gliedmaßen bei zwei Menschen mit partiellen Rückenmarksverletzungen verbessert werden.
Die Viren nehmen Proteine aus dem menschlichen Körper auf und binden ein weiteres Eiweiß. Das haben Teams von MedUni Wien und MedUni Innsbruck festgestellt.
In 28 Ländern weltweit steige die Zahl der Ansteckungen. Zu den Ursachen gehöre, dass Menschen aus Angst vor Stigmatisierung keine ärztliche Hilfe suchten.
Spanische Forscher haben Gewichtsdaten, Fettmessungen und Fragebogeninformationen zur sozialen Situation, familiärem Status und Lebensstil herangezogen - und sind zu einem erstaunlichen Schluss gekommen.
Für die Studie wurden 15 PFAS-Verbindungen verglichen. Ein Wissenschafter machte dafür einen Selbstversuch und nahm ein niedrig dosiertes Gemisch zu sich.
2024 brachte bisher extrem hohe Dengue-Zahlen mit sich: Bis September wurden laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC weltweit 13 Millionen Infektionen und 8.500 Todesfälle gemeldet.
Als Depotspritze schützt Lenacapavir vor einer Infektion mit HIV. Alle sechs Monate ist eine Auffrischung vorgesehen. Bisher verwendete Mittel zur HIV-Präexpositionsprophylaxe müssen täglich als Tablette genommen werden.
Erst Diagnose bei Beschwerden - Landesweites Früherkennungsprogramm gefordert - Gute Fortschritte bei zielgerichteten Therapien.
Bildschirmarbeit löst oft das sogenannte Computer-Vision-Syndrom (CVS) aus. Gleitsichtbrillen sind nicht optimal, warnten jetzt deutsche Experten.
Wiener Forscher haben herausgefunden, dass es eine interne Kontrollinstanz gibt, die Zellen mit überzähligen Zentrosomen auf zweifache Art liquidiert.
Das Virus in dem Heranwachsenden sei mutiert und habe sich an den menschlichen Wirt angepasst, erklärten Virologen.
Der genetische Defekt kann zu lebensbedrohlichen Infektionen führen. Identifiziert wurde die Erkrankung am St. Anna Kinderspital.
In einem Selbstversuch unterzog sich eine Wissenschafterin 75 Mal einer Magnetresonanztomografie.
Gerade, weil die Herausforderungen bei der Forschung zu seltenen Erkrankungen so groß sind, braucht es ein globales Zusammenspiel der Expertenzentren, um die medizinische Versorgung zu verbessern.
Ein Wiener Forschungsteam hat einen Weg gefunden, das "Kuschel-Hormon" Oxytocin derart zu präparieren, dass es die Bedingungen im Magen überstehen kann.
Das Institut entsteht unter Beteiligung dreier Grazer Universitäten: Med Uni, Uni und TU Graz.
Eine neue Studie zeigt, dass Nanoplastik nicht nur ein direktes Gesundheitsrisiko darstellt, sondern indirekt auch die Therapie von Erkrankungen beeinflussen kann.
Menschen mit Adipositas könnten demnach eine Risikogruppe für das Erleben sozialer Isolation darstellen, so die Schlussfolgerung.
Die Registerstudie basiert auf Daten der Klinik Ottakring und der Klinik Floridsdorf. Insgesamt analysierten die Wissenschafter Informationen von 72 Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom.
Die künstlichen Fasern verbinden die beiden Nervenenden, geben den beschädigten Nervenzellen die Wachstumsrichtung vor und bieten ihnen Halt.
Andrea Kurz ist seit Februar 2024 Rektorin der Med Uni Graz. Die Rektorin über die Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Optimierung des Services für Forschende und Förderung der Internationalität sowie Kooperationen.
Das genaue Dokumentieren der Darmwinde der Nutzer soll Forschern dabei helfen, ein Muster der Flatulenzen der Australier zu erstellen.
Ziel der Studie war es, den Einfluss der Medikamente auf Hospitalisierung und Mortalität zu untersuchen.
Zerebrale Mikroblutungen traten deutlich häufiger bei Männern ein. Bei Männern wurden zudem häufiger kleine Hirngewebeverletzungen festgestellt. Bei Frauen wurden hingegen häufiger Schädigungen der weißen Hirnsubstanz festgestellt.
Werden Schnittstellen wieder zusammengefügt, könne es vorkommen, dass ganze Abschnitte falsch angeordnet sind oder fehlen. Dies könne unabsehbare medizinische Folgen haben und schlimmstenfalls auch zur Entwicklung von Blutkrebs beitragen.
Der Kandidat-Wirkstoff NNC2215 hat einen "Schalter" eingebaut, der sich abhängig vom Zuckerspiegel öffnet oder schließt und das Insulin zwischen aktiven und weniger aktiven Formen entsprechend auspendelt.
