Insolvente Marinomed sucht Investoren für Sanierung

Bis zu 154.043 neue Aktien, die bis zu 10 Prozent des Grundkapitals entsprechen, sollen ausgegeben werden. Dafür braucht es Investoren, bestehende Aktionäre dürfen nicht mitziehen.
Bis zu 154.043 neue Aktien, die bis zu 10 Prozent des Grundkapitals entsprechen, sollen ausgegeben werden. Dafür braucht es Investoren, bestehende Aktionäre dürfen nicht mitziehen.
Laut Experten benötigt der Kontinent rund zehn Millionen Impfstoff-Dosen. In der Pipeline sind aktuell aber nur etwa 500.000 Dosen.
In der Drogenszene spielt das Mittel noch keine große Rolle. Veränderungen auf dem Drogenmarkt und ein Trend hin zu synthetischen Produkten könnten das aber bald ändern.
Vereinbart wurde eine Zusammenarbeit zur Entwicklung neuartiger Krebsmedikamente. Für Bayer ist Nachschub für die Pharma-Pipeline essenziell, da einige wichtige Patente demnächst auslaufen.
Die Minderheitsaktionäre der Biotechfirma erhielten vom Schweizer Pharmakonzern eine Zwangsabfindung von 68 Euro je Aktie.
Man habe mit einem Staat einen Vertrag über 440.000 Einheiten geschlossen, teilte das Unternehmen mit. Weitere Details zum Auftraggeber wurden nicht genannt.
Der operative Verlust hat sich im zweiten Quartal auf 74,6 (2023: 71,8) Millionen Euro erhöht.
Bisher gab es das Medikament nur zum Injizieren. Sowohl die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) als auch die US-FDA machen jetzt aber den Weg frei für einen Epinephrin-Nasenspray.
Flatiron gilt als einer der Marktführer im Bereich Softwarelösungen für elektronische Gesundheitsakten in der Onkologie. Über ein ausgedehntes Netzwerk mit Krebskliniken hat Flatiron Zugang zu einem der größten Datenbestände über diese Krankheit.
Bereits erfolgte Untersuchungen haben gezeigt, dass diese experimentellen Vakzine sicher in der Anwendung bei nicht-humanen Primaten sind.
Die Universität von Pennsylvania verlangt von BioNTech einen höheren Anteil an den weltweiten Impfstofferlösen. Begründet wird dies mit der Nutzung "grundlegender" mRNA-Erfindungen.
Die Beseitigung der Amyloid-Ablagerungen sollte zumindest eine Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung bringen. Der große Durchbruch steht aber weiterhin aus.
BioNTech hatte bereits im vergangenen Jahr das Ende der Pandemie und den Nachfrageeinbruch bei Corona-Impfstoffen zu spüren bekommen. Das Unternehmen konzentriert sich inzwischen auf die Entwicklung seiner Krebsmedikamente und will 2026 das erste Mittel auf den Markt bringen.
Der argentinische Hersteller Sinergium Biotech hat bereits einen Impfstoffkandidaten, der jetzt mit Unterstützung der WHO und der Organisation Medicines Patent Pool (MPP) weiter entwickelt werden soll.
Das Mittel Lenacapavir des US-Pharmaunternehmens Gilead könnte im Kampf gegen HIV die Wende bringen. Derzeit betragen die Behandlungskosten pro Jahr 40.000 Dollar. Eine Generika-Version könnte auf 40 Dollar pro Jahr kommen.
Merck erzielte im Quartal einen Gewinn von 5,5 Mrd. Dollar. Bereinigt um Sonderposten verdiente Merck 2,28 Dollar je Aktie.
Mitte Juli hatte Roche erneut positive Studiendaten zu einem potenziellen Abnehmmedikament veröffentlicht. Das Mittel stammt aus dem Portfolio des US-Unternehmens Carmot, das Roche im Dezember für etwa 3 Milliarden US-Dollar (aktuell 2,8 Mrd. Euro) übernommen hatte.
Das Risiko schwerer Nebenwirkungen des Antikörpers sei höher zu bewerten als die erwartete positive Wirkung, teilte die EMA in Amsterdam mit.
Den Beschäftigten in Deutschland hat der neue chinesische Eigentümer umfangreiche Arbeitsplatzgarantien und eine Garantie für den Standort Gernsheim bis 2032 zugesichert.
Knapp 82 Prozent der mit Tirzepatid behandelten Männer und Frauen erreichten fünf Prozent oder mehr Gewichtsverlust, mit Semaglutid waren es rund 67 Prozent. Eine Reduktion um 15 Prozent oder mehr erreichten rund 42 Prozent (Tirzepatid) und 18 Prozent (Semaglutid).
Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat jetzt die Zulassung eines monoklonalen Antikörpers für Patienten mit der klassischen Raucherkrankheit und schlechter Symptomkontrolle empfohlen.
Alecensaro habe in Studien bei Patienten mit ALK-positivem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom im Frühstadium, deren Tumor entfernt wurde, das Risiko eines Rückfalls oder Todes um 76 Prozent gesenkt.
Das US-Unternehmen Ligand Pharmaceuticals zahlt dafür 100 Mio. Dollar (92,4 Mio. Euro)
Eine Studie mit den Daten von mehr als 400.000 Briten zeigt, dass die Einnahme von Fischöl bei Gesunden eher negative Effekte hat, bei bereits Herzkranken aber eventuell positive.
Das Gesetz sieht unter anderem Vereinfachungen und Beschleunigungen bei Genehmigungs- und Zulassungsverfahren vor. So müssen etwa bestimmte klinische Studien nur noch bei einer einzelnen Stelle im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beantragt werden.
Der Lipoprotein(a)-Spiegel spielt bei erhöhtem Herzinfarktrisiko sowie Schlaganfällen eine Rolle. Bisher war er nicht medikamentös beeinflussbar. Der Tiroler Wissenschafter Florian Kronenberg sieht aber Licht am Ende dieses Tunnels.
Die Kombination aus dem Mittel Tiragolumab, dem Medikament Tecentriq sowie einer Chemotherapie brachte nicht die erhofften positiven Ergebnisse.
Das Mittel IXCHIQ ist das weltweit einzige Chikungunya-Vakzin. Der zuvor bereits in den USA und Kanada zugelassene Impfstoff wurde am zentralen Forschungs- und Entwicklungsstandort von Valneva in Österreich entwickelt.
Merck teilte Montagabend mit, dass sein Krebsmittel Xevinapant in einer entscheidenden klinischen Studie der Phase-3 das primäre Ziel der Untersuchung voraussichtlich nicht erreichen wird.
Mit der neuen Anlage sollen 170 Prozent mehr Output möglich sein.. Damit könnten alleine an diesem Standort jährlich 14 Tonnen reiner Antikörper produziert werden.
Novartis hält rund 91 Prozent an Morphosys. Jetzt sollen die verbleibenden Anteile von Minderheitsaktionären übernommen werden.
Die Verordnung definiert rund 700 kritische Medikamente, von denen ein Bedarf von vier Monaten eingelagert werden müsse. Dazu zählen insbesondere Schmerzmittel, Antibiotika, Medikamente gegen Erkältungssymptome, aber auch Präparate für chronische Herz-Kreislauf- oder Lungen-Erkrankungen.
Nur eine von 20 an Tieren getesteten Therapien wird am Ende für Menschen zugelassen. Das zeigten Forschende der Universität Zürich erstmals in einer systematischen Übersichtsstudie.
Die Fertigstellung des fast 10.000 Quadratmeter großen Neubaus ist für Mitte 2025 geplant. Die Kosten: 62 Mio. Euro.
Novo befindet sich mitten in einem Rechtsstreit mit der Volksrepublik über das Patent. Ein negatives Gerichtsurteil könnte den Patentschutz für Semaglutid in China noch früher beenden und das Land zum ersten großen Markt machen, in dem Novo diesen Schutz verliert.
Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Rohto Pharmaceutical 51 Prozent der Muttergesellschaft der Sigmapharm-Gruppe erwerben
Ein bisher in der Krebstherapie eingesetztes Medikament hat sich als vielversprechender Kandidat entpuppt, um Abstoßungsreaktionen nach Nierentransplantationen zu behandeln. Das Mittel könnte auch bei anderen Transplantationen oder im Rahmen von Xenotransplantationen wichtig werden.
Seit der Aids-Pandemie Mitte der 1980er-Jahre wird vermehrt auf besonders schnelle Marktzulassungen gesetzt. Das geschieht oft auf Basis von kleinen klinischen Studien der Phase I oder der Phase II.
Mithilfe des Enzyms könne die Industrie unter energiesparenden und umweltschonenden Bedingungen beispielsweise Vorläufer für Medikamente herstellen.
Nach starken Umsätzen mit Carragelose-Produkten während der Pandemie, seien die Erlöse nun wieder auf das Vorcoronaniveau gesunken, hieß es in einer Mitteilung.
