Bei Bekämpfung von Krebs nur bedingt erfolgreich
Bei vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben liegt Österreich bei der Krebs-Fünfjahres-Überlebensrate in Europa aber nur auf Platz zehn.
Bei vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben liegt Österreich bei der Krebs-Fünfjahres-Überlebensrate in Europa aber nur auf Platz zehn.
In einem gemeinsamen Gastbeitrag fordern die Experten mehr internationale Zusammenarbeit beim Thema Gesundheit und eine Stärkung der WHO.
Eine begleitende Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit im ersten Jahr zu sterben, um 60 Prozent sinkt. Zudem müssen die Betroffenen um 30 Prozent seltener im Spital aufgenommen werden
Geplant ist, dass großräumig abgerissen wird. Nur denkmalgeschützte Objekte sollen bestehen bleiben.
Einen Arzt als nächsten Gesundheitsminister wünscht sich Kammer-Chef Johannes Steinhart nicht unbedingt, auch Koalitionspräferenzen nannte er keine.
Wien geht mit Gastpatienten aus anderen Bundesländern inzwischen restriktiver vor, um Wartezeiten für Wienerinnen und Wiener zu reduzieren.
Dadurch sollen vor allem auch mehr junge Ärztinnen und Ärzte nach ihrer Ausbildung im Bundesland gehalten werden.
Diese erschreckend hohe Rate an Betroffenen könnte durch eine hohe Anzahl an gewaltvollen Vorfällen gegenüber Pflegekräften erklärt werden.
Nach Angaben der WHO sind im Kongo seit Anfang 2024 mehr als 30.000 Verdachtsfälle und im Labor bestätigte Fälle sowie 990 Todesfälle gemeldet worden.
Vier Impfstoff-Kandidaten sind in der Erprobung, aber nur der des gemeinnützigen Sabin Vaccine Institutes aus den USA hat bisher in frühen Studien bei Menschen gezeigt, dass er wirkt und sicher ist.
Dem Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge droht der deutschen Pflegeversicherung im Februar die Zahlungsunfähigkeit. Es bezieht sich dabei auf "Koalitionskreise".
Mit dem Test kann das Mpox-Virus schneller und einfacher nachgewiesen werden als bisher. Wenn mehr Menschen auf das Virus getestet würden, könnten auch schneller Maßnahmen umgesetzt werden.
Untersucht wurden Hilfen für Partnerländer, die etwa in Afrika, Asien oder auch Europa liegen. Die Prüfer veranschaulichten Mängel in ihrem Bericht mit konkreten Beispielen aus Burundi, dem Kongo und Simbabwe.
Die Kluft bei der Lebenserwartung zwischen Menschen mit niedrigster und höchster abgeschlossener Schulbildung ist in den vergangenen Jahren nochmals größer geworden.
Die Zahl der länger als 24 Stunden am Gang abgestellten Betten stieg von rund 1.260 im Jahr 2018 auf knapp 2.140 im Jahr 2022.
Immer häufiger werden Patienten, die ihren Wohnsitz nicht in Wien haben, in Wiener Spitälern für Operationen abgelehnt, Das ist kein Zufall, heißt es seitens der Stadt.
Durch wohldurchdachte Lungenkrebs-Früherkennung kann der Diagnosezeitpunkt nach vorne verlagert werden. Dadurch kann wesentlich früher therapeutisch interveniert werden, was die Sterblichkeit bei Risikogruppen senkt.
Mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 88 Prozent gehört Marburg zur gleichen Virusfamilie wie das für Ebola verantwortliche Virus und wird von Fruchtfledermäusen auf den Menschen übertragen.
Die Mindeststrafe lag 1984 bei 100 Schilling (rund sieben Euro), heute sind mindestens 50 Euro fällig.
Mit der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) beginnen die Kollektivvertragsverhandlungen. Der Wunsch der Arbeitnehmervertretung liegt auf dem Tisch.
Große Unterschiede gibt es beim Screening aber auch bei der Anwendung von Medikamenten. Bei der Behandlung sind Österreich und die Schweiz führend.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger legen in der Ambulanz Dringlichkeitsstufe der Behandlung fest. Das Modell soll auf andere LKH ausgeweitet werden.
