Zigarettenraucher haben im Vergleich zu Nichtrauchern ein um das 14-Fache erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Die Kombination von E-Zigaretten und regelmäßigem Griff zu "echten" Zigaretten erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit mit einem Lungenkarzinom auf das 59-Fache.
Die Zellen wandeln auf Hochtouren Fette in Fettsäuren um - und bauen daraus ebenso schnell wieder neue Fette auf. Zugleich bilden sie aus dem Molekül Kreatin das verwandte Kreatinphosphat, um es postwendend wieder in Kreatin zurück zu verwandeln.
Höheres Sterberisiko bei Schwangerschaft und Epilepsie
Zwar war schon bisher bekannt, dass eine Epilepsie für Schwangere und die Neugeborenen ein Risiko bedeutet, doch wie hoch es wirklich ist, blieb bis zu der neuen Studie unbekannt.
Fasten erhöht Spermidinspiegel und lässt gesünder alt werden
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Fasten löst zellreinigende Effekte aus. Laut Grazer Forschern spielt dabei das natürliche Polyamin Spermidin eine wichtige Rolle: Seine Konzentration steigt während des Fastens und setzt den Reinigungsprozess in Gang.
Die Beseitigung der Amyloid-Ablagerungen sollte zumindest eine Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung bringen. Der große Durchbruch steht aber weiterhin aus.
Zelltherapie-Kombi mindert Abwehr bei Nierentransplantation
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Der neue Ansatz verwendet eine Kombination von Knochenmarkzellen vom Spender und speziellen Immunzellen des Empfängers. Die Ergebnisse entstammen einer laufenden klinischen Studie, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Kombinationstherapie untersucht.
Mediziner suchen Probanden auf Salzburger Stadtbergen
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Untersucht wird, wie sich ein speziell entwickeltes Programm auf die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt. Die Studie wird von der ÖGK und den Naturfreunden Salzburg unterstützt. Zeigt die naturbasierte Therapie Erfolg, soll sie im Anschluss auch über die Sozialversicherungsträger angeboten werden.
Ausgangspunkt war die Untersuchung der biologischen Signale, welche der Immunbotenstoff auslöst, der von einer ganzen Reihe von Immunzellen produziert wird.
Europäische Experten: Pilzinfektionen sind brandgefährlich
Eine europäische Studie belegt, dass sich bei Infektionen mit Candida-Pilzen die Sterblichkeit bei Spitalspatientinnen und -patienten im Vergleich zu Kranken ohne diese Komplikation auf 40 Prozent erhöhen und damit fast verdoppeln kann.
Schweizer Forscher entdeckten zentralen Treiber für Krebs
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Das Team der Universität Zürich hat einen Signalweg ausgemacht, der Zellen in aggressive Tumorzellen umwandelt. Der Signalweg steuert die Umwandlung der obersten Zellschicht von Haut und Schleimhäuten.
Wesentlich häufiger Infarkte bei Influenza-Erkrankung
Dass eine Influenza akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann, ist seit langem bekannt. Doch erstmals wurde der wahrscheinliche Zusammenhang zwischen einer Influenza und der Herzinfarktwahrscheinlichkeit exakt belegt.
Ein Team von Austrian Institute of Technologie (AIT) und vom National Robotarium der Heriot Watt Universität in Edinburgh (Schottland) hat einen Rehabilitationsansatz mit sozialen Assistenzrobotern untersucht. Durch den Ansatz könnten Effizienz und Effektivität von Therapien erheblich gesteigert werden.
Wiener Forscher wollen Grippe-Impfstoffe verbessern
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Die Wiener Wissenschafter produzierten auf gentechnischem Weg N2-Antigene auf virusähnlichen Partikeln. Solche Partikel werden seit längerer Zeit für mittlerweile weltweit bereits milliardenfach verwendete Vakzine als Antigenträger benutzt.
Das in Granatäpfeln und anderen Früchten enthaltene Urolithin A aktiviert spezifische Mechanismen in den Zellen, die dazu beitragen, den Abbau und das Recycling von Zellabfällen zu regulieren.
Bionische Prothesen sollen besser fühl- und steuerbar werden
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Forscher der MedUni Wien haben eine neuartige biologische Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine geschaffen,, über die erstmals das Gefühl verlorener Gliedmaßen wieder hergestellt werden kann.
