Influenza-Impfaktion startet wieder

Das öffentliche Grippeimpfprogramm findet österreichweit vorwiegend bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den Gesundheitszentren der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) statt.
Das öffentliche Grippeimpfprogramm findet österreichweit vorwiegend bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den Gesundheitszentren der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) statt.
Elf Männer und 23 Frauen begannen die Ausbildung an dem neuen Standort
Bei sieben Prozent der Proben musste aufgrund gesundheitlicher Bedenken eine Warnung ausgegeben werden.
Reformen ohne Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten seien "zum Scheitern verurteilt", so Vizepräsident Edgar Wutscher.
Kritisiert werden vor allem fehlende Kontrollmöglichkeiten bei privaten Hausbrunnen.
Als besonders dringlich für die Betroffenen sehen die Zentrumsleiterinnen die Einrichtung spezialisierter Anlaufstellen für die Behandlung von Betroffenen.
Der Personalmangel wird von rund 60 Prozent der Beschäftigten als sehr belastend empfunden. Die Personaloffensive des Landes war für tirol kliniken-Betriebsratschefin Birgit Seidl nur "ein Tropfen auf den heißen Stein".
Mit der Kampagne sollen Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene über die Vorteile der HPV-Impfung informiert werden. Bund, Länder und die Sozialversicherung stellen dafür insgesamt eine Million Euro zur Verfügung.
Die ÖVP ortetet "sozialdemokratische Hysterie". Auf Antrag der SPÖ findet heute eine Aktuelle Stunde zu dem Thema im Niederösterreichischen Landtag statt.
Die Unterstützung wird über den Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds WWTF erteilt, Gelder kommen aber auch von privater Seite.
Rund 31 Prozent und somit fast jeder dritte Krankenstand wurde aufgrund eines grippalen Infektes ausgesprochen.
Der ärztliche Direktor der Weinviertler Standorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau, Rainer Ernstberger, sagt, Anfahrtswege könnten durch höhere Effizienz ausgeglichen werden.
"Es braucht eine Systemreform", so Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler. Neben einer Vereinheitlichung zwischen den Bundesländern solle auch das Pflegegeld neu aufgestellt werden
Ist Österreich ein Ankündigungsriese aber ein Umsetzungszwerg? Der Reformbedarf sei definiert, bei der Umsetzung fehle es aber, so die Kritik bei den Praevenire-Gesundheitstagen.
Kern sind der Wunsch nach mehr Kompetenzen und die Forderung nach einer fairen Abgeltung der derzeitigen Versorgungsleistung.
Aus Sicht der Landesgesundheitsagentur ist das Papier "eine von zahlreichen Arbeitsunterlagen aus dem NÖ Gesundheitspakt".
Ein 100-Euro-Bonus brachte bei SVS-Versicherten 2023 um Prozent mehr Teilnahme bei Vorsorgeuntersuchungen. Ein Modell auch für andere Sparten?
Vor rund 20 Jahren wurden Eltern in der Intensivstation noch als Besucher des "Frühchens" gesehen, hier gab es einen Paradigmenwechsel.
Bei Brustkrebs und Dickdarmkrebs nehmen viel zu wenige Menschen an den Früherkennungsuntersuchungen teil. In der Lungenkarzinom-Früherkennung ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern seit Jahren säumig.
Die Auslieferungen an Ordinationen und weitere Impfstellen der Länder starten diese Woche. Impfungen sind damit bereits in der kommenden Woche möglich.
Bei vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben liegt Österreich bei der Krebs-Fünfjahres-Überlebensrate in Europa aber nur auf Platz zehn.
Eine begleitende Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit im ersten Jahr zu sterben, um 60 Prozent sinkt. Zudem müssen die Betroffenen um 30 Prozent seltener im Spital aufgenommen werden
Geplant ist, dass großräumig abgerissen wird. Nur denkmalgeschützte Objekte sollen bestehen bleiben.
Einen Arzt als nächsten Gesundheitsminister wünscht sich Kammer-Chef Johannes Steinhart nicht unbedingt, auch Koalitionspräferenzen nannte er keine.
Wien geht mit Gastpatienten aus anderen Bundesländern inzwischen restriktiver vor, um Wartezeiten für Wienerinnen und Wiener zu reduzieren.
Sinnvoll ist es, rechtzeitig vor dem ersten Kontakt mit den Papillomaviren zu impfen. Vor der Pubertät ist das Schutzpotenzial am höchsten.
Dadurch sollen vor allem auch mehr junge Ärztinnen und Ärzte nach ihrer Ausbildung im Bundesland gehalten werden.
Diese erschreckend hohe Rate an Betroffenen könnte durch eine hohe Anzahl an gewaltvollen Vorfällen gegenüber Pflegekräften erklärt werden.
