checkit!: Ein Drittel mehr Proben untersucht
Bei sieben Prozent der Proben musste aufgrund gesundheitlicher Bedenken eine Warnung ausgegeben werden.
Bei sieben Prozent der Proben musste aufgrund gesundheitlicher Bedenken eine Warnung ausgegeben werden.
Ziel war es, die Todesfälle von 2015 bis 2025 um 75 Prozent zu senken. Bis 2023 lag der Rückgang aber erst bei 23 Prozent.
Reformen ohne Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten seien "zum Scheitern verurteilt", so Vizepräsident Edgar Wutscher.
Neben Alkasit kommt künftig auch Glasionomerzement bei den Versicherten zur Anwendung. Letzteres allerdings nur bei kleinen Füllungen.
Laut Schätzungen fehlen mindestens 20.000 Ärzte und 70.000 Krankenpfleger im öffentlichen Gesundheitswesen.
Sexuelle Kontakte und besonders intravenöser Drogenkonsum sind die klassischen Übertragungswege, hinzu kommen in vielen Staaten der Erde mögliche Infektionen in Gesundheitseinrichtungen via Injektionen und Infusionen.
1939 floh der spätere Neurologe mit seinen Eltern aus Wien in die USA - und hat dort vor allem zum Thema Gedächtnis geforscht.
Hurricane "Helene" hat den größten Produktionsstandort der USA für Infusionslösungen beschädigt. Krankenhäuser in Deutschland klagen über Lieferengpässe
Kritisiert werden vor allem fehlende Kontrollmöglichkeiten bei privaten Hausbrunnen.
Aktuell befinden sich wieder mehr Menschen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Spital. Mediziner gehen davon aus, dass der Anteil von spitalspflichtigen Erkrankungen in den nächsten Wochen noch weiter zunehmen wird.
Der Personalmangel wird von rund 60 Prozent der Beschäftigten als sehr belastend empfunden. Die Personaloffensive des Landes war für tirol kliniken-Betriebsratschefin Birgit Seidl nur "ein Tropfen auf den heißen Stein".
Mit der Kampagne sollen Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene über die Vorteile der HPV-Impfung informiert werden. Bund, Länder und die Sozialversicherung stellen dafür insgesamt eine Million Euro zur Verfügung.
Die ÖVP ortetet "sozialdemokratische Hysterie". Auf Antrag der SPÖ findet heute eine Aktuelle Stunde zu dem Thema im Niederösterreichischen Landtag statt.
Die Person habe sich im Ausland mit der sogenannten Klade Ib infiziert, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit.
Zu den Hauptursachen von Darmkrebs zählen vor allem lebensstilbedingte Risikofaktoren wie eine einseitige, ballaststoffarme, zu fett- und salzreiche Ernährung, ein hoher Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewicht und Bewegungsarmut.
Der ärztliche Direktor der Weinviertler Standorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau, Rainer Ernstberger, sagt, Anfahrtswege könnten durch höhere Effizienz ausgeglichen werden.
Es brauche einen zurückhaltenden Einsatz von Antibiotika und fortlaufend neue, resistenzbrechende Mittel.
"Es braucht eine Systemreform", so Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler. Neben einer Vereinheitlichung zwischen den Bundesländern solle auch das Pflegegeld neu aufgestellt werden
Ist Österreich ein Ankündigungsriese aber ein Umsetzungszwerg? Der Reformbedarf sei definiert, bei der Umsetzung fehle es aber, so die Kritik bei den Praevenire-Gesundheitstagen.
Kern sind der Wunsch nach mehr Kompetenzen und die Forderung nach einer fairen Abgeltung der derzeitigen Versorgungsleistung.
Aus Sicht der Landesgesundheitsagentur ist das Papier "eine von zahlreichen Arbeitsunterlagen aus dem NÖ Gesundheitspakt".
Ein 100-Euro-Bonus brachte bei SVS-Versicherten 2023 um Prozent mehr Teilnahme bei Vorsorgeuntersuchungen. Ein Modell auch für andere Sparten?