Das Gesetz sieht unter anderem Vereinfachungen und Beschleunigungen bei Genehmigungs- und Zulassungsverfahren vor. So müssen etwa bestimmte klinische Studien nur noch bei einer einzelnen Stelle im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beantragt werden.
Sonnenstürme und Erdmagnetfeld-Schwäche bergen Gesundheitsrisiken
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Sonneneruptionen haben "das Potenzial, die Chemie der Atmosphäre zu verändern und dadurch die Umweltbedingungen und das Leben auf der Erde zu beeinflussen", heißt es in einem Bericht der BOKU. Das Magnetfeld der Erde spielt dabei eine entscheidende Rolle.
135 Mio. vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub in 40 Jahren
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Zwischen 1980 bis 2020 lassen sich demnach statistisch etwa 135 Millionen vorzeitige Todesfälle auf Feinstaub zurückführen. Dabei haben die Forscher jeden Todesfall als vorzeitig gewertet, der vor Erreichen des Durchschnittsalters eingetreten ist und durch vermeidbare oder behandelbare Erkrankungen verursacht wurde.
Tiroler Forscher beleben Herzmuskelzellen mit Stoßwellen
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Den Forschern gelang es, Herzmuskelzellen mit einer Stoßwellentherapie in Kombination mit einer Bypass-Operation wieder aufzuwecken. Dadurch soll die Pumpleistung des Herzens nachhaltig verbessert werden. Die Wissenschafter sprachen von einer "bahnbrechenden Behandlung".
Für ihren Versuch erzeugten die Forschenden der EPFL Tröpfchen, wie sie beim Niesen entstehen. Einige dieser Tröpfchen enthielten nur Grippeviren, andere auch Bakterien wie Streptokokken und Staphylokokken.
Kettenhemd für Laktobazillen – Forscher klärten 3D-Struktur der Hülle
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Der dreidimensionale Aufbau von Molekülen, Zellen und Geweben ist von zentraler Bedeutung für die biologische und biomedizinische Grundlagenforschung. Er ermöglicht es, biologische Mechanismen die für Gesundheit und Krankheit verantwortlich sind, besser zu verstehen.
Künstliches Nachtschatten-Molekül wirkt gegen Leukämiezellen
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Mit Hilfe hochmoderner chemischer und genetischer Hochdurchsatzanalysen gelang den Forschenden die Wirksamkeit zu bestätigen sowie den Wirkmechanismus aufzuklären. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Nature Chemical Biology" publiziert.
Konkret zeigte die Untersuchung, dass der systolische und diastolische Blutdruck während Tagen mit sehr hohen Pollenkonzentrationen um 2,0 respektive 1,5 Millimeter Quecksilbersäule anstieg.
Für Betroffene könne das Phänomen eine schwere Belastung sein, weil es meist nicht direkt erkannt werde, schreibt ein Medizinerteam im "Canadian Medical Association Journal".
Neue Therapie gegen Abstoßung nach Nierentransplantation
Ein bisher in der Krebstherapie eingesetztes Medikament hat sich als vielversprechender Kandidat entpuppt, um Abstoßungsreaktionen nach Nierentransplantationen zu behandeln. Das Mittel könnte auch bei anderen Transplantationen oder im Rahmen von Xenotransplantationen wichtig werden.
Sport hilft Gedächtnis bei Alzheimer-Risikogen nicht
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In einer neuen Studie zeigten Personen ohne genetische Disposition nach einer Sporteinheit eine stärkere Aktivierung der für das Gedächtnis wichtigen Hirnregion. Bei Menschen mit der Genmutation war dies nicht der Fall.
Gen-Mutation lässt Herpes-Viren das Gehirn befallen
Das Herpesvirus verursacht in der Regel unangenehme, aber harmlose Infektionen. Bei einigen wenigen Menschen, schätzungsweise drei Personen pro eine Million Menschen und Jahr, kann sich die Infektion jedoch auf das zentrale Nervensystem ausbreiten.