In einer Simulation, die aktuell in einem Wiener Einkaufszentrum durchgeführt wird, sollen Möglichkeiten ausgetestet werden. Besonders bei Wiederbelebungen könnte die neue Methode helfen.
Österreicher beurteilt ihren Gesundheitszustand positiver als noch vor einem Jahr. Fast die Hälfte geht allerdings davon aus, dass die Qualität der Behandlung eine Geldfrage ist.
Das zukünftige gemeinsame Haus wird am bisherigen Standort der Confraternität in der Skodagasse realisiert.
Die Kluft bei der Lebenserwartung zwischen Menschen mit niedrigster und höchster abgeschlossener Schulbildung ist in den vergangenen Jahren nochmals größer geworden.
Die Zahl der länger als 24 Stunden am Gang abgestellten Betten stieg von rund 1.260 im Jahr 2018 auf knapp 2.140 im Jahr 2022.
Von den 21 Vamed-Standorten in Österreich, die zum Verkauf an das französische Private-Equity-Unternehmen PAI standen, werden nun sieben vorerst aber doch nicht verkauft. An allen betroffenen Standorten sei die öffentliche Hand beteiligt und habe Vorkaufsrechte.
Fertiggerichte und stark verarbeitete Lebensmittel enthalten deutlich mehr Mikroplastik, als frisch zubereitete Speisen. Das fanden Experten des Umweltbundesamtes in Wien heraus.
Immer häufiger werden Patienten, die ihren Wohnsitz nicht in Wien haben, in Wiener Spitälern für Operationen abgelehnt, Das ist kein Zufall, heißt es seitens der Stadt.
Mit der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) beginnen die Kollektivvertragsverhandlungen. Der Wunsch der Arbeitnehmervertretung liegt auf dem Tisch.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger legen in der Ambulanz Dringlichkeitsstufe der Behandlung fest. Das Modell soll auf andere LKH ausgeweitet werden.
Auch in den anderen Länderkammern soll es zu entsprechenden Entschließungen kommen.
Wenn Menschen auf den nächsten Arzttermin lange warten müssen, dann werden sie "anfällig für vermeintlich einfache Lösungen", so Gesundheitsminister Johannes Rauch beim European Health Forum Gastein.
Mit Hilfe dieses "einfachen Bluttests" ließe sich ein "herzspezifischer Biomarker" bestimmen, der das Risiko einer Herzschwäche aufzeigt. Derzeit gebe es in Österreich aber hinsichtlich Kosten und Verfügbarkeit noch einen "Fleckerlteppich"
Der ÖVP-nahe Präsident sieht nun alles wieder auf Linie. Mit Thomas Szekeres, seinem Vorgänger auf sozialdemokratischer Seite, habe er eine gemeinsame Linie gefunden.
Die Zahlen betreffen nur die ÖGK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitslosengeldbezieher. Seit Juli 2023 gilt Covid-19 zudem nicht mehr als meldepflichtige Erkrankung.
Der Plan sieht Maßnahmen gegen Emissionen und Umweltkontamination, zum Schutz des Grund- und Trinkwassers sowie von Lebensmitteln und der menschlichen Gesundheit vor.
Ob der Eingriff notwendig ist, wird auf Basis von Gewebeproben entschieden. Ein Team der MedUni Wien hat nun ein Modell mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, das unnötige Prostata-Entfernungen verhindern soll.
Das mit 150 Millionen Euro geförderte Institut namens "Aithyra" soll zur Förderung menschlicher Gesundheit beitragen,
Produziert hat das Implantat das Wiener Technologieunternehmen Lithoz. Das Unternehmen forscht seit 2021 an der Verschmelzung verschiedener Biomaterialien für die additive Fertigung von Medizinprodukten
Die Daten beziehen sich auf das Jahresende 2022, damals waren 759.311 Personen betroffen. 55 Prozent davon waren Frauen. Von den Betroffenen waren mehr als 60 Prozent 65 Jahre oder älter.
Ein Verein und vier Personen halten den aktuellen Rechtsrahmen für verfassungswidrig. Unter anderem seien die Einschränkungen nicht begründet und die Hürden zu hoch.
Künftig könnte es gelingen, "ein ganzheitliches Bild von frühen Phasen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimerdemenz oder Parkinson in den Hirnregionen zu erlangen", so die Hoffnung.
Im Beobachtungszeitraum kamen 508 Anrufe von weiblichen Personen, 230 der Anrufer waren männlich, vier divers und neun unbekannten Geschlechts. Ein Grund für den Unterschied könnte auch sein, dass es Mädchen und jungen Frauen leichter falle, über Sorgen zu sprechen, so die Expertin.