Die Abkürzung 3R steht für "Replace, Reduce, Refine". In den Zentren soll daran geforscht werden, wie Tierversuche ersetzt, reduziert und die Bedingungen bei unvermeidbaren Tierversuchen verbessert werden können.
Laut einer neuen Studie kann Glücksspielsucht zu physischen wie psychischen Schäden führen, Beziehungen zerstören, das Suizidrisiko steigern, zum finanziellen Ruin führen, Kriminalität sowie häusliche Gewalt fördern und für den Verlust des Arbeitsplatzes verantwortlich sein.
Ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien erzielte nach eigenen Angaben nun große Fortschritte im Verständnis des Infektionsmechanismus.
Die Ergebnisse zeigten jedenfalls, dass Digitalisierung allein noch kein Allheilmittel ist. Ein erforschtes System brachte trotz potenzieller Vorteile wie verbesserter Datenzugriffe vor allem für Ärzte Herausforderungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit mit sich.
Mit der Methode sei die Entdeckung von Krebsmutationen rascher möglich als bisher. Die Veränderung der DNA in den Zellen sei ein wesentlicher Schritt bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs.
Es handelt sich dabei um ein nicht invasives System, das eine neue Radiofrequenz-Technologie verwendet, um Veränderungen im Flüssigkeitsgehalt in der Lunge zu messen.
Die Technologie, die über die vergangenen drei Jahre etabliert wurde, sorgt dafür, dass Nieren bis zu 120 Stunden für eine Transplantation erhalten werden können.
Als besonders dringlich für die Betroffenen sehen die Zentrumsleiterinnen die Einrichtung spezialisierter Anlaufstellen für die Behandlung von Betroffenen.
Forscher haben untersucht, wie sich Wissen in sozialen Strukturen verbreitet. Kann man Wissen also impfen?
Inwieweit und bei welchen Arbeiten Exoskelette unterstützen können, wurde an der TU Graz untersucht. Nun will man im "ExoLab" KMU beraten.
Die Resultate sprechen für einen deutlichen Schutzeffekt der Impfung. Die relative Schutzwirkung vor neuerlichen Infektionen und vor einem Covid-19-Todesfall lag bei mehr als 75 Prozent.
Die Innsbrucker Mykologin Michaela Lackner über Pilze, Viren und Resistenzen.
Vor rund 20 Jahren wurden Eltern in der Intensivstation noch als Besucher des "Frühchens" gesehen, hier gab es einen Paradigmenwechsel.
Vermutet wird, dass Verhaltensweisen die Ursache sind. Die Ergebnisse sind jedoch um bekannte Risikofaktoren bereinigt.
Die Forschenden werteten die Daten von mehr als 200 jungen Männern und Frauen aus, die regelmäßig ausgehen, um mehrere alkoholische Getränke zu konsumieren. Während der Studie wiesen sie Spitzenblutalkoholwerte von bis zu 2,5 Promille auf.
Genfer Wissenschafter haben gentechnisch veränderte Immunzellen entwickelt, die auf bestimmte Hirntumore wie das Glioblastom abzielen können. Dies soll unter Schonung des gesunden Hirngewebes möglich sein. Klinische Versuche am Menschen sollen folgen.
Es handle sich um die "Entdeckung eines grundlegenden Prinzips, das die Regulierung der Genaktivität regelt", so das Karolinska-Institut in Stockholm.
Diese Ruhepause wird eingelegt, kurz bevor sich der Embryo in der Gebärmutter einnistet. Solch ein Ruhezustand könnte während einer In-vitro-Fertilisations-Behandlung ein größeres Zeitfenster bieten.
Die neue Genschere ist viel kleiner als die bekannte Crispr-Genschere und lässt sich daher einfacher zum Erbgut in Zellen transportieren. Künftig sollen damit etwa Gendefekte behandelt werden.
Musiktherapie kann die kognitiven Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz verbessern. Auch Singen hilft der Analyse zufolge.
Das internationale Forschungsteam analysierte mehr als 800 Proben das Huanan Seafood Market in Wuhan. Dort waren Ende 2019 die ersten Covid-19-Fälle registriert worden
Künftig arbeiten in Wien rund 150 Wissenschafterinnen und Wissenschafter im neuen "Angelika Amon Forschungsgebäude" in Wien Meidling am Kampf gegen Krebs. Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat in das Projekt 60 Millionen Euro investiert.
Ursache kann zwar genetische Veranlagung sein, für die seit Jahren registrierte starke Zunahme machen Experten aber vor allem Verhaltensänderungen wie Aufenthalte in Innenräumen und viel Zeit vor Bildschirmen verantwortlich.
Manche Organe altern schneller als andere. Forschende der Universitäten Genf und Bern sowie des Inselspitals Bern haben herausgefunden, wieso.
Ob der Eingriff notwendig ist, wird auf Basis von Gewebeproben entschieden. Ein Team der MedUni Wien hat nun ein Modell mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, das unnötige Prostata-Entfernungen verhindern soll.