Der heute weit verbreitete Begriff wurde erst in Folge einer 2004 in "Science" erschienenen Arbeit geprägt. Jetzt heißt es in einem Papier der Uni Wien: Bisherige Anstrengungen, das Problem zu bewältigen reichten nicht aus.
In diesem Jahr wurden schon 737 Infektionsfälle registriert - im gesamten vergangenen Jahr waren es nur 26. Zurückgeführt wird das auf niedrigere Impfraten.
Das zeitliche und räumliche Auftreten der Erkrankungsfälle lasse eine Verbindung zu einem bundesweit vertriebenen Lebensmittel vermuten, hieß es. Es gibt deutliche Hinweise auf Rucola.
Bis Mitte September wurden bereits 502 Masernfälle registriert.
Wenn Menschen auf den nächsten Arzttermin lange warten müssen, dann werden sie "anfällig für vermeintlich einfache Lösungen", so Gesundheitsminister Johannes Rauch beim European Health Forum Gastein.
Mit Hilfe dieses "einfachen Bluttests" ließe sich ein "herzspezifischer Biomarker" bestimmen, der das Risiko einer Herzschwäche aufzeigt. Derzeit gebe es in Österreich aber hinsichtlich Kosten und Verfügbarkeit noch einen "Fleckerlteppich"
Die Gallup-Umfrage unter 1.000 Personen im Alter von 16 bis 70 Jahren im Auftrag der Wiener Städtischen geht der Frage nach, wie sich die Österreicher so fühlen.
Insgesamt sind bis 2040 Investitionen von 1,6 Milliarden Euro geplant. Die Summe ist in einer Absichtserklärung von Land, Finanzministerium sowie Wissenschaftsministerium vereinbart.
Die Zahlen betreffen nur die ÖGK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitslosengeldbezieher. Seit Juli 2023 gilt Covid-19 zudem nicht mehr als meldepflichtige Erkrankung.
Der Plan sieht Maßnahmen gegen Emissionen und Umweltkontamination, zum Schutz des Grund- und Trinkwassers sowie von Lebensmitteln und der menschlichen Gesundheit vor.
Laut einem Rechtsgutachten von Global 2000 wurden im Jahr 2022 mindestens 41.000 Kilogramm Trifluoracetat freigesetzt - eine ewige Chemikalie die die Fortpflanzung gefährdet ,
Viele Länder verzeichnen auch vier Jahre nach dem Höhepunkt der Pandemie eine erhöhte Übersterblichkeit. Einem Bericht des Rückversicherers Swiss Re zufolge könnte die Übersterblichkeit noch bis zum Jahr 2033 anhalten.
60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen krank arbeiten. Mit ein Grund ist die Zunahme beim Arbeiten zu Hause.
Insgesamt wurden für den nicht repräsentativen Überschuldungsreport knapp 200.000 Beratungsfälle aus dem Zeitraum 2008 bis 2023 ausgewertet, davon fast 24.000 aus dem vergangenen Jahr.
Die Daten beziehen sich auf das Jahresende 2022, damals waren 759.311 Personen betroffen. 55 Prozent davon waren Frauen. Von den Betroffenen waren mehr als 60 Prozent 65 Jahre oder älter.
Ein Verein und vier Personen halten den aktuellen Rechtsrahmen für verfassungswidrig. Unter anderem seien die Einschränkungen nicht begründet und die Hürden zu hoch.
39 Millionen Menschen könnten bis 2050 an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen sterben, bei weiteren 169 Millionen Todesfällen könnten solche Erreger zumindest eine Rolle spielen.
Der Stadtsenat hat sich dafür entschieden, mit der Caritas Kärnten in finale Detailgespräche zu gehen. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss dazu sei gefasst worden.
Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach will mit einer umfassenden Reform die stationäre Überversorgung seines Landes in neue Bahnen zwängen. Sein politisches Lebenswerk ist dabei, sich in den Verstrickungen aus Bundes- und Länderkompetenzen zu verlieren.
Langzeit-CEO Ernst Wastler hat die VAMED groß gemacht. Dann fuhr er den Konzern mit patriarchalischem Gehabe gegen die Wand. Für seinen Abgang zahlt ihm Fresenius mehr als zehn Millionen Euro.
Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Die MedUni hatte im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten. Die auf Erkrankungen wie ME/CFS oder Long-Covid spezialisierte Einrichtung soll in den kommenden Wochen die Arbeit aufnehmen.
Laut der Studie, an der sich auch Forscherinnen und Forscher von Universitäten in Hongkong und Taiwan beteiligten, wurden die Partikel im Kot von Büffeln, Wildschweinen, wilden Ochsen, Makaken und Stachelschweinen entdeckt.
Das russische Justizministerium hat die Organisation aus dem Register der Zweig- und Vertretungsbüros ausländischer Nichtregierungsorganisationen gestrichen.
Ärztinnen und Ärzte erhalten laut der Vereinbarung zwölf Euro von der Sozialversicherung für einen Corona-Test in der Praxis und weitere 13 Euro für ein Beratungsgespräch über eine mögliche Behandlung mit Paxlovid.
Über den Dienst sollen nicht erforderliche Fahrten in Spitalsambulanzen reduziert werden. Das Angebot wird in den Regionen Leibnitz/Wildon, Kindberg/Bruck und Weiz/Gleisdorf ausgerollt.
Das Nutzen von Handys führt nicht zu einem erhöhten Risiko. Das ergibt eine Studie, die die WHO in Auftrag gegeben hat.
Gefordert wird eine Aufstockung bis zu einer Verdoppelung der Förderhöhe. Derzeit könnten sich nur rund zehn Prozent der Betroffenen selbst die günstigeren Angebote leisten.
Die WHO sieht Konflikte, Klimawandel, unzureichende Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie Armut hinter dem Anstieg.
Der Plan soll kurzfristig die Versorgung sicherstellen: Die Ärztekammer stellt die Ordination, Personal des Ärztefunkdiensts übernimmt die Patientenbetreuung.
Termine können ab 28. Oktober gebucht werden. Für Wien stehen insgesamt rund 250.000 Impfdosen zur Verfügung.
Mehr als zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren führen sich am Arbeitsplatz durch menopausale Beschwerden beeinträchtigt. 23,1 Prozent der Befragten waren wegen der Beschwerden bereits krankgeschrieben.
Die Situation sei "katastrophal", viele ihrer Patientinnen und Patienten hätten Corona, könnten sich aber die Kosten für den Test nicht leisten, so Naghme Kamaleyan-Schmied, Vizepräsidentin und Kurienobfrau.
Zwei Drittel glaubt, dass HIV auch unter antiretroviraler Therapie sexuell übertragbar sei, ein Drittel meint, dass man sich durch Küssen anstecken kann. und zwölf Prozent halten das gemeinsame Verwenden von Gegenständen für gefährlich.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Die Einstellung des Geldflusses ab 2025 sei der "Todesstoß" für seinen Verein, polterte Rockenbauer.
ie NÖ Ärztekammer wird zur "Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich". Damit sei "ein klares Zeichen gesetzt" worden.
Zwei Gynäkologinnen, die sich bereit erklärt hatten, Abtreibungen vorzunehmen, sprangen ab, berichteten. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) will weiter nach einer Lösung suchen. Tirols SPÖ-Nationalrätin Selma Yildirim ortete indes eine "Blockadehaltung" der ÖVP.
Bestätigt sind elf Fälle. Betroffen waren ausschließlich Erwachsene im Osten Österreichs. Für Menschen gibt es keinen zugelassenen Impfstoff.
Ex-VAMED-Boss Ernst Wastler darf sich nach seiner Pensionierung über einen gesicherten Lebensabend freuen. Für seinen Abgang zahlt ihm Fresenius mehr als zehn Millionen Euro.
Die Ziele des Wiederaufbaufonds seien in Gefahr, so der Europäische Rechnungshof.
Ein Verein und vier Personen haben die Aufhebung mehrerer Detail-Bestimmungen beantragt.
Mit bekannten Verschwörungsmustern aus der Covid-19-Pandemie wird nun anhand der früher als Affenpocken bekannten Krankheit ein neues Feld der Desinformation bestellt.
