Salzburg investiert rund 45 Millionen Euro zusätzlich in die Pflege

Landesregierung setzt Maßnahmen der "Pflegeplattform III" um. Kostenanteil der Gemeinden wird für zwei Jahre übernommen.
Landesregierung setzt Maßnahmen der "Pflegeplattform III" um. Kostenanteil der Gemeinden wird für zwei Jahre übernommen.
508.897 Personen erhielten im Juni Pflegegeld. Das sind um 1,5 Prozent mehr im Jahresvergleich. Die Höhe des Pflegegeldes stieg mit Jänner routinegemäß um 2,7 Prozent.
Sozial- und Gesundheitsministerin Schumann: Pflegekräfte "ganz wesentlicher Faktor". Die Gewerkschaften sind erfreut.
Ein neues Arbeitszeitenmodell soll Pflegekräften eine flexible Zeiteinteilung ermöglichen. Eine zentrale Herausforderung dabei: Das Ausfallsmanagement.
Direktorin Moser: "Vorsorge statt Versorgung" - Sturzprävention, regelmäßige "Medikationschecks", Delir-Prävention und besseres Krankenhaus-Entlassungsmanagement.
Einblicke, Mitmachstationen und persönliche Gespräche sollen junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern.
505.999 Personen erhielten im März Pflegegeld. Das sind um 1,6 Prozent mehr im Jahresvergleich. Die Höhe des Pflegegeldes stieg mit Jänner routinegemäß um 2,7 Prozent.
Wifo-Expertin: Pflegegeld-Kosten steigen bis 2080 im "Basisszenario" um 144 Prozent. Gesünderes Altern und Bildungsexpansion als Hebel. Ausbau von Pflegeangeboten und Ausbildung nötig.
Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension, Rehabilitations- und Pflegegeld im Überblick.
Die Hochschule Burgenland richtet den Masterstudiengang Gesundheitsmanagement und Integrierte Versorgung neu aus.
Nächste Woche tagt die Pflege-Entwicklungs-Kommission. Dringend gefordert wird eine strategische Abstimmung zwischen den einzelnen Playern.
Statistik Austria veröffentlichte Dachverband-Daten. Demnach stiegen die Ausgaben um 6 Prozent auf 3,63 Mrd. Euro.
Laut Demografieportal des deutschen Bundes waren 2023 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, bis 2040 wird ein Anstieg auf 6 Millionen erwartet - das wären dann dreimal so viele wie 1999.
Seit 10 Jahren bildet die FH St. Pölten Pflegekräfte aus. Was 2015 mit 56 Studierenden im ersten Jahrgang begann, hat sich angesichts des steigenden Bedarfs an Pflegekräften zu einem der größten Studiengängen der Hochschule St. Pölten entwickelt.
Man habe das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Pflegeentwicklungskommission gesetzt, hieß es.
Konkret spießt es sich an der via Verordnung festzulegenden Medikamentenliste, die derzeit noch in Verhandlung zwischen ÖGKV und Ärztekammer ist.
Vermittlungsagentur: Einhaltung der Qualitätssiegel-Kriterien strenger prüfen - Verein ChronischKrank: Qualitätsstandards bei Ausbildung gefordert - Nur 38 Agenturen "ÖQZ-24"-zertifiziert.
Mit datango auf neuen Wegen des interaktiven Lernens im Gesundheitsbereich – effizient, nachhaltig, anwenderfreundlich und direkt in den klinischen Alltag integriert.
Campus für Studierende der "Gesundheits- und Krankenpflege". Das Land Steiermark hat rund 20 Mio. Euro investiert. Im Vollausbau ab 2027/28 sind 220 Studienplätze geplant.
WelcomeDay an der FHG OÖ: Das bedeutet viele Informationen und logopädischen Schwung.
Das Vernetzungstreffen bot einen Überblick über die Entwicklungen in diesem Feld. Weiters wurde in Workshops über die inhaltliche Weiterentwicklung diskutiert.
Am Hochschule Campus Wien eröffnet am Dienstag das "Museum Gesundheits- und Krankenpflege (MuGuK)". Die Schau bietet aufschlussreiche Einblicke in die Geschichte der Krankenpflege.
Sprecher: "Wir wären bereit, Teil einer solchen österreichischen Lösung zu sein" - Dafür bräuchte es aber Unterstützung vom Staat.
Die Pflegequalitätserhebung 2025 erfasst österreichweit zentrale Pflegeindikatoren wie Dekubitus, Stürze oder Mangelernährung. Sie schafft Transparenz, zeigt Verbesserungsbedarf auf und unterstützt gezielte Maßnahmen. Die Erhebung wird vom Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz durchgeführt. Anmeldung bis 12.09.2025 möglich.
Anbieter BestCare 24: Forderung nach verbindlicher Qualitätssicherung - Regierungsprogramm "ambitioniert", aber Umsetzung gefordert.
Erstmals erhielt mehr als eine halbe Mio. Personen die Geldleistung,
Besonders hervorgehoben wurden im Rahmen der Verleihung die ausgeprägte Unternehmenskultur sowie gelebte Führung, die auf Selbstorganisation, Befähigung und individuellem Handlungsspielraum basiert.
Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Lebensqualität schwerkranker Menschen
am Lebensende zu verbessern.
