„Riesen-Impflücken in der Bevölkerung“

Die Impfraten in Österreich sind durchgehend "unterirdisch bis grottenschlecht", so bis grottenschlecht", das Gerhard Kobinger von der Österreichischen Apothekerkammer.
Die Impfraten in Österreich sind durchgehend "unterirdisch bis grottenschlecht", so bis grottenschlecht", das Gerhard Kobinger von der Österreichischen Apothekerkammer.
Die Gewalt geht in erster Linie von Patientinnen und Patienten aus, in zweiter Linie von deren Angehörigen, ergab die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts von Peter Hajek.
Es wird vorerst keinen von der Krankenkasse vollständig gedeckten Ersatz für das ab dann verbotene Amalgam als Zahnfüllungsmaterial geben. Die Patienten werden zahlen müssen.
Vor allem Kinder unter 15 Jahren seien von der Krankheit mit grippeähnlichen Symptomen betroffen, so die Gesundheitsbehörden.
Insgesamt sollten 20.000 medizinische Mitarbeiter gegen Ebola geimpft werden. Bei dem Ebola-Ausbruch im Jahr 2014 starben sieben Prozent der Mitarbeiter des Gesundheitswesens des Landes.
Wechselwirkungen könnten laut einer Studie massiv gesenkt werde. Die Apothekerkammer will Medikationsanalysen nun überall anbieten.
Aufgrund begrenzter Mittel war es zuvor zu einem Aufnahmestopp von Betroffenen gekommen. Nun sollen alle Kinder auf der Warteliste Unterstützung bekommen.
In punkto Personal-Gewinnung und -Bindung ist immer mehr Pioniergeist gefragt. Das Klinikum am Standort Bad Hall hat für seine innovativen Wege jetzt den Ineo-Award verliehen bekommen.
Im November sind erste Einschulungen in Vorarlberg, Kärnten und Oberösterreich angelaufen. Der Start in Salzburg ist vor einigen Monaten erfolgt.
Es handelt sich um Empfehlungen. Der Beschluss ist entgegen anders lautender Darstellungen nicht bindend. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hatte im Vorfeld des Ministertreffens von "Fake News" geredet, die verbreitet worden seien.
In Österreich gehe man von bis zu 80.000 Menschen mit ME/CFS aus, viele in Folge einer Corona-Infektion.
SARS-CoV-2 sei "wahrscheinlich durch einen Labor- oder Forschungsunfall aufgekommen", hieß es in dem Bericht des Repräsentantenhauses. Das Gremium stützt sich auf 30 Befragungen und die Sichtung von über einer Million Dokumentenseiten.
Das "Spezialspital" soll die Angst vor Arztbesuchen und Spitalsaufenthalten nehmen. Es hat noch bis Donnerstag geöffnet.
Die Arzneimittel-Behörde EMA hat für die EU erstmals grünes Licht für eine Alzheimer-Therapie gegeben: Was spricht dafür, was sind die Risiken?
Laut UNO-Kinderhilfswerk wurden 2023 96.000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren mit dem HI-Virus infiziert, im Vergleich zu 41.000 Buben im selben Alter.
Der Direktor der afrikanischen Gesundheitsbehörde CDC, Jean Kaseya, schlägt Alarm. Derzeit gibt es Mpox-Fälle in 20 afrikanischen Ländern.
Mit dem ersten Kontingent sollen alle Kinder gratis immunisiert werden, die im Winter zur Welt kommen.
Es mangle in Österreich an Prävention und Aufklärung, sagte Mirijam Hall, Vorsitzende der Aids Hilfe Wien.
Im Jahr 2022 flossen in Österreich 1,077 Milliarden Euro in stationäre und ambulante medizinische Rehabilitationsverfahren. Den Großteil davon, 74 Prozent, finanzierte die PVA.
In der Simulationsstudie wurde ein Szenario gewählt, in dem der Verkauf von Tabak an Menschen verboten wird, die zwischen 1. Jänner 2006 und 31. Dezember 2010 geboren wurden.
Mit der "Meine SV-App" kann das Telefon als E-Card-Lesegerät genutzt werden. Jeder Versicherte hat dadurch die Möglichkeit, seinem Arzt Zugriff auf die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) zu erlauben.
