Digital Health
x-tention übernimmt Mehrheit an syndena

Tiroler Mediziner testen App für Herzinfarkt-Nachsorge

EU-Projekt mit Med Uni Innsbruck sowie Kliniken in Füssen und Augsburg. Die klinische Studie soll 2027 starten.
KI im Krankenhaus: Zwischen Effizienz und Gewissen

Jochen Werner: „Wir können uns diese Trägheit nicht länger leisten“

Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss

Das Internet kann - mit Vorsicht - für Gesundheitsfragen konsultiert werden. Viele Inhalte sind aber nicht verifiziert oder gar falsch. Vor allem Online Krebs-Diagnosen sind oft nicht richtig.
China genehmigt Gehirn-Computer-Schnittstelle für den Verkauf

Soll Patienten mit Querschnittslähmung helfen, Greiffähigkeit wiederzuerlangen.
Telescan: Radiologischer Befund „on-demand“

Der Einsatz digitaler Technologie in der Pflege: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Zwölf Menschen mit Gehirn-Chip von Elon Musks Medizintechnikfirma

Geräte ist bei den Patienten seit bereit 2.000 Tagen im Einsatz.
Resilienztraining für Pflegepersonal mit XR-Brille

Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Smartwatch & Co. sagen akute Krankheitsschübe vorher

Akute Verschlechterungen von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kündigen sich an. Wearables können sieben Wochen vorher warnen.
IT-Hansdampf Michael Georg Grasser: Wird Bildung zum Infotainment?

Im Interview spricht der IT-Experte, Lektor und Vortragende Michael Georg Grasser über Chancen und Fallstricke digitaler Entwicklungen vor allem, wenn es um das Lernen geht.
Lisz Hirn: „Maschinen allein werden uns diese Entscheidungen nicht abnehmen“

Die Philosophin Lisz Hirn über die Grenzen von Technik und Forschung, Dystopien und den Mensch als Wesen mit Schwächen.
Einsatz digitaler Anwendungen im Wundmanagement

Einsatz digitaler Anwendungen im Wundmanagement

x-tention: Digital Health made in Austria

Als einer der erfahrensten österreichischen Anbieter im Bereich Digital Health bringt x-tention fast 25 Jahre Branchenkenntnis, internationale Projekterfahrung und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen des heimischen Gesundheitswesens mit. 95 % der Krankenhäuser in Österreich sind bereits Kunden von x-tention und mit einem Marktanteil von fast 15 % im Bereich Interoperabilitätsplattform- und Patientenportal-Lösungen ist das Unternehmen auch im deutschen Gesundheitsmarkt stark vertreten.
Künstliche Intelligenz erkennt Genstörungen in Zellen

Forscherinnen und Forscher des Schweizer Paul Scherrer Instituts (PSI) wollen mit der Methode Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer lange vor dem Auftreten erster Symptome erkennen.
CompuGroup vor Börsenrückzug

Die Eigentümer glauben, dass sich das seit 2007 an der Börse gelistete Unternehmen außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit besser entwickeln kann.
Der Avatar in der Notfallambulanz

Deutsche Spitzenmediziner entwickeln KI-unterstützte Ersteinschätzung von Patienten in Notaufnahme.
Tiroler „LifeBoost“ soll Lebensqualität von Krebspatienten erhöhen

Während der Immuntherapie soll die digitale Plattform die Lebensqualität der Patienten erfassen und verbessern.
Maschinen können Gedanken von trainierten Menschen besser lesen

Die Forschenden wollen damit künftig Menschen, die beispielsweise nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen können, eine neue Form der Kommunikation ermöglichen.
Joachim Bogner: „Eigentlich kann es nie genug Bildgebung geben“

Saugen, sehen, sprechen – ein Roboter als Ersthelfer

Forschende der FH St. Pölten haben einen handelsüblichen Staubsaugerroboter intelligenter gemacht. Der sogenannte „Smart Companion“ kann Stürze erkennen und im Notfall die Rettung rufen. Das ist vor allem für altere, alleine lebende Menschen von Bedeutung.
3D-Implantat für 14-jährige Tumorpatientin aus Vorarlberg

Die junge Vorarlbergerin soll ihren Arm in einigen Wochen mit alltäglichen Dingen wieder belasten können.
Tiroler Neurologie-Chef: Prognoseverbesserung durch KI

Durch KI seien künftig etwa maßgebliche "Prognoseverbesserungen" erzielbar. Innovative Zelltherapien wiederum wären ein wichtiger Paradigmenwechsel im Therapiebereich.
KI verbessert Versorgung von Brustkrebspatientinnen
Künstliche Intelligenz hat Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Patientenversorgung - von der Lenkung von Patientenströmen bis zu Therapie-Assistenz.
Neue Regeln für Tests gefordert