Künftig könnte es gelingen, "ein ganzheitliches Bild von frühen Phasen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimerdemenz oder Parkinson in den Hirnregionen zu erlangen", so die Hoffnung.
Die MedUni hatte im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten. Die auf Erkrankungen wie ME/CFS oder Long-Covid spezialisierte Einrichtung soll in den kommenden Wochen die Arbeit aufnehmen.
Laut einer im Fachjournal "Nature" veröffentlichten Studie wurden bei einer Untersuchung von Tieren aus Pelzfarmen in China 125 Virusarten entdeckt. Darunter befanden sich demnach 36 neue Arten und 39 Virusstämme, bei denen potenziell "hohes Risiko" von artübergreifender Übertragung besteht.
Das Projekt hat vor allem Transmission, also die Übertragbarkeit von suizidalem Denken und Handeln, aber auch von Bewältigungsstrategien im Focus.
Ein Hemmstoff reguliert das Schmerzempfinden. Das fand ein Team der Meduni Wien heraus.
Das Nutzen von Handys führt nicht zu einem erhöhten Risiko. Das ergibt eine Studie, die die WHO in Auftrag gegeben hat.
Bei den meisten untersuchten Personen mit Depression war eine Gruppe von Hirnregionen, die zusammen als frontostriatales Salienznetzwerk bezeichnet werden, fast doppelt so groß wie bei der Kontrollgruppe.
der Patient hatte wegen Blutkrebs eine Knochenmark-Spende erhalten. Das alleine erklärt die Heilung allerdings nicht.
Ein Forschungsteam der Vetmeduni Wien hat eine pflanzliche Substanz identifiziert, die die Aktivität natürlicher Killerzellen (NK-Zellen) unterstützt und sich gleichzeitig direkt gegen Krebszellen wendet.
Die neue Methode verhindert Verunreinigungen. Dadurch können Forschende in wenigen Wochen Milliarden von verschiedenen Substanzen herstellen und testen.
Nach vermehrten, länger dauernden Ausbrüchen in einem oberösterreichischen Spital sequenzierten Experten der Agentur für Ernährungssicherheit und Gesundheit (AGES) Keime und konnten die Ursachen identifizieren. Gegenmaßnahmen waren erfolgreich.
Wissenschaft kann bunt und unterhaltsam sein: In einer Ars-Electronica-Ausstellung am Linzer MedCampus werden zahlreiche wissenschaftliche Fragen künstlerisch aufbereitet und verhandelt.
Eine ständige Lärmbelastung bedeutet für Menschen auch ein Herzrisiko. Das ergibt sich aus zwei wissenschaftlichen Studien, die beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie.
Die Oberfläche von Zikadenflügeln hat alleine aufgrund ihrer besonderen Struktur die Fähigkeit, Mikroorganismen abzutöten. Nun ist es gelungen, die besondere Nanostruktur auf eine Folie zu übertragen.
Der erste österreichische Menstruationsgesundheitsbericht liefert erstmals repräsentative Daten über Monatsblutungen bei Frauen, Endometriose und Wechseljahre. Die Studienautorin ortete einen Handlungsbedarf, was flächendeckende, niederschwellige und kostenfreie Aufklärung betrifft.
Die innere Uhr steuert den Rhythmus vieler Körperfunktionen - und so anscheinend auch den Stoffwechsel von Krebszellen. Die Tageszeit einer Behandlung beeinflusst daher auch den Erfolg der Therapie. Das haben Berliner Forscher herausgefunden.
Die Ursache liegt laut einer neuen US-Studie vor allem in einer Zunahme des "bösen" LDL-Cholesterins im Blut. Thema war das beim europäischen Kardiologenkongress in London vom 30. August bis 2. September.
Die Beobachtungsstudien attestiere zwar einen Rückgang der Suizidrate, zeigt aber, dass das Risiko im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung immer noch signifikant höher ist
Fortschreitende Zeit, hohes Alter, das Vorhandensein von Herzrhythmusstörungen, wenige Aktivitäten des täglichen Lebens sowie auch weibliches Geschlecht scheinen laut der Untersuchung am Landeskrankenhaus Hall in Tirol Risikofaktoren zu sein.
Menschen mit Depressionen gehen mit etwas kürzeren Schritten und langsamer. Die Forschenden hoffen, die Resultate künftig therapeutisch nutzen zu können.
Wer täglich zumindest zwei Erdäpfel zu sich nimmt, hat eine um zwölf Prozent geringere Sterblichkeits-Wahrscheinlichkeit. Das ergibt eine norwegische Studie.
Im Mausmodell konnte das Auftragen einer Wirksubstanz direkt auf der Haut die Menge von Schmerz verursachenden Botenstoffen signifikant verringern.


































































