Gewinn bei Merck sinkt deutlich

Beim deutschen Dax-Konzern ist Merck der Corona-Boom vorbei, auch bei Halbleitermaterialien läuft es nicht mehr rund. Nun hofft das Management auf bessere Zeiten in diesem Jahr.
Beim deutschen Dax-Konzern ist Merck der Corona-Boom vorbei, auch bei Halbleitermaterialien läuft es nicht mehr rund. Nun hofft das Management auf bessere Zeiten in diesem Jahr.
Dank hoher Nachfrage nach vorgefüllten Spritzen startet der Pharma-Verpackungskonzern mit einem deutlichen Ergebnisplus ins neue Geschäftsjahr.
Rund 190 der 330 Mitarbeiter am Standort seien von der Entscheidung betroffen, bestätigte das Unternehmen.
Berliner Forscher verglichen in der Studie die Wirksamkeit des Nasenspray-Impfstoffs mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty. In Muskeln zu verabreichende Impfstoffe haben demnach nur eine begrenzte Fähigkeit, robuste Immunreaktionen in den oberen Atemwegen auszulösen.
Allergiker, die mit dem Medikament behandelt werden, müssen allergieauslösende Lebensmittel aber weiterhin meiden. Das Medikament reduziere zwar schwere Reaktionen, biete aber keinen vollständigen Schutz.
Für 2024 stellt sich der Vorstand auf eine weitere Schrumpfkur ein. An der Börse sorgte jedoch ein unerwartet starkes Schlussquartal für Auftrieb.
In den beiden Zellkulturanlagen sollen unter anderem Nukleinsäuren etwa für mRNA-Impfstoffe und monoklonale Antikörper hergestellt werden.
Die finanzielle Stabilität sei "durch kostenbewusstes Cash-Management und Wandelanleihe-Finanzierungsprogramm gesichert", heißt es seitens des Managements.
Mit der Übernahme erhält Gilead Zugang zum Hoffnungsträger "Seladelpar", das für die Behandlung von chronischen entzündlichen Lebererkrankungen entwickelt wurde.
Die Verwendung der unterschiedlichsten Präparate hat allerdings auch kein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko zur Folge, so eine Untersuchung.
Der dänische Pharmakonzern wird von der Novo Holdings kontrolliert - und füllt Injektionspens mit dem Mittel ab.
Für den Vollzugs des Deals sind noch die erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen nötig sowie das Erreichen einer Mindestannahmequote
Novartis gilt als Nachfolgefirma der damals involvierten Unternehmen.. Die Anzahl möglicher Gesuche wird auf maximal 500 geschätzt.
Für 2024 peilt das Unternehmen einen einstelligen prozentualen Umsatzanstieg an, der Gewinn soll in der Spanne zwischen 7,10 und 7,40 Dollar pro Aktie liegen.
Das Wissen sei für die Therapiewahl entscheidend. Es zeige, dass bei Personen, die mit einem resistenten Bakterium infiziert waren, auch bei einer erneuten Infektion das Risiko bestehe, dass die Standard-Antibiotika nicht wirken.
Im vergangenen Jahr ist der Erlös währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent gestiegen. Für 2024 rechnet man mit etwas niedrigeren Wachstumsraten.
Am Ziel, die bereinigte operative Gewinnmarge bis 2027 auf über 40 Prozent zu steigern, hält der Konzern fest. Im Vorjahr hatten die Verkaufserlöse 10 Prozent zugelegt und die operative Marge 36 Prozent betragen.
Der Schlaganfall ist unter den drei häufigsten Ursachen für Tod und Invalidität. Wissenschafter haben jetzt die Antikoagulans-Therapie und die Antikoagulans-Behandlung analysiert und verglichen.
Mindestens 80 Prozent der entsprechenden Reinigungskosten sollen künftig von den Herstellern getragen werden.
Wechsel an der Spitze des Pharma-Auftragsherstellers Lonza: Der gegenwärtige Chairman des Bierkonzerns Heineken, Jean-Marc Huët, wird Verwaltungsratspräsident.
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte, klinische Studien bzw. Leitprojekte mit kleineren und größeren Projektvolumen.
Die Franzosen sichern sich den Zugriff auf das Protein INBRX-101, das zur Behandlung der seltenen Erbkrankheit AATD entwickelt wird. Die Aktivitäten, die nicht in Zusammenhang mit dem Projekt stehen, sollen in eine neue Gesellschaft mit dem Namen "New Inhibrix" ausgegliedert werden.
Betroffen sind anscheinend vor allem Standorte in Deutschland. Bayer beschäftigt in Deutschland 22.000 Menschen.
Die Einzelteile Bayers könnten schwächer und Ziel von Übernahmen werden, so die Arbeitnehmervertreter. Zudem drohe die Abwanderung von Zentralen ins Ausland,
Zu den Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis gibt es jedoch nur sehr wenige Untersuchungen. Daten zeigen nun, dass bei Patienten, die medizinisches Cannabis erhielten, ein Risiko von 0,8 Prozent bestand, innerhalb von 180 Tagen die Diagnose einer Herzrhythmusstörung zu bekommen
Grund für den großen Sprung war vor allem der Zukauf Mediservice in der Schweiz. Im Gesamtjahr landete Redcare am oberen Ende der Umsatzprognose von 1,7 bis 1,8 Mrd. Euro - ein Anstieg von fast der Hälfte.
Der Konzern setzt voll auf die Behandlung von Atemwegserkrankungen. In anderen Bereichen hatte GSK zuletzt damit zu kämpfen, dass Patente auslaufen und bisherige Kassenschlager weniger Umsatz bringen.
Ziel sei es, bis Ende 2024 10 oder mehr potenziell zulassungsrelevante Studien in der Pipeline zu haben.
Sanreno war als Gemeinschaftsunternehmen eines Investorenkonsortiums und des US-Unternehmens Chinook Therapeutics gegründet worden.
Neben der zurückhaltenden Konsumstimmung belastete ein höherer Steuersatz. Dennoch fiel das Ergebnis besser aus als von Analysten erwartet.
Remix werde die Entdeckung von Wirkstoffen und die präklinischen Aktivitäten mit Roche vornehmen. Danach sei Roche für die Entwicklung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte zuständig.


