Kleines Risiko für H5N1-Tier-Mensch-Übertragung in Städten
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Ein Forscherteam hat in der Stadt New York das hochpathogene H5N1-Vogelgrippevirus nachgewiesen. Bisher konzentriere man sich bei der Überwachung des mittlerweile weltweit nachgewiesenen H5N1-Virus vor allem auf Geflügelfarmen und ländliche Gegenden.
Schon ab der dritten Stunde nach Einnahme des Kreatins zeigte sich ein positiver Effekt auf den Hirnstoffwechsel und die kognitive Leistung. Er dauerte bis zu neun Stunden an, dem Studienende. Insbesondere die Verarbeitungsleistung und das Kurzzeitgedächtnis hätten sich verbessert
Wiener Forscher ermöglichen Wirkstoffsuche im Schnelldurchlauf
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Eine neue Methode kombiniert klassische Forschung und Machine-learning, um im großen Stil die Interaktion zwischen Molekülen und Proteinen in lebenden Zellen zu messen.
Forscher warnen vor giftigen Substanzen aus Reifenabrieb
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Reifen beinhalten viele "Additive". Die "Rezepte" für die Kunststoffmischungen werden allerdings geheim gehalten. Es brauche Regulierungen, so Forscher.
Lungenkrebs: Bessere Chancen bei Diagnose im Frühstadium
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ALK-positivem Lungenkarzinom: In einer Studie wurde die herkömmliche Chemotherapie mit einer Behandlung mit dem Wirkstoff Alectinib verglichen - mit sehr eindeutigem Ergebnis.
613 Tage lang Corona: Seltener Infektionsfall vorgestellt
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Der Mann war im Februar 2022 mit einer Sars-CoV-2-Infektion in eine Klinik in Amsterdam eingeliefert worden und bis zu seinem Tod im Oktober 2023 durchgehend coronapositiv. In diesem Zeitraum wurden bei dem Patienten 50 Corona-Mutationen festgestellt.
Die Forscherin bestrahlte Mäusezellen mit therapeutischer Kernspinresonanz (tNMR). Das brachte Teilchen (Wasserstoffprotonen) der behandelten Zellen in Resonanz.
ME/CFS-Experte: Patienten-Umgang einer der „größten Medizinskandale“
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Long Covid-Spezialist und Neurowissenschafter David Putrino geht mit der Debatte darüber, inwieweit derartige Syndrome überhaupt somatische Ursachen haben, hart ins Gericht.
Schlechte Diabeteseinstellung bei Kindern schlecht für Leber
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Klappt die Blutzuckereinstellung längerfristig nur schlecht, drohen klassischen Diabetes-Komplikationen wie Gefäß-, Nieren- und Netzhautschäden, aber auch Fettleberer.
MedUni Wien fand Ansatz gegen das Krim-Kongo-Fieber
Gegen die Krankheit sind weder therapeutische noch präventive Maßnahmen verfügbar. Nun konnte der entscheidende Rezeptor der Infektion entschlüsselt werden.
Eine an einer lebensgefährlichen Nierenkrankheit leidende 62-Jährige hatte das genetisch veränderte Organ erhalten. Ein deutscher Experte wertet das als Erfolg.
Schon junge Männer mit pathogenen Mutationen in der Keimbahn
Linzer Forscherinnen und Forscher haben nachgewiesen, dass bestimmte Mutationen schon bei jungen Männern vorkommen. Andere haben sehr wohl mit dem Alter zu tun.
Schimmelpilze der Gattung Aspergillus können gefährliche Infektionen der Lungen und oberen Atemwege verursachen. Forschende des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) und der Technischen Universität Wien haben jetzt ein neues Diagnostiktool entwickelt.
Forscher lesen soziales Verhalten in den Hirnströmen
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Je mehr langsame Hirnwellen eine Person im Tiefschlaf in der sogenannten rechten temporo-parietalen Verbindung (TPJ) aufweist, desto prosozialer handelt sie oder er, so das Ergebnis einer Studie.
Patientenangaben werden mit den Daten aus Mikrobiom-Analysen in Relation gesetzt. Dadurch erhofft man sich Verbesserungen in der Behandlung von Darmerkrankungen.