Derartige Technologien würden jede Menge neue Fragen aufwerfen. So sei denkbar, dass Implantate gehackt werden oder die Leistung von Gehirnchips abbaut.
Video-Kontakt per Drohne verbessert Laien-Reanimation

Für die Studie führten Laienhelfer acht Minuten lang Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Feedbackpuppe durch.
Compugroup-Führung stellt sich hinter Angebot von Investor

CVC will bei Compugroup einsteigen und das Koblenzer Medizinsoftware-Unternehmen danach von der Börse nehmen. Die Annahmefrist läuft noch bis 23. Jänner.
ChatGPT-3.5 kann Menschen mit urologischen Symptomen helfen

Deutsche und österreichische Urologen haben die Genauigkeit von KI-Tipps zu häufigen Fragen bewertet - und für ziemlich gut befunden.
Defi per Drohne

Ein von Laien bedienbarer halb automatischer Defibrillator könnte in Zukunft per Drohne binnen Minuten am Einsatzort ankommen.
Tirol-Kliniken setzen auf App bei jungen Leukämiepatienten

Bei derzeit rund 30 Patienten können Ärzte über eine Videokonferenz, welche via Handy-App möglich ist, die Medikamenten-Einstellung vornehmen.
Serviceroboter in stationären Gesundheitseinrichtungen

Wie Datendetektive die Patientenreise unterstützen können

Eindringliche Warnung vor Cyberangriffen auf Spitäler

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unterstrich die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Vorgehen gegen solche Attacken. Cyberkriminalität stelle "eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Sicherheit" dar.
Chatbots liefern ungenaue Informationen zu Medikamenten

Eine neue Studie kommt laut ihren Autoren zu dem Schluss, "dass die Qualität der Chatbot-Antworten bisher nicht zur sicheren Anwendung für Nutzer ausreichend ist".
30 Prozent der jungen Menschen folgen Gesundheitsinfluencern

Zu beobachten ist steigende Aufmerksamkeit für die psychische Gesundheit. Kritisch sehen Experten, dass auch Lifestyle-Influencer zu mentaler Gesundheit posten, weil das Thema Klicks bringt.
KI-Modell soll unnötige Prostata-Entfernungen verhindern

Ob der Eingriff notwendig ist, wird auf Basis von Gewebeproben entschieden. Ein Team der MedUni Wien hat nun ein Modell mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, das unnötige Prostata-Entfernungen verhindern soll.
Neues Institut für KI in der Biomedizin gegründet

Das mit 150 Millionen Euro geförderte Institut namens "Aithyra" soll zur Förderung menschlicher Gesundheit beitragen,
Exoskelette und KI für Pflegepersonal

Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Wie KI unser Gesundheitssystem revolutioniert

Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Kranke Aorta: Forscher wollen Risiko besser abschätzen

An der TU Graz wird ein System entwickelt, das neue Ansätze, klassische Kardio-Werte sowie Künstliche Intelligenz Erkrankungen erkennen soll. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Steiermark und Tirol wollen bei Telemedizin stärker kooperieren

Beide Länder haben Schritte gesetzt - von der Tele-Rehab über die Online-Befundung bis zur OP-Nachsorge - und wollen jetzt voneinander lernen.
Telemedizin mit Pflege-Unterstützung hilft Gefäßkranken
Rund zehn Prozent der Über-40-Jährigen leiden an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Betreutes Gehtraining - auch über einen Telegesundheitsdienst - ist alleiniger Beratung zur Verbesserung der Gehstrecke deutlich überlegen.
Video-Sprechstunde beim Arzt kommt 2026 flächendeckend
Über die Hotline 1450 sollen Termine flächendeckend gebucht werden können, auch Videokonsultationen will man breit verfügbar machen. Finanziert wird all das mit jährlich 51 Mio. Euro aus der jüngsten Gesundheitsreform.
Studie „digital.ambulant.stationär“
Diese aktuelle Studie wurde in Zusammenarbeit von KPMG und SOLVE Consulting erstellt und steht unter dem Motto „digital.ambulant.stationär“.
Warten auf das digitalisierte Gesundheitssystem

Mit der Schaffung des europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS) sollen Gesundheitsdaten bald europaweit abrufbar werden. Die Maßnahme eröffnet aber auch neue Perspektiven für die medizinische Forschung.
KI zur Identifikation von Mutationen bei Hirntumoren