Über weitere Maßnahmen werde gegenwärtig mit den Arbeitnehmervertretern gesprochen, erklärte ein Evotec-Sprecher. Das Unternehmen hat im Zuge seiner Umstrukturierung auch seine Chemie-Aktivitäten in Marcy bei Lyon eingestellt. Ende März zählte Evotec weltweit 5.055 Mitarbeitende.
HI-Bio hat sich auf die Entwicklung von Arzneien zur Behandlung immunvermittelter Erkrankungen spezialisiert.
Die Briten kündigten an, noch vor dem Ende der Dekade 20 neue Medikamente auf den Markt zu bringen. Die Briten wollen ihr bestehendes Portfolio in den Bereichen der Krebsmedizin, Biopharmazie und den Mitteln gegen seltene Krankheiten ausbauen.
Das Europäische Patentamt habe entschieden, die Gültigkeit des Patents EP949 von Moderna aufrechtzuerhalten, teilte Moderna per Mail mit.
Die einmal wöchentliche Behandlung mit dem Kandidaten hat innerhalb von nur sechs Wochen zu einem durchschnittlichen Gewichtsverlust von 18,8 Prozent geführt, teilten die Firma am Donnerstag mit.
Eli Lilly befindet sich neben dem dänischen Konkurrenten Novo Nordisk im Rennen um ein nur einmal wöchentlich zu spritzendes Insulin. Das Insulin von Novo, insulin icodec, wurde im März in der Europäischen Union zur Zulassung empfohlen, in den USA läuft derzeit die Prüfung.
Vitiligo kann Männer wie Frauen gleichermaßen treffen und entwickelt sich meist zwischen dem zehnten und 30. Lebensjahr.
Fachexperten seien zu wenig eingebunden und die Entscheidungsfristen für die oft rasch zu verabreichenden Medikamente zu lange, lautet die Kritik.
Ursache seien Erlöse aus dem Verkauf eines Priority Review Vouchers (PRV), ein gefördertes Programm zur Impfstoffentwicklung. Dieser brachte im Februar 95 Mio. Euro ein.
Das Unternehmen ist hoch verschuldet. Gespräche mit Investoren laufen. Noch vor dem Sommer sollen Gebote eingeholt werden.
Sandoz erwartet 2024 währungsbereinigt einen Umsatzzuwachs um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag und eine um Sonderfaktoren bereinigte operative Gewinnmarge (EBITDA) von rund 20 Prozent.
Der 86-jährige Kühne habe den Finanzinvestor Apax Partners überboten, der zuletzt 1,5 Mrd. für Aenova zahlen wollte und als Favorit galt.
Bayer-Chef Bill Anderson wirbt bei Investoren um Geduld und bekräftigte, dass er zunächst keine Aufspaltung des Konzerns plant.
Die Transaktion soll im zweiten Quartal 2024 abgeschlossen werden. Die Aktien von Alpine stiegen im nachbörslichen Handel um 36 Prozent.
Ursprünglich wollte Moderna bereits im vergangenen Jahr mit der Abfüllung seines Covid-Impfstoffs in Afrika beginnen. Doch mit dem Ende der Pandemie ist die Nachfrage deutlich zurückgegangen.
Der Arzneimittelkonzern erwirbt für 150 Mio. Dollar (138 Mio. Euro) die Rechte am Wirkstoff ARV-766 von Arvinas.
Das EU-Parlament hat seine Position zum Pharma-Gesetzespaket beschlossen. Dir Pharmaindustrie befürchtet, dass die Vorgaben Europas Position zum Vorteil der USA und Chinas schwächen.
Moderna rückt der Entwicklung eines kombinierten Covid-Influenza-Impfstoffs näher. Ein Vakzin hat in einer großen Wirksamkeitsstudie gute Ergebnisse erzielt.
In den USA wurde das erste Arzneimittel mit durch klinische Studien belegtem positiven Effekt zugelassen. Weitere ähnliche Medikamente dürften folgen.
Novo Nordisk ist dank des Booms um die Abnehmmittel Wegovy und Ozempic zu einem der wertvollsten Börsenunternehmen der Welt aufgestiegen.
Mit der 50 Mio. Euro teuren Produktionsstätte soll die Kapazität um 20 Prozent gesteigert werden. Die Verantwortlichen fordern indes bessere Rahmenbedingungen in Europa und "faire Marktbedingungen".
Bayer sieht sich trotz des Rückschlags bei seinem größten Medikamentenhoffnungsträger Asundexian im Pharmageschäft gut aufgestellt.
Das Minus konnte damit etwas eingedämmt werden, im Jahr 2022 stand noch ein Fehlbetrag von 143,3 Mio. Euro zu Buche.
Von den Maßnahmen ist etwa die Hälfte des derzeit elfköpfigen Teams