Als einer der erfahrensten österreichischen Anbieter im Bereich Digital Health bringt x-tention fast 25 Jahre Branchenkenntnis, internationale Projekterfahrung und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen des heimischen Gesundheitswesens mit. 95 % der Krankenhäuser in Österreich sind bereits Kunden von x-tention und mit einem Marktanteil von fast 15 % im Bereich Interoperabilitätsplattform- und Patientenportal-Lösungen ist das Unternehmen auch im deutschen Gesundheitsmarkt stark vertreten.
Ab Juli 2025: Gesundheitsakte ELGA wird massiv ausgebaut
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Ach eine ELGA-App sowie ein digitaler Medikationsplan sollen kommen. Labordaten, Röntgenbilder und Befunde sollen zusammengefasst und patientenorientiert gebündelt werden.
Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes KI-Tool identifizierte laut der Universität Bern sogar Grenzfälle, bei denen sich selbst Experten und Expertinnen uneinig waren.
Der Mensch bleibt Mittelpunkt: Wie digitale Prozesse das Gesundheitswesen entlasten
Die Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen sind vielfältig: steigender Dokumentationsaufwand, komplexe Normen und ein wachsender Fachkräftemangel. Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Universitätskliniken wird der Ruf nach digitalen, flexiblen Lösungen lauter. Genau hier setzt roXtra an.
Von den knapp 100 meistgesehenen TikTok-Videos zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) enthielt etwa die Hälfte fehlerhafte Angaben - Studie in "PLOS One"
Saugen, sehen, sprechen – ein Roboter als Ersthelfer
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Forschende der FH St. Pölten haben einen handelsüblichen Staubsaugerroboter intelligenter gemacht. Der sogenannte „Smart Companion“ kann Stürze erkennen und im Notfall die Rettung rufen. Das ist vor allem für altere, alleine lebende Menschen von Bedeutung.
War früher der Mensch derjenige, der Hypothesen entwickelte, die es dann zu überprüfen galt, könne KI künftig schon an dieser Stelle der Forschungsarbeit zum "fast gleichberechtigten Partner werden".
Infektionen und Autoimmunerkrankungen können an jeweils typischen Veränderungen von B- und T-Zellen ablesen werden. US-Forscher haben eine KI entwickelt, die das kann.
Tiroler Neurologie-Chef: Prognoseverbesserung durch KI
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Durch KI seien künftig etwa maßgebliche "Prognoseverbesserungen" erzielbar. Innovative Zelltherapien wiederum wären ein wichtiger Paradigmenwechsel im Therapiebereich.
KI verbessert Versorgung von Brustkrebspatientinnen
Künstliche Intelligenz hat Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Patientenversorgung - von der Lenkung von Patientenströmen bis zu Therapie-Assistenz.
Studienresultate verdeutlichen, dass computergestützte Diagnosesysteme aktuell keinen erheblichen Einfluss auf die diagnostische Qualität in der Notfallmedizin haben.
Derartige Technologien würden jede Menge neue Fragen aufwerfen. So sei denkbar, dass Implantate gehackt werden oder die Leistung von Gehirnchips abbaut.
KI kann die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern, ohne die Rate falsch-positiver Befunde zu steigern.
EU-Rechnungshof: Förderungen für E-Gesundheitssysteme unklar
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Die EU fördert die Digitalisierung des Gesundheitswesens seit mehr als 20 Jahren, vor allem durch Empfehlungen und unverbindliche Zielvorgaben. Seit der Corona-Krise wurden mehr verbindliche Beschlüsse und Verordnungen angenommen.
Eindringliche Warnung vor Cyberangriffen auf Spitäler
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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unterstrich die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Vorgehen gegen solche Attacken. Cyberkriminalität stelle "eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Sicherheit" dar.
Rechnungshof sieht Mängel bei digitaler Gesundheitsakte
Die Untersuchung des Rechnungshofes betraf die Jahre 2018 bis 2022. Zum Start von ELGA im Dezember 2015 habe es keine konkreten Ziele gegeben, was sie leisten solle.
Patientenakte im Spital: Papier versus Digitalisierung
Die Ergebnisse zeigten jedenfalls, dass Digitalisierung allein noch kein Allheilmittel ist. Ein erforschtes System brachte trotz potenzieller Vorteile wie verbesserter Datenzugriffe vor allem für Ärzte Herausforderungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit mit sich.
Chatbots liefern ungenaue Informationen zu Medikamenten
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Eine neue Studie kommt laut ihren Autoren zu dem Schluss, "dass die Qualität der Chatbot-Antworten bisher nicht zur sicheren Anwendung für Nutzer ausreichend ist".
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Dem Bericht zufolge handelt es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff, bei denen Kriminelle die Daten von Unternehmen oder auch der öffentlichen Verwaltung verschlüsseln und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordern.
Mit der Schaffung des europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS) sollen Gesundheitsdaten bald europaweit abrufbar werden. Die Maßnahme eröffnet aber auch neue Perspektiven für die medizinische Forschung.
KI zur Identifikation von Mutationen bei Hirntumoren
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Methoden der Künstlichen Intelligenz könnten helfen, höchst komplexe und zeitintensive Daten-Analysen zu vereinfachen und wichtige Erkenntnisse zu Mutationen zu ziehen.
ME/CFS: Ausschreibung für Referenzzentrum wird wiederholt
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Das Nationale Referenzzentrum für Postvirale Syndrome muss neu ausgeschrieben werden. Der Grund: Die Ausschreibung war nur national veröffentlicht worden.
Das EU-Parlament hat in Straßburg mit großer Mehrheit den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum" gebilligt. Patientinnen und Patienten, beziehungsweise deren Ärztinnen und Ärzte, sollen damit künftig überall in der EU auf Gesundheitsdaten zurückgreifen können.
Die Zukunft liege in einem gemeinsamen vertrauensbasierten Gesundheitssystem, das von künstlicher Intelligenz unterstützt Beraterin in Patientenfragen, Viktoria Prantauer,
Der Chatbot hat mehr Zeit als jeder Arzt. Eingebunden werden können Medikation sowie Befunde aus Labor und Radiologie. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit ebenfalls Betroffenen Kontakt aufzunehmen, um sich zu beraten.
Digitalisierung in Gesundheitswesen als Gesamtprojekt
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Das größte Problem sind getrennt voneinander existierende Datensilos in Krankenhäusern, Ambulanzen, in der niedergelassenen Medizin und im Pflegebereich.
Mit April sollen auch Gemeinden für das Hinterlegen des E-Card-Fotos verantwortlich sein. Die SPÖ kritisiert, es fehle noch eine Verordnung des Innenministeriums. Im Innenministerium reagierte man verstimmt.
Unterhändler der EU-Staaten (Rat) und des EU-Parlaments einigten sich auf den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum". Auch für die Forschung sollen die Daten teilweise verfügbar werden.
Die Digitalisierung der Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich
Der Digitalisierungsgrad des heimischen Gesundheitssystems beschert Österreich im internationalen Vergleich einen Platz im Mittelfeld. Ein Blick auf die Top-Nationen zeigt, wie es besser geht.
Navigationsgerät für Knie-Implantationen kommt in Wien zum Einsatz
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Der Roboter erlaubt exakte Schnitte und präzise Positionierung der Implantate. Vor allem aber braucht er keine Bilddaten, was die Strahlenbelastung reduziert.
Roboterassistierte Telechirurgie als Sprungbrett zum vollautomatisierten Eingriff. Ein Fachbeitrag von Johannes Horsch, Christoph Eyberg und Julian Rosenkranz.
Der entscheidende Schwachpunkt der KI liebe vor allem in den Daten, mit denen die KI trainiert werde. Denn mit nicht repräsentativen daten verzerre sich auch die Genauigkeit der Programme.
Vor allem aus der Pathologie und der Bildgebung sind intelligente digitale Systeme nicht mehr wegzudenken. Ganz so neu wie man vielleicht denkt, ist das allerdings garnicht.
Die Anzahl der Cyberattacken auf Krankenhäuser nimmt zu. Angriffe auf Einrichtungen des Gesundheitswesens stiegen weltweit im Jahr 2020 um 71 Prozent an. In Deutschland gab es zeitgleich eine Steigerung der Attacken um 220 Prozent.
Künstliche Intelligenz infiltriert jeden Medizinbereich
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KI wächst in alle medizinischen Fachbereiche hinein, sagt Onkologe Christoph Zielinski. Überwältigend sind aber vor allem die Fortschritte, die Künstliche Intelligenz bereits Tag für Tag macht.
Digitalisierung in der Pflege: Be- oder Entlastung für Pflegekräfte? Fünf Aspekte auf dem Weg zu einer Antwort
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Digitalisierung gilt als ein wesentlicher Aspekt zur Lösung des Pflegekräftemangels. Start-ups und etablierte Unternehmen, die digitale Assistenzsysteme entwickeln, gibt es in großer Zahl und kaum ein Forschungsprojekt hat Chance auf Finanzierung, wenn nicht das Thema Digitalisierung den Innovationsgehalt des Vorhabens charakterisiert. Doch welchen Beitrag leisten derartige Innovationen tatsächlich zur Entlastung der Pflegekräfte?
Digitalisierung für eine höhere Patientensicherheit
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) befürwortet Datennutzung unter Beachtung von Evidenz, Ethik und medizinischen Standards. Digital läuft im Gesundheitswesen bislang wenig. Insbesondere bei der elektronischen Patientenakte (ePA) ist der Weg holprig.