Methoden der Künstlichen Intelligenz könnten helfen, höchst komplexe und zeitintensive Daten-Analysen zu vereinfachen und wichtige Erkenntnisse zu Mutationen zu ziehen.
Ministerium scheiterte mit Hacking-Vorwurf gegen Daten-NGO

Die Datenschutz-NGO epicenter.works hatte während der Corona-Krise auf eine Sicherheitslücke im Epidemiologischen Meldesystem (EMS) hingewiesen und damit eine Schließung angestoßen.
EU-Parlament segnet EU-Gesundheitsdatenraum ab
Das EU-Parlament hat in Straßburg mit großer Mehrheit den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum" gebilligt. Patientinnen und Patienten, beziehungsweise deren Ärztinnen und Ärzte, sollen damit künftig überall in der EU auf Gesundheitsdaten zurückgreifen können.
Hacker-Angriff legt Laborkette in Italien lahm

Der Geschäftsbetrieb außerhalb Italiens ist laut Mitteilung nicht von dem Vorfall betroffen. Synlab habe die Strafverfolgungsbehörden alarmiert.
Ohne Patienten geht nichts

Die Zukunft liege in einem gemeinsamen vertrauensbasierten Gesundheitssystem, das von künstlicher Intelligenz unterstützt Beraterin in Patientenfragen, Viktoria Prantauer,
Der Chatbot als Erstberater

Der Chatbot hat mehr Zeit als jeder Arzt. Eingebunden werden können Medikation sowie Befunde aus Labor und Radiologie. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit ebenfalls Betroffenen Kontakt aufzunehmen, um sich zu beraten.
Digitalisierung in Gesundheitswesen als Gesamtprojekt

Das größte Problem sind getrennt voneinander existierende Datensilos in Krankenhäusern, Ambulanzen, in der niedergelassenen Medizin und im Pflegebereich.
Eine gute Patientenversorgung fängt mit der Anamnese an

Telemedizin und Künstliche Intelligenz im intramuralen Bereich Österreichs
Der Einsatz von Telemedizin und Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt auch im österreichischen Gesundheitswesen Fahrt auf. Ein Bericht der Gesundheit Österreich (GÖG) aus dem Jahr 2022 analysiert die Landschaft der in Österreich im Einsatz oder in Entwicklung befindlichen digitalen Lösungen im intramuralen Bereich.
Ringen um Fotos auf E-Card geht weiter

Mit April sollen auch Gemeinden für das Hinterlegen des E-Card-Fotos verantwortlich sein. Die SPÖ kritisiert, es fehle noch eine Verordnung des Innenministeriums. Im Innenministerium reagierte man verstimmt.
Gehirn-Phantom aus dem Drucker

Mit Hilfe der entwickelten Phantome könne die dMRT verbessert werden, wovon die Planung von Operationen und die Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose profitieren könnten
Bias in KI-Systemen im Kontext von Gesundheit & Digital Health

In einem exklusiven Interview mit FH-Prof.Dr. Martina Gaisch von der FH Hagenberg geht Gerlinde Macho, Unternehmensführung von MP2 IT-Solutions, auf konkrete Fragen zum Thema Bias ein.
Einigung auf EU-weiten Datenzugriff

Unterhändler der EU-Staaten (Rat) und des EU-Parlaments einigten sich auf den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum". Auch für die Forschung sollen die Daten teilweise verfügbar werden.
Die Digitalisierung der Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich
Der Digitalisierungsgrad des heimischen Gesundheitssystems beschert Österreich im internationalen Vergleich einen Platz im Mittelfeld. Ein Blick auf die Top-Nationen zeigt, wie es besser geht.
Neuralink-Patient kann Computermaus durch Gedanken steuern

Das Unternehmen hatte Ende Jänner mitgeteilt, erstmals einen Gehirnchip implantiert zu haben.
Navigationsgerät für Knie-Implantationen kommt in Wien zum Einsatz

Der Roboter erlaubt exakte Schnitte und präzise Positionierung der Implantate. Vor allem aber braucht er keine Bilddaten, was die Strahlenbelastung reduziert.
Anästhesiegeräte im Klinikum Stuttgart testen sich selbst

Systemtests können über Nacht durchgeführt werden. Das erspart Zeit und entlastet das Personal.
Forscher bauen Ersatz-Knorpel aus 3D-Fußbällen auf

Das Wiener Team setzt auf ein feines, poröses Gerüst, das mit Zellen besiedelt wird. Damit kann die die notwendige Zelldichte erreicht werden, die es für einen Knorpel-Ersatz braucht.






