Mann mit 217 Covid-Impfungen – Immunsystem arbeitet „völlig normal“
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Bisher war unklar, welche Auswirkungen eine Hypervakzinierung hat. Manche Forscher gehen davon aus, dass die Abwehrzellen durch Gewöhnungseffekte weniger schlagkräftig werden. Bei dem Betroffenen ist das jedoch nicht der Fall.
Nachweisen konnte das österreichische Labor vier verschiedene Ewigkeitschemikalen: Perfluordecansäure, Perfluorcapronsäure, Perfluorbutansäure und 4:2-Fluortelomersulfonsäure.
Seltene Krankheit GLUT1-DS in Tirol mit Ernährung behandelt
Foto: tirol kliniken/Johannes Schwamberger
Die Symptome der genetisch bedingten und damit angeborenen Erkrankungen können mit einer fettreichen Ernährung mit kaum Kohlenhydraten deutlich gelindert werden,
Die Entdeckung könnte für die Entwicklung neuer Behandlungen wichtig sein. Eine bestimmte Art von weißen Blutkörperchen fördert die Bildung von Metastasen
Fünfte HIV-Heilung – Mann war mehr als 30 Jahre infiziert
Der mittlerweile 68-jährige Paul Edmonds ist der fünfte Mensch weltweit, bei dem eine kombinierte Therapie sowohl Blutkrebs als auch das Virus zurückdrängte.
Forscher bauen Ersatz-Knorpel aus 3D-Fußbällen auf
Foto: Technische Universität Wien
Das Wiener Team setzt auf ein feines, poröses Gerüst, das mit Zellen besiedelt wird. Damit kann die die notwendige Zelldichte erreicht werden, die es für einen Knorpel-Ersatz braucht.
Resistente Bakterien können jahrelang im Körper bleiben
Das Wissen sei für die Therapiewahl entscheidend. Es zeige, dass bei Personen, die mit einem resistenten Bakterium infiziert waren, auch bei einer erneuten Infektion das Risiko bestehe, dass die Standard-Antibiotika nicht wirken.
Neue Blutgerinnungshemmer schützen vor Schlaganfällen
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Der Schlaganfall ist unter den drei häufigsten Ursachen für Tod und Invalidität. Wissenschafter haben jetzt die Antikoagulans-Therapie und die Antikoagulans-Behandlung analysiert und verglichen.
Das "Hitzeschock-Protein" bildet sich, wenn extreme Temperatureinwirkungen auf lebende Menschen einwirken. Damit lässt sich bestimmen, ob eine Person bereits vor Ausbruch eines Feuers tot war.
Zentrum für postvirale Erkrankungen wird ausgeschrieben
Die Einrichtung soll Forschung betreiben und Gesundheitspersonal bei komplizierten Fällen beraten. Im Februar wird eine europaweite Ausschreibung erfolgen.
Grazer Team: Millionenförderung für Krebsforschung
Das Grazer Team kombiniert funktionelle Genomik, tumorimmunologische Methodiken sowie bioinformatische Analysen. Ziel sei es, neue Erkenntnisse über die Regulation der Immunevasion zu erlangen und diese therapeutisch auszunutzen
Erster Lehrgang für Gendermedicine startet in Kärnten
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Der Lehrgang hat geschlechtsspezifische Unterschiede in Krankheitsverlauf und Behandlung im Auge. Frauen und Männer seien "anders krank", so Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner.
Vor allem aus der Pathologie und der Bildgebung sind intelligente digitale Systeme nicht mehr wegzudenken. Ganz so neu wie man vielleicht denkt, ist das allerdings garnicht.
Ultraschall öffnet Blut-Hirn-Schranke für Alzheimer-Arznei
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US-Wissenschafter haben eine neue Methode erprobt, um Arzneimittel besser ins Gehirn zu bringen. Bei drei Alzheimer-Patienten steigerte die Ultraschallbestrahlung einer Gehirnregion die Aufnahme des Medikaments Aducanumab.
AIHTA-Editorial: Angemessene Versorgung durch evidenzbasierte politische Hebel unterstützen
Die Angemessenheit ist ein wichtiger Faktor für eine qualitativ hochwertige Versorgung im Gesundheitssystem. Die spezifischen Hebel, die den Entscheidungsträgern zur Verfügung stehen, um eine angemessene Nutzung von Interventionen im Gesundheitssystem zu beeinflussen, sind wenig bekannt.