Laut Volkshilfe-Sozialbarometer wollen 88 Prozent, dass mehr Geld für Pflege aufgewendet wird.
Die Maßnahme soll Zeichen des Respekts sein und mit 1. Jänner 2026 in Kraft treten. Der Pensionsantritt mit 60 Jahren wird möglich, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden.
Forschende der FH St. Pölten haben einen handelsüblichen Staubsaugerroboter intelligenter gemacht. Der sogenannte „Smart Companion“ kann Stürze erkennen und im Notfall die Rettung rufen. Das ist vor allem für altere, alleine lebende Menschen von Bedeutung.
Gemeinsam mit dem Pflegeunternehmen Senecura arbeitet der Verein "All for Ukraine" an einem Projekt zur Eingliederung ukrainischer Pflegefachkräfte in den Arbeitsmarkt.
Die ersten 41 Auszubildenden wurden am Montag am IMC Krems begrüßt, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) sprach von einem "historischen Moment".
Pflegeberufe seien "sehr erfüllend" und außerdem sicher, so Bundesrettungskommandant Gerry Foitik. Von der Politik fordert er den Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für den zuständigen Minister Martin Kocher (ÖVP) haben "die Einführung des Pflegestipendiums und der Pflegelehre wesentlich zu diesem Anstieg beigetragen".
In punkto Personal-Gewinnung und -Bindung ist immer mehr Pioniergeist gefragt. Das Klinikum am Standort Bad Hall hat für seine innovativen Wege jetzt den Ineo-Award verliehen bekommen.
Elf Männer und 23 Frauen begannen die Ausbildung an dem neuen Standort
Laut Schätzungen fehlen mindestens 20.000 Ärzte und 70.000 Krankenpfleger im öffentlichen Gesundheitswesen.
Der Personalmangel wird von rund 60 Prozent der Beschäftigten als sehr belastend empfunden. Die Personaloffensive des Landes war für tirol kliniken-Betriebsratschefin Birgit Seidl nur "ein Tropfen auf den heißen Stein".
"Es braucht eine Systemreform", so Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler. Neben einer Vereinheitlichung zwischen den Bundesländern solle auch das Pflegegeld neu aufgestellt werden
Die Zukunft aktiv gestalten – im Pflegewohnheim Peter Rosegger der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz.
Diese erschreckend hohe Rate an Betroffenen könnte durch eine hohe Anzahl an gewaltvollen Vorfällen gegenüber Pflegekräften erklärt werden.
Dem Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge droht der deutschen Pflegeversicherung im Februar die Zahlungsunfähigkeit. Es bezieht sich dabei auf "Koalitionskreise".
Der Stadtsenat hat sich dafür entschieden, mit der Caritas Kärnten in finale Detailgespräche zu gehen. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss dazu sei gefasst worden.
Gefordert wird eine Aufstockung bis zu einer Verdoppelung der Förderhöhe. Derzeit könnten sich nur rund zehn Prozent der Betroffenen selbst die günstigeren Angebote leisten.
Pro Jahr werden laut Ministerium in Österreich über 220.000 Begutachtungen durchgeführt. Rauch sieht in diesem Schritt "ein wichtiges Zeichen für die Anerkennung der Arbeit von Pflegekräften.
Der Dachverband Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) erwartet von den wahlwerbenden Parteien konkrete Vorschläge. Es sei "erschütternd", dass die Langzeitpflege im aktuellen Wahlkampf überhaupt kein Thema sei.
Pflegeheimbetreiber SeneCura hat nach Berichten über Mängel in einer Einrichtung nun zwei externe Expertengutachten vorgelegt. Der Vorwurf der Vernachlässigung wird darin klar zurückweisen, Mängel gab es allerdings bei der Dokumentation.
Das Pflegestipendium soll als zentrale Maßnahme zur Deckung des hohen Fachkräftebedarfs in der Pflege dienen. Stipendiaten erhalten mindestens 1.536 Euro monatlich zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten.
86,5 Prozent der pflegebedürftigen Menschen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst zufrieden. Das ist das Ergebnis der bundesweiten Versichertenbefragung, die eine externe wissenschaftliche Stelle im Auftrag des Medizinischen Dienstes durchgeführt hat.
Der Bundesverband Lebenswelt Heim vergab am 14. Mai 2024 den begehrten österreichweit einzigartigen Teleios-Preis, der herausragende Projekte in Hinblick auf Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit in der Altenpflege auszeichnet.
Wo beginnen Pflege, Betreuung und Vorsorge und was umfasst der Bereich eigentlich alles? Ein sehr breites Thema, das am zweiten Tag des 14. Gesundheitswirtschaftskongress in Wien intensiv debattiert wurde.
Mehr als 12 Mio. Euro fließen hier etwa heuer in ein entsprechendes Programm. Rund 1.700 Plätze werden damit finanziert. Zielgruppe sind unter anderem Menschen, die sich beruflich verändern wollen oder die auf Arbeitssuche sind.
"Unsere Pflege braucht weitere Pflege", sagte die Generalsekretärin der Caritas Österreich, Anna Parr. Pro Jahr fehlten aktuell 3.000 Ausbildungsplätze.





















