Der erste österreichische Menstruationsgesundheitsbericht liefert erstmals repräsentative Daten über Monatsblutungen bei Frauen, Endometriose und Wechseljahre. Die Studienautorin ortete einen Handlungsbedarf, was flächendeckende, niederschwellige und kostenfreie Aufklärung betrifft.
Rauchen könnte unter anderem in Biergärten, vor Sportstätten und Discos sowie in kleinen Parks verboten werden.
Umfrage: Ein erheblicher Anteil der sexuell aktiven Befragten hat ungeschützten Geschlechtsverkehr. Der Anteil der Buben, die angaben, beim letzten Sex mit Kondom verhütet zu haben, sank von 2014 bis 2022 von 70 auf 61 Prozent, bei Mädchen von 63 auf 57 Prozent.
Die USA verschärfen ihre Tabak-Gesetze: Menschen unter 30 Jahren müssen sich künftig beim Kauf ausweisen.
Laut Experten benötigt der Kontinent rund zehn Millionen Impfstoff-Dosen. In der Pipeline sind aktuell aber nur etwa 500.000 Dosen.
Die Novelle der Sozialversicherungsgesetze wurde im Juni im Nationalrat beschlossen. Demnach können nun auch Frauen, die nach der 18. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, einen Anspruch auf Hebammenbeistand haben.
Der Dachverband Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) erwartet von den wahlwerbenden Parteien konkrete Vorschläge. Es sei "erschütternd", dass die Langzeitpflege im aktuellen Wahlkampf überhaupt kein Thema sei.
In der Drogenszene spielt das Mittel noch keine große Rolle. Veränderungen auf dem Drogenmarkt und ein Trend hin zu synthetischen Produkten könnten das aber bald ändern.
Im Juli 2024 wurden der WHO 15 Prozent mehr Fälle als im Monat davor gemeldet. Im selben Zeitraum wurden auch 223 Todesfälle berichtet - ein Plus von 34 Prozent.
Franziskus beklagt einen "globalen sanitären Gesundheitszustand" wegen des Virus.
Innenminister Karner bezeichnete die Möglichkeit, Fotos für die E-Card auch auf Gemeindeämtern anfertigen zu können, als weiteren Serviceschritt.
In besonders gefährdeten Bezirken werde man Pestizide aus der Luft versprühen, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates mit.
Er unterstütze den Aufruf zu einem koordinierten Vorgehen der EU-Staaten, so Gesundheitsminister Rauch. Die genaue Zahl der Dosen würden mit der EU-Kommission geklärt.
RSV ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der normalerweise nur milde Symptome auslöst. Er kann aber bei Älteren und immungeschwächten Menschen Immunsystem sowie bei Neugeborenen schwere Atemwegserkrankungen auslösen.
Konkrete Folgen der höchsten Alarmstufe der WHO gibt es nicht. Sie hofft zudem auf mehr finanzielle Unterstützung von Eindämmungsmaßnahmen in Afrika, etwa beim Kauf von Impfstoffen.
Bisher gab es das Medikament nur zum Injizieren. Sowohl die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) als auch die US-FDA machen jetzt aber den Weg frei für einen Epinephrin-Nasenspray.
In 34 von 55 europäischen Ländern und Regionen hat die Impfung die Covid-19-Sterblichkeit um 59 Prozent gesenkt. das besagt eine erste retrospektive Studie.
Rund 22.500 Personen haben sich im heurigen Juli gegen Humane Papillomaviren impfen lassen, vor einem Jahr waren es 7.500.
Post-Covid sei "kein triviales Krankheitsbild", so der Minister. Daher müsse man gutachterlich tätigen Ärztinnen und Ärzte laufend schulen und sensibilisieren.
Wiener Forscher warnen vor der steigenden Wahrscheinlichkeit von Diabeteserkrankungen in Folge von Mangelernährung in der Schwangerschaft.
Vamed-Reha-Kliniken sollen laut Plan an den französischen Finanzinvestor PAI verkauft werden. Das schürt die Sorge, dass die Belastungen für Mitarbeiter steigen und Kassenleistungen teurer werden.




















