Wenn die Übertragung von Krankheitserregern verstärkt durch Impfungen verhindert wird, würden in Folge weniger antimikrobielle Mittel benötigt, was wiederum die Zahl der Resistenzen vermindern würde.
Bei Brustkrebs und Dickdarmkrebs nehmen viel zu wenige Menschen an den Früherkennungsuntersuchungen teil. In der Lungenkarzinom-Früherkennung ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern seit Jahren säumig.
Die Auslieferungen an Ordinationen und weitere Impfstellen der Länder starten diese Woche. Impfungen sind damit bereits in der kommenden Woche möglich.
Bei vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben liegt Österreich bei der Krebs-Fünfjahres-Überlebensrate in Europa aber nur auf Platz zehn.
In einem gemeinsamen Gastbeitrag fordern die Experten mehr internationale Zusammenarbeit beim Thema Gesundheit und eine Stärkung der WHO.
Eine begleitende Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit im ersten Jahr zu sterben, um 60 Prozent sinkt. Zudem müssen die Betroffenen um 30 Prozent seltener im Spital aufgenommen werden
Geplant ist, dass großräumig abgerissen wird. Nur denkmalgeschützte Objekte sollen bestehen bleiben.
Einen Arzt als nächsten Gesundheitsminister wünscht sich Kammer-Chef Johannes Steinhart nicht unbedingt, auch Koalitionspräferenzen nannte er keine.
Wien geht mit Gastpatienten aus anderen Bundesländern inzwischen restriktiver vor, um Wartezeiten für Wienerinnen und Wiener zu reduzieren.
Dadurch sollen vor allem auch mehr junge Ärztinnen und Ärzte nach ihrer Ausbildung im Bundesland gehalten werden.
Diese erschreckend hohe Rate an Betroffenen könnte durch eine hohe Anzahl an gewaltvollen Vorfällen gegenüber Pflegekräften erklärt werden.
Nach Angaben der WHO sind im Kongo seit Anfang 2024 mehr als 30.000 Verdachtsfälle und im Labor bestätigte Fälle sowie 990 Todesfälle gemeldet worden.
Vier Impfstoff-Kandidaten sind in der Erprobung, aber nur der des gemeinnützigen Sabin Vaccine Institutes aus den USA hat bisher in frühen Studien bei Menschen gezeigt, dass er wirkt und sicher ist.
Dem Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge droht der deutschen Pflegeversicherung im Februar die Zahlungsunfähigkeit. Es bezieht sich dabei auf "Koalitionskreise".
Mit dem Test kann das Mpox-Virus schneller und einfacher nachgewiesen werden als bisher. Wenn mehr Menschen auf das Virus getestet würden, könnten auch schneller Maßnahmen umgesetzt werden.
Untersucht wurden Hilfen für Partnerländer, die etwa in Afrika, Asien oder auch Europa liegen. Die Prüfer veranschaulichten Mängel in ihrem Bericht mit konkreten Beispielen aus Burundi, dem Kongo und Simbabwe.
Die Kluft bei der Lebenserwartung zwischen Menschen mit niedrigster und höchster abgeschlossener Schulbildung ist in den vergangenen Jahren nochmals größer geworden.
Die Zahl der länger als 24 Stunden am Gang abgestellten Betten stieg von rund 1.260 im Jahr 2018 auf knapp 2.140 im Jahr 2022.
Immer häufiger werden Patienten, die ihren Wohnsitz nicht in Wien haben, in Wiener Spitälern für Operationen abgelehnt, Das ist kein Zufall, heißt es seitens der Stadt.
Durch wohldurchdachte Lungenkrebs-Früherkennung kann der Diagnosezeitpunkt nach vorne verlagert werden. Dadurch kann wesentlich früher therapeutisch interveniert werden, was die Sterblichkeit bei Risikogruppen senkt.
Mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 88 Prozent gehört Marburg zur gleichen Virusfamilie wie das für Ebola verantwortliche Virus und wird von Fruchtfledermäusen auf den Menschen übertragen.
Die Mindeststrafe lag 1984 bei 100 Schilling (rund sieben Euro), heute sind mindestens 50 Euro fällig.
Mit der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) beginnen die Kollektivvertragsverhandlungen. Der Wunsch der Arbeitnehmervertretung liegt auf dem Tisch.
Große Unterschiede gibt es beim Screening aber auch bei der Anwendung von Medikamenten. Bei der Behandlung sind Österreich und die Schweiz führend.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger legen in der Ambulanz Dringlichkeitsstufe der Behandlung fest. Das Modell soll auf andere LKH ausgeweitet werden.
Der heute weit verbreitete Begriff wurde erst in Folge einer 2004 in "Science" erschienenen Arbeit geprägt. Jetzt heißt es in einem Papier der Uni Wien: Bisherige Anstrengungen, das Problem zu bewältigen reichten nicht aus.
In diesem Jahr wurden schon 737 Infektionsfälle registriert - im gesamten vergangenen Jahr waren es nur 26. Zurückgeführt wird das auf niedrigere Impfraten.
Das zeitliche und räumliche Auftreten der Erkrankungsfälle lasse eine Verbindung zu einem bundesweit vertriebenen Lebensmittel vermuten, hieß es. Es gibt deutliche Hinweise auf Rucola.
Bis Mitte September wurden bereits 502 Masernfälle registriert.
Wenn Menschen auf den nächsten Arzttermin lange warten müssen, dann werden sie "anfällig für vermeintlich einfache Lösungen", so Gesundheitsminister Johannes Rauch beim European Health Forum Gastein.
Mit Hilfe dieses "einfachen Bluttests" ließe sich ein "herzspezifischer Biomarker" bestimmen, der das Risiko einer Herzschwäche aufzeigt. Derzeit gebe es in Österreich aber hinsichtlich Kosten und Verfügbarkeit noch einen "Fleckerlteppich"
Die Gallup-Umfrage unter 1.000 Personen im Alter von 16 bis 70 Jahren im Auftrag der Wiener Städtischen geht der Frage nach, wie sich die Österreicher so fühlen.
Insgesamt sind bis 2040 Investitionen von 1,6 Milliarden Euro geplant. Die Summe ist in einer Absichtserklärung von Land, Finanzministerium sowie Wissenschaftsministerium vereinbart.
Die Zahlen betreffen nur die ÖGK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitslosengeldbezieher. Seit Juli 2023 gilt Covid-19 zudem nicht mehr als meldepflichtige Erkrankung.
Der Plan sieht Maßnahmen gegen Emissionen und Umweltkontamination, zum Schutz des Grund- und Trinkwassers sowie von Lebensmitteln und der menschlichen Gesundheit vor.
Laut einem Rechtsgutachten von Global 2000 wurden im Jahr 2022 mindestens 41.000 Kilogramm Trifluoracetat freigesetzt - eine ewige Chemikalie die die Fortpflanzung gefährdet ,
Viele Länder verzeichnen auch vier Jahre nach dem Höhepunkt der Pandemie eine erhöhte Übersterblichkeit. Einem Bericht des Rückversicherers Swiss Re zufolge könnte die Übersterblichkeit noch bis zum Jahr 2033 anhalten.
60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen krank arbeiten. Mit ein Grund ist die Zunahme beim Arbeiten zu Hause.
Insgesamt wurden für den nicht repräsentativen Überschuldungsreport knapp 200.000 Beratungsfälle aus dem Zeitraum 2008 bis 2023 ausgewertet, davon fast 24.000 aus dem vergangenen Jahr.
Die Daten beziehen sich auf das Jahresende 2022, damals waren 759.311 Personen betroffen. 55 Prozent davon waren Frauen. Von den Betroffenen waren mehr als 60 Prozent 65 Jahre oder älter.
Ein Verein und vier Personen halten den aktuellen Rechtsrahmen für verfassungswidrig. Unter anderem seien die Einschränkungen nicht begründet und die Hürden zu hoch.
39 Millionen Menschen könnten bis 2050 an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen sterben, bei weiteren 169 Millionen Todesfällen könnten solche Erreger zumindest eine Rolle spielen.
Der Stadtsenat hat sich dafür entschieden, mit der Caritas Kärnten in finale Detailgespräche zu gehen. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss dazu sei gefasst worden.
Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach will mit einer umfassenden Reform die stationäre Überversorgung seines Landes in neue Bahnen zwängen. Sein politisches Lebenswerk ist dabei, sich in den Verstrickungen aus Bundes- und Länderkompetenzen zu verlieren.
Langzeit-CEO Ernst Wastler hat die VAMED groß gemacht. Dann fuhr er den Konzern mit patriarchalischem Gehabe gegen die Wand. Für seinen Abgang zahlt ihm Fresenius mehr als zehn Millionen Euro.
Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Die MedUni hatte im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten. Die auf Erkrankungen wie ME/CFS oder Long-Covid spezialisierte Einrichtung soll in den kommenden Wochen die Arbeit aufnehmen.
Laut der Studie, an der sich auch Forscherinnen und Forscher von Universitäten in Hongkong und Taiwan beteiligten, wurden die Partikel im Kot von Büffeln, Wildschweinen, wilden Ochsen, Makaken und Stachelschweinen entdeckt.
Das russische Justizministerium hat die Organisation aus dem Register der Zweig- und Vertretungsbüros ausländischer Nichtregierungsorganisationen gestrichen.
Ärztinnen und Ärzte erhalten laut der Vereinbarung zwölf Euro von der Sozialversicherung für einen Corona-Test in der Praxis und weitere 13 Euro für ein Beratungsgespräch über eine mögliche Behandlung mit Paxlovid.
Über den Dienst sollen nicht erforderliche Fahrten in Spitalsambulanzen reduziert werden. Das Angebot wird in den Regionen Leibnitz/Wildon, Kindberg/Bruck und Weiz/Gleisdorf ausgerollt.
Das Nutzen von Handys führt nicht zu einem erhöhten Risiko. Das ergibt eine Studie, die die WHO in Auftrag gegeben hat.
Gefordert wird eine Aufstockung bis zu einer Verdoppelung der Förderhöhe. Derzeit könnten sich nur rund zehn Prozent der Betroffenen selbst die günstigeren Angebote leisten.
Die WHO sieht Konflikte, Klimawandel, unzureichende Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie Armut hinter dem Anstieg.
Der Plan soll kurzfristig die Versorgung sicherstellen: Die Ärztekammer stellt die Ordination, Personal des Ärztefunkdiensts übernimmt die Patientenbetreuung.
Termine können ab 28. Oktober gebucht werden. Für Wien stehen insgesamt rund 250.000 Impfdosen zur Verfügung.
Mehr als zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren führen sich am Arbeitsplatz durch menopausale Beschwerden beeinträchtigt. 23,1 Prozent der Befragten waren wegen der Beschwerden bereits krankgeschrieben.
Die Situation sei "katastrophal", viele ihrer Patientinnen und Patienten hätten Corona, könnten sich aber die Kosten für den Test nicht leisten, so Naghme Kamaleyan-Schmied, Vizepräsidentin und Kurienobfrau.
Zwei Drittel glaubt, dass HIV auch unter antiretroviraler Therapie sexuell übertragbar sei, ein Drittel meint, dass man sich durch Küssen anstecken kann. und zwölf Prozent halten das gemeinsame Verwenden von Gegenständen für gefährlich.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Die Einstellung des Geldflusses ab 2025 sei der "Todesstoß" für seinen Verein, polterte Rockenbauer.
ie NÖ Ärztekammer wird zur "Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich". Damit sei "ein klares Zeichen gesetzt" worden.
Zwei Gynäkologinnen, die sich bereit erklärt hatten, Abtreibungen vorzunehmen, sprangen ab, berichteten. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) will weiter nach einer Lösung suchen. Tirols SPÖ-Nationalrätin Selma Yildirim ortete indes eine "Blockadehaltung" der ÖVP.
Bestätigt sind elf Fälle. Betroffen waren ausschließlich Erwachsene im Osten Österreichs. Für Menschen gibt es keinen zugelassenen Impfstoff.























