Daten zeigen eine erschreckende Entwicklung: Weltweit ist die Zahl der Infektionen innerhalb eines Jahres um 20 Prozent gestiegen.
Der Entwurf sieht vor, dass alle, die nach dem 1. Jänner 2009 geboren wurden, nie in ihrem Leben legal Zigaretten kaufen dürfen.
Die Mindestgehälter der rund 130.000 Beschäftigten der Branche steigen um 4 Prozent, wie die Gewerkschaften GPA und vida sowie die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) mitteilten.
Das Virus in dem Heranwachsenden sei mutiert und habe sich an den menschlichen Wirt angepasst, erklärten Virologen.
Ein entsprechender Antrag der Grünen ist im zuständigen Landtagsausschuss einstimmig beschlossen worden. Offen ist, ob die Stelle bei den Salzburger Landeskliniken (SALK) oder außerhalb angesiedelt wird.
Laut WHO wurden in afrikanischen Ländern in diesem Jahr bereits gut 50.000 Verdachtsfälle von Mpox allgemein gemeldet.
Das Institut entsteht unter Beteiligung dreier Grazer Universitäten: Med Uni, Uni und TU Graz.
Die EU fördert die Digitalisierung des Gesundheitswesens seit mehr als 20 Jahren, vor allem durch Empfehlungen und unverbindliche Zielvorgaben. Seit der Corona-Krise wurden mehr verbindliche Beschlüsse und Verordnungen angenommen.
Bei derzeit rund 30 Patienten können Ärzte über eine Videokonferenz, welche via Handy-App möglich ist, die Medikamenten-Einstellung vornehmen.
Empfohlen wird bessere Diagnostik, spezialisierte Anlaufstellen, verbesserte soziale Absicherung, Gutachter-Schulungen, mehr Forschung.
In Südkorea haben im Frühjahr 90 Prozent aller Jungärzte gekündigt. Die Gründe sind nicht alltäglich: Sie protestieren gegen die 60-prozentige Ausweitung der medizinischen Studienplätze.
Aktuelles aus der internationalen Welt der Gesundheitswirtschaft.
Die Registerstudie basiert auf Daten der Klinik Ottakring und der Klinik Floridsdorf. Insgesamt analysierten die Wissenschafter Informationen von 72 Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom.
Dürren und Hitzewellen: 2022 waren 151 Millionen Menschen mehr von Ernährungsunsicherheit betroffen als im Zeitraum von 1981 bis 2010.
Eine Aufarbeitung des staatlichen Krisenmanagements werde auch mit Blick auf Missverständnisse und gegenseitige Anschuldigungen gebraucht.
In der gesamten Union fehlen laut dem Bericht 1,2 Millionen Personen in der Gesundheits- und Sozialbranche, verteilt auf Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sowie Hebammen.
Dabei gibt es allerdings eine Einschränkung: Die Empfehlung lautet, das Mittel nur für Alzheimer-Patienten zuzulassen, die nur eine oder keine Kopie von ApoE4.
Im Gegensatz zu vergleichbaren historischen Ereignissen, etwa der Spanischen Grippe, hat sich die Geburtenrate am Ende der Pandemie nicht erholt. Im Gegenteil: In vielen Ländern kam es zu einem starken Geburtenrückgang.
Die Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) begrüßt die Integration der Schmerzmedizin in den "Österreichischen Strukturplan Gesundheit", fordert aber weitere Schritte.
Gefordert werden von der künftigen Regierung Investition in der Höhe von "zwei Milliarden Euro für ein chancenreiches Aufwachsen" sowie ein Fachministerium.
Deutliche Kritik übt Rauch an der PVA: Es sei "unzumutbar", dass schwer Betroffene zur Begutachtung in die PVA-Zentren zitiert werden und keine Hausbesuche erhalten.
Abgesehen vom nach wie vor nicht ausreichenden Datenmaterial orten die Experten der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) Defizite bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten.
Die Umfrage macht auch Defizite im Bereich Wohlbefinden, Bewegung und Prävention deutlich und belegt Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem.
In Wien war am Wochenende der erlaubte Grenzwert für Feinstaub überschritten worden. Betroffen ist auch Linz.