Das Projekt hat vor allem Transmission, also die Übertragbarkeit von suizidalem Denken und Handeln, aber auch von Bewältigungsstrategien im Focus.
Ärztinnen und Ärzte erhalten laut der Vereinbarung zwölf Euro von der Sozialversicherung für einen Corona-Test in der Praxis und weitere 13 Euro für ein Beratungsgespräch über eine mögliche Behandlung mit Paxlovid.
Über den Dienst sollen nicht erforderliche Fahrten in Spitalsambulanzen reduziert werden. Das Angebot wird in den Regionen Leibnitz/Wildon, Kindberg/Bruck und Weiz/Gleisdorf ausgerollt.
Gefordert wird eine Aufstockung bis zu einer Verdoppelung der Förderhöhe. Derzeit könnten sich nur rund zehn Prozent der Betroffenen selbst die günstigeren Angebote leisten.
Eine Langzeitstudie kommt zu dem Ergebnis, dass die Lungenfunktion bei einem "alarmierend hoher Anteil von knapp acht Prozent" der Heranwachsenden unter dem Normalbereich liegt.
Das Abkommen erstreckt sich auf das Grenzgebiet der Regionen Bratislava und Trnava sowie auf die Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und Wien.
Der Plan soll kurzfristig die Versorgung sicherstellen: Die Ärztekammer stellt die Ordination, Personal des Ärztefunkdiensts übernimmt die Patientenbetreuung.
20 Prozent aller bewerteten Spitalsabteilungen erhielten eine sehr gute Bewertung.
Termine können ab 28. Oktober gebucht werden. Für Wien stehen insgesamt rund 250.000 Impfdosen zur Verfügung.
Im vergangenen Jahr gab es 54 Fälle von Selbsttötungen - darunter auch zwei Kindersuizide. In Summe gab es zehn Fälle mehr als im Vorjahr und damit das dritte Jahr in Folge eine Zunahme.
Mehr als zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren führen sich am Arbeitsplatz durch menopausale Beschwerden beeinträchtigt. 23,1 Prozent der Befragten waren wegen der Beschwerden bereits krankgeschrieben.
Österreich ist im internationalen Vergleich ein Hochkonsumland. Rund fünf Prozent der Bevölkerung gelten als alkoholkrank,
Die Situation sei "katastrophal", viele ihrer Patientinnen und Patienten hätten Corona, könnten sich aber die Kosten für den Test nicht leisten, so Naghme Kamaleyan-Schmied, Vizepräsidentin und Kurienobfrau.
Zwei Drittel glaubt, dass HIV auch unter antiretroviraler Therapie sexuell übertragbar sei, ein Drittel meint, dass man sich durch Küssen anstecken kann. und zwölf Prozent halten das gemeinsame Verwenden von Gegenständen für gefährlich.
Pro Jahr werden laut Ministerium in Österreich über 220.000 Begutachtungen durchgeführt. Rauch sieht in diesem Schritt "ein wichtiges Zeichen für die Anerkennung der Arbeit von Pflegekräften.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Die Einstellung des Geldflusses ab 2025 sei der "Todesstoß" für seinen Verein, polterte Rockenbauer.
ie NÖ Ärztekammer wird zur "Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich". Damit sei "ein klares Zeichen gesetzt" worden.
Zwei Gynäkologinnen, die sich bereit erklärt hatten, Abtreibungen vorzunehmen, sprangen ab, berichteten. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) will weiter nach einer Lösung suchen. Tirols SPÖ-Nationalrätin Selma Yildirim ortete indes eine "Blockadehaltung" der ÖVP.
Bestätigt sind elf Fälle. Betroffen waren ausschließlich Erwachsene im Osten Österreichs. Für Menschen gibt es keinen zugelassenen Impfstoff.
Ein Verein und vier Personen haben die Aufhebung mehrerer Detail-Bestimmungen beantragt.
Wissenschaft kann bunt und unterhaltsam sein: In einer Ars-Electronica-Ausstellung am Linzer MedCampus werden zahlreiche wissenschaftliche Fragen künstlerisch aufbereitet und verhandelt.
Der erste österreichische Menstruationsgesundheitsbericht liefert erstmals repräsentative Daten über Monatsblutungen bei Frauen, Endometriose und Wechseljahre. Die Studienautorin ortete einen Handlungsbedarf, was flächendeckende, niederschwellige und kostenfreie Aufklärung betrifft.
Bis zu 154.043 neue Aktien, die bis zu 10 Prozent des Grundkapitals entsprechen, sollen ausgegeben werden. Dafür braucht es Investoren, bestehende Aktionäre dürfen nicht mitziehen.
