Roboter-unterstützte Chirurgie in Urologie besser

Bewertung und Vergleich zu herkömmlichen Eingriffen durch internationale Experten. Auch "offene" Chirurgie verbesserte sich.
Bewertung und Vergleich zu herkömmlichen Eingriffen durch internationale Experten. Auch "offene" Chirurgie verbesserte sich.
Vergleich in 38 Staaten von Zeit vor und während Covid-19 - Spitzenreiter in Großbritannien und Skandinavien - Verschiedene Systeme und Einflussfaktoren.
Der langjähriger Entwicklungsleiter Matthias Schloz wird Teil der Geschäftsführung. Die Ziele: Eine strategische Erweiterung für weiteres Wachstum.
Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten - Von KI-Assistenten für ältere Personen bis zu Reha nach Hüftgelenksoperation - Aber auch Kritik an möglicher "Entmenschlichung".
Im Interview spricht der IT-Experte, Lektor und Vortragende Michael Georg Grasser über Chancen und Fallstricke digitaler Entwicklungen vor allem, wenn es um das Lernen geht.
Vernetzung bringt Transparenz. Transparenz spart Zeit und damit Ressourcen. Ein Plädoyer aus der IT-Wirtschaft für viele kleine Schritte bei zugleich konzentriertem Blick auf die Vision.
Die Philosophin Lisz Hirn über die Grenzen von Technik und Forschung, Dystopien und den Mensch als Wesen mit Schwächen.
Das Österreichische IT-Unternehmen MP2 IT-Solutions ist mit dem Wirtschaft-hilft-Award ausgezeichnet worden.
Als einer der erfahrensten österreichischen Anbieter im Bereich Digital Health bringt x-tention fast 25 Jahre Branchenkenntnis, internationale Projekterfahrung und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen des heimischen Gesundheitswesens mit. 95 % der Krankenhäuser in Österreich sind bereits Kunden von x-tention und mit einem Marktanteil von fast 15 % im Bereich Interoperabilitätsplattform- und Patientenportal-Lösungen ist das Unternehmen auch im deutschen Gesundheitsmarkt stark vertreten.
Die Mumie eines Purpurreihers sowie dessen Analyse können hautnah miterlebt werden.
Ach eine ELGA-App sowie ein digitaler Medikationsplan sollen kommen. Labordaten, Röntgenbilder und Befunde sollen zusammengefasst und patientenorientiert gebündelt werden.
Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes KI-Tool identifizierte laut der Universität Bern sogar Grenzfälle, bei denen sich selbst Experten und Expertinnen uneinig waren.
Die Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen sind vielfältig: steigender Dokumentationsaufwand, komplexe Normen und ein wachsender Fachkräftemangel. Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Universitätskliniken wird der Ruf nach digitalen, flexiblen Lösungen lauter. Genau hier setzt roXtra an.
Von den knapp 100 meistgesehenen TikTok-Videos zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) enthielt etwa die Hälfte fehlerhafte Angaben - Studie in "PLOS One"
Deutsche Spitzenmediziner entwickeln KI-unterstützte Ersteinschätzung von Patienten in Notaufnahme.
Während der Immuntherapie soll die digitale Plattform die Lebensqualität der Patienten erfassen und verbessern.
In Niederösterreich startete im November 2020 eine Probeanwendung, seit 1. September des Vorjahres gibt es den Telenotarzt im 24-Stunden-Betrieb.
Forschende der FH St. Pölten haben einen handelsüblichen Staubsaugerroboter intelligenter gemacht. Der sogenannte „Smart Companion“ kann Stürze erkennen und im Notfall die Rettung rufen. Das ist vor allem für altere, alleine lebende Menschen von Bedeutung.
Das Schnellschnittverfahren während der Operation verbessert Potenz und Kontinenz nach der chirurgischen Entfernung der Prostata.
War früher der Mensch derjenige, der Hypothesen entwickelte, die es dann zu überprüfen galt, könne KI künftig schon an dieser Stelle der Forschungsarbeit zum "fast gleichberechtigten Partner werden".
Infektionen und Autoimmunerkrankungen können an jeweils typischen Veränderungen von B- und T-Zellen ablesen werden. US-Forscher haben eine KI entwickelt, die das kann.
Die geförderten Projekte haben vor allem Fettleber, Leberkrebs oder Schlaganfälle im Visier.
Durch KI seien künftig etwa maßgebliche "Prognoseverbesserungen" erzielbar. Innovative Zelltherapien wiederum wären ein wichtiger Paradigmenwechsel im Therapiebereich.
Künstliche Intelligenz hat Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Patientenversorgung - von der Lenkung von Patientenströmen bis zu Therapie-Assistenz.
Studienresultate verdeutlichen, dass computergestützte Diagnosesysteme aktuell keinen erheblichen Einfluss auf die diagnostische Qualität in der Notfallmedizin haben.
Derartige Technologien würden jede Menge neue Fragen aufwerfen. So sei denkbar, dass Implantate gehackt werden oder die Leistung von Gehirnchips abbaut.
Ab 1. Juli heuer müssen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Labor- und Radiologiebefunde und die zugehörigen Bilder speichern.
Die Installation des "da-Vinci-Single-Port-Operationssystems" erfolgte bereits, teilte das Land mit.
Für die Studie führten Laienhelfer acht Minuten lang Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Feedbackpuppe durch.
KI kann die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern, ohne die Rate falsch-positiver Befunde zu steigern.
Deutsche und österreichische Urologen haben die Genauigkeit von KI-Tipps zu häufigen Fragen bewertet - und für ziemlich gut befunden.
Im November sind erste Einschulungen in Vorarlberg, Kärnten und Oberösterreich angelaufen. Der Start in Salzburg ist vor einigen Monaten erfolgt.