Die neue Regelung sieht einen Kostenentfall für die Begleitung von bis zu dreijährigen Kindern vor. Bisher entfiel der Beitrag nur für Kinder bis zu einem Jahr.
Laut den Zahlen der Standesvertretung ist der aktuelle Mangel erst der Anfang einer massiven Welle.
70 Prozent sehen das System auf dem Weg in die falsche Richtung, nur 22 Prozent in die richtige. Seit 2016 werden diese Umfragen durchgeführt, noch nie war die Einschätzung so schlecht.
Konkret sollen fachärztliche Ordinationen und Ambulatorien künftig gleich behandelt werden, was die Zahl der erlaubten beschäftigten Fachärzte betrifft.
Kritisiert wird vor allem, dass auf externe Berater gesetzt wird anstatt auf eine Beteiligung der Mitglieder. Zudem stellten die Prüfer fest, dass zwischen 2017 und 2022 die Aufwendungen stärker stiegen als die Erträge.
Nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Österreichischen Bundes-Sportorganisation forderte Nissl ein weg vom "Fördersystem" und hin zu einer "Leistungsvereinbarung".
Neben dem Gesundheitsunterricht sollen bei dem Projekt "Stark fürs Leben" psychische Gesundheit zum Thema gemacht oder auch spielerische Bewegungseinheiten bei "Gesunde Haltung" in Bildungseinrichtungen eingebracht werden.
Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS sowie andere Patientinnen-Vertreter hatten in jüngerer Vergangenheit wiederholt auf Probleme bei der sozialen Absicherung von ME/CFS-Patienten aufmerksam gemacht.
Man müsse zwar auf das Alter "Bedacht" nehmen, aber: "Wer es in jungen Jahren nicht packt, packt es auch mit 25 nicht", so die Gesundheitslandesrätin.
Ansatz der Kritik dder Grünen: Mit der Änderung des Krankenanstaltengesetzes wurde geregelt, dass es für Spitäler keine Flächenwidmung mehr braucht.
Die vom Land avisierten Änderungen seien "nicht mit der Ärztekammer verhandelt" worden, hieß es in einer Aussendung. Dies sei "nicht nachvollziehbar und akzeptabel".
Die schwarz-rote Landesregierung will zusätzlich zu den Gehaltsabschlüssen 18,3 Millionen Euro in die Hand nehmen.
In der Steiermark warten aktuell mehr als 12.200 Menschen mit Grauem Star auf eine Kataraktoperation - je nach Fortschreiten der Erkrankung zwischen elf Monaten und eineinhalb Jahren.
Nach drei Jahren läuft die Finanzierung seitens der EU aus. Das Land will nicht übernehmen.
Das neue Gehaltsmodell schaffe Anreize und bringe deutliche Verbesserungen für die Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte in den niederösterreichischen Landes- und Universitätskliniken, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner.
Das öffentliche Grippeimpfprogramm findet österreichweit vorwiegend bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den Gesundheitszentren der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) statt.
Elf Männer und 23 Frauen begannen die Ausbildung an dem neuen Standort
Im größten Behandlungsskandal des britischen Gesundheitsdiensts NHS hatten in den 1970er und 1980er Jahren etwa 30.000 Menschen kontaminierte Blutprodukte erhalten. Mehr als 3.000 Opfer starben.
Streitthemen wie der Informationsaustausch über Krankheitserreger könnten aus dem eigentlichen Abkommen ausgeklammert und erst im Anschluss verhandelt werden.
Die Untersuchung des Rechnungshofes betraf die Jahre 2018 bis 2022. Zum Start von ELGA im Dezember 2015 habe es keine konkreten Ziele gegeben, was sie leisten solle.
Nach Angaben der Ärztegewerkschaft LOZ ist das mehr als die Hälfte der Krankenhausärzte des Landes. Zurückziehen wollen sie ihre Kündigungen nur, wenn die Regierung eine Reihe von Forderungen erfüllt.
Bei sieben Prozent der Proben musste aufgrund gesundheitlicher Bedenken eine Warnung ausgegeben werden.
Ziel war es, die Todesfälle von 2015 bis 2025 um 75 Prozent zu senken. Bis 2023 lag der Rückgang aber erst bei 23 Prozent.
Reformen ohne Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten seien "zum Scheitern verurteilt", so Vizepräsident Edgar Wutscher.