Die Novelle der Sozialversicherungsgesetze wurde im Juni im Nationalrat beschlossen. Demnach können nun auch Frauen, die nach der 18. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, einen Anspruch auf Hebammenbeistand haben.
Der Dachverband Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) erwartet von den wahlwerbenden Parteien konkrete Vorschläge. Es sei "erschütternd", dass die Langzeitpflege im aktuellen Wahlkampf überhaupt kein Thema sei.
Ragweed ist eine aus den USA eingeschleppte, sehr anpassungs- und widerstandsfähige Pflanze mit hoher allergischer Potenz.
Die Konzentration von Sauerstoff im Innenraum von Notarzthubschraubern kann die Brand- und Explosionsgefahr erhöhen. Das haben Versuche von Innsbrucker Notfallmedizinern mit drei Helikoptertypen ergeben.
Zum dritten Mal gab es die Möglichkeit, das Medizinstudium im Rahmen einer Tätigkeit beim Bundesheer zu absolvieren. Nach der Ausbildung werden sie acht bis elf Jahre als Militärärzte im In- und Ausland tätig sein.
Die Wiener Ärztekammer warnte unterdessen vor den Folgen eines möglichen Verbots von Nebenbeschäftigungen und fordert Anreize für Spitalsärztinnen und -ärzte.
Rund 22.500 Personen haben sich im heurigen Juli gegen Humane Papillomaviren impfen lassen, vor einem Jahr waren es 7.500.
Marinomed hat nun ein gerichtliches Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt.
Post-Covid sei "kein triviales Krankheitsbild", so der Minister. Daher müsse man gutachterlich tätigen Ärztinnen und Ärzte laufend schulen und sensibilisieren.
Vamed-Reha-Kliniken sollen laut Plan an den französischen Finanzinvestor PAI verkauft werden. Das schürt die Sorge, dass die Belastungen für Mitarbeiter steigen und Kassenleistungen teurer werden.
Das Gesundheitsangebot soll einen Mix aus Wahl-, Kassen- und Privatleistungen sowie kostenlose Angebote wie Selbsthilfegruppen und geförderte Projekte umfassen.
Fasten löst zellreinigende Effekte aus. Laut Grazer Forschern spielt dabei das natürliche Polyamin Spermidin eine wichtige Rolle: Seine Konzentration steigt während des Fastens und setzt den Reinigungsprozess in Gang.
Die Maximalmenge pro Person und Jahr soll verringert werden. Zudem werden Vorgaben für intergeschlechtliche Menschen festgelegt.
Beide Länder haben Schritte gesetzt - von der Tele-Rehab über die Online-Befundung bis zur OP-Nachsorge - und wollen jetzt voneinander lernen.
Das neue Technologie eröffne neue Anwendungsmöglichkeiten, heißt es: Chancen sehen die Forscher vor allem n der Diagnostik.
Vor allem eingewanderte Arten wie Ragweed und bestimmte Beifußarten sowie der Klimawandel sind für die Verlängerung der Saison verantwortlich
Pflegeheimbetreiber SeneCura hat nach Berichten über Mängel in einer Einrichtung nun zwei externe Expertengutachten vorgelegt. Der Vorwurf der Vernachlässigung wird darin klar zurückweisen, Mängel gab es allerdings bei der Dokumentation.
Untersucht wird, wie sich ein speziell entwickeltes Programm auf die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt. Die Studie wird von der ÖGK und den Naturfreunden Salzburg unterstützt. Zeigt die naturbasierte Therapie Erfolg, soll sie im Anschluss auch über die Sozialversicherungsträger angeboten werden.
Das Epidemiegesetz stammt in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1913, schon bei Ausbruch der Corona-Pandemie galt es als veraltet. In den vergangenen Jahren wurde es zwar mehrmals überarbeitet, die eingemahnte umfassende Novelle fehlt aber.
Im Jahr 2023 gab es laut dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) 26 Famizide in Österreich, im ersten Halbjahr 2024 waren es bereits 14.
Im Zuge ihrer im "Journal of Central Nervous System Disease" vorgestellten Untersuchung konnten die Experten nun zeigen, ab welchem Schwellenwert in der Konzentration im Blut mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Neuroborreliose vorliegt.
Rund zehn Prozent der Über-40-Jährigen leiden an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Betreutes Gehtraining - auch über einen Telegesundheitsdienst - ist alleiniger Beratung zur Verbesserung der Gehstrecke deutlich überlegen.
Das Pflegestipendium soll als zentrale Maßnahme zur Deckung des hohen Fachkräftebedarfs in der Pflege dienen. Stipendiaten erhalten mindestens 1.536 Euro monatlich zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten.






























