Die EU fördert die Digitalisierung des Gesundheitswesens seit mehr als 20 Jahren, vor allem durch Empfehlungen und unverbindliche Zielvorgaben. Seit der Corona-Krise wurden mehr verbindliche Beschlüsse und Verordnungen angenommen.
Der mit KI arbeitende "Alpine Rescue Hub" könne, Rettungskette, internen Austausch, Vernetzung und vor allem Wissensvermittlung optimieren.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unterstrich die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Vorgehen gegen solche Attacken. Cyberkriminalität stelle "eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Sicherheit" dar.
Die Untersuchung des Rechnungshofes betraf die Jahre 2018 bis 2022. Zum Start von ELGA im Dezember 2015 habe es keine konkreten Ziele gegeben, was sie leisten solle.
Die Ergebnisse zeigten jedenfalls, dass Digitalisierung allein noch kein Allheilmittel ist. Ein erforschtes System brachte trotz potenzieller Vorteile wie verbesserter Datenzugriffe vor allem für Ärzte Herausforderungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit mit sich.
Eine neue Studie kommt laut ihren Autoren zu dem Schluss, "dass die Qualität der Chatbot-Antworten bisher nicht zur sicheren Anwendung für Nutzer ausreichend ist".
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Das mit 150 Millionen Euro geförderte Institut namens "Aithyra" soll zur Förderung menschlicher Gesundheit beitragen,
Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Beide Länder haben Schritte gesetzt - von der Tele-Rehab über die Online-Befundung bis zur OP-Nachsorge - und wollen jetzt voneinander lernen.
Arztpraxen sind seit Beginn des Jahres 2024 dazu verpflichtet, Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel elektronisch auszustellen.
Dem Bericht zufolge handelt es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff, bei denen Kriminelle die Daten von Unternehmen oder auch der öffentlichen Verwaltung verschlüsseln und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordern.
Mit der Schaffung des europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS) sollen Gesundheitsdaten bald europaweit abrufbar werden. Die Maßnahme eröffnet aber auch neue Perspektiven für die medizinische Forschung.
Methoden der Künstlichen Intelligenz könnten helfen, höchst komplexe und zeitintensive Daten-Analysen zu vereinfachen und wichtige Erkenntnisse zu Mutationen zu ziehen.
Das Nationale Referenzzentrum für Postvirale Syndrome muss neu ausgeschrieben werden. Der Grund: Die Ausschreibung war nur national veröffentlicht worden.
Das EU-Parlament hat in Straßburg mit großer Mehrheit den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum" gebilligt. Patientinnen und Patienten, beziehungsweise deren Ärztinnen und Ärzte, sollen damit künftig überall in der EU auf Gesundheitsdaten zurückgreifen können.
Der Geschäftsbetrieb außerhalb Italiens ist laut Mitteilung nicht von dem Vorfall betroffen. Synlab habe die Strafverfolgungsbehörden alarmiert.
Die Zukunft liege in einem gemeinsamen vertrauensbasierten Gesundheitssystem, das von künstlicher Intelligenz unterstützt Beraterin in Patientenfragen, Viktoria Prantauer,
Der Chatbot hat mehr Zeit als jeder Arzt. Eingebunden werden können Medikation sowie Befunde aus Labor und Radiologie. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit ebenfalls Betroffenen Kontakt aufzunehmen, um sich zu beraten.
Das größte Problem sind getrennt voneinander existierende Datensilos in Krankenhäusern, Ambulanzen, in der niedergelassenen Medizin und im Pflegebereich.
Mit April sollen auch Gemeinden für das Hinterlegen des E-Card-Fotos verantwortlich sein. Die SPÖ kritisiert, es fehle noch eine Verordnung des Innenministeriums. Im Innenministerium reagierte man verstimmt.
Unterhändler der EU-Staaten (Rat) und des EU-Parlaments einigten sich auf den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum". Auch für die Forschung sollen die Daten teilweise verfügbar werden.
Der Digitalisierungsgrad des heimischen Gesundheitssystems beschert Österreich im internationalen Vergleich einen Platz im Mittelfeld. Ein Blick auf die Top-Nationen zeigt, wie es besser geht.
Das Unternehmen hatte Ende Jänner mitgeteilt, erstmals einen Gehirnchip implantiert zu haben.
Der Roboter erlaubt exakte Schnitte und präzise Positionierung der Implantate. Vor allem aber braucht er keine Bilddaten, was die Strahlenbelastung reduziert.
Ein Plädoyer für ein Grenzen überschreitendes Netzwerken von Michaela C. Topolnik.
Systemtests können über Nacht durchgeführt werden. Das erspart Zeit und entlastet das Personal.
Mit besserem Monitoring und der Hilfe von KI könne die Zahl derer, die unerwartet im Spital versterben, um die Hälfte reduziert werden, so Forscher.
Roboterassistierte Telechirurgie als Sprungbrett zum vollautomatisierten Eingriff. Ein Fachbeitrag von Johannes Horsch, Christoph Eyberg und Julian Rosenkranz.
Der entscheidende Schwachpunkt der KI liebe vor allem in den Daten, mit denen die KI trainiert werde. Denn mit nicht repräsentativen daten verzerre sich auch die Genauigkeit der Programme.
Vor allem aus der Pathologie und der Bildgebung sind intelligente digitale Systeme nicht mehr wegzudenken. Ganz so neu wie man vielleicht denkt, ist das allerdings garnicht.

































