Neben Alkasit kommt künftig auch Glasionomerzement bei den Versicherten zur Anwendung. Letzteres allerdings nur bei kleinen Füllungen.
Laut Schätzungen fehlen mindestens 20.000 Ärzte und 70.000 Krankenpfleger im öffentlichen Gesundheitswesen.
Sexuelle Kontakte und besonders intravenöser Drogenkonsum sind die klassischen Übertragungswege, hinzu kommen in vielen Staaten der Erde mögliche Infektionen in Gesundheitseinrichtungen via Injektionen und Infusionen.
1939 floh der spätere Neurologe mit seinen Eltern aus Wien in die USA - und hat dort vor allem zum Thema Gedächtnis geforscht.
Hurricane "Helene" hat den größten Produktionsstandort der USA für Infusionslösungen beschädigt. Krankenhäuser in Deutschland klagen über Lieferengpässe
Kritisiert werden vor allem fehlende Kontrollmöglichkeiten bei privaten Hausbrunnen.
Aktuell befinden sich wieder mehr Menschen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Spital. Mediziner gehen davon aus, dass der Anteil von spitalspflichtigen Erkrankungen in den nächsten Wochen noch weiter zunehmen wird.
Der Personalmangel wird von rund 60 Prozent der Beschäftigten als sehr belastend empfunden. Die Personaloffensive des Landes war für tirol kliniken-Betriebsratschefin Birgit Seidl nur "ein Tropfen auf den heißen Stein".
Mit der Kampagne sollen Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene über die Vorteile der HPV-Impfung informiert werden. Bund, Länder und die Sozialversicherung stellen dafür insgesamt eine Million Euro zur Verfügung.
Die ÖVP ortetet "sozialdemokratische Hysterie". Auf Antrag der SPÖ findet heute eine Aktuelle Stunde zu dem Thema im Niederösterreichischen Landtag statt.
Die Person habe sich im Ausland mit der sogenannten Klade Ib infiziert, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit.
Zu den Hauptursachen von Darmkrebs zählen vor allem lebensstilbedingte Risikofaktoren wie eine einseitige, ballaststoffarme, zu fett- und salzreiche Ernährung, ein hoher Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewicht und Bewegungsarmut.
Der ärztliche Direktor der Weinviertler Standorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau, Rainer Ernstberger, sagt, Anfahrtswege könnten durch höhere Effizienz ausgeglichen werden.
Es brauche einen zurückhaltenden Einsatz von Antibiotika und fortlaufend neue, resistenzbrechende Mittel.
"Es braucht eine Systemreform", so Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler. Neben einer Vereinheitlichung zwischen den Bundesländern solle auch das Pflegegeld neu aufgestellt werden
Ist Österreich ein Ankündigungsriese aber ein Umsetzungszwerg? Der Reformbedarf sei definiert, bei der Umsetzung fehle es aber, so die Kritik bei den Praevenire-Gesundheitstagen.
Kern sind der Wunsch nach mehr Kompetenzen und die Forderung nach einer fairen Abgeltung der derzeitigen Versorgungsleistung.
Aus Sicht der Landesgesundheitsagentur ist das Papier "eine von zahlreichen Arbeitsunterlagen aus dem NÖ Gesundheitspakt".
Ein 100-Euro-Bonus brachte bei SVS-Versicherten 2023 um Prozent mehr Teilnahme bei Vorsorgeuntersuchungen. Ein Modell auch für andere Sparten?
Wenn die Übertragung von Krankheitserregern verstärkt durch Impfungen verhindert wird, würden in Folge weniger antimikrobielle Mittel benötigt, was wiederum die Zahl der Resistenzen vermindern würde.
Bei Brustkrebs und Dickdarmkrebs nehmen viel zu wenige Menschen an den Früherkennungsuntersuchungen teil. In der Lungenkarzinom-Früherkennung ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern seit Jahren säumig.
Die Auslieferungen an Ordinationen und weitere Impfstellen der Länder starten diese Woche. Impfungen sind damit bereits in der kommenden Woche möglich.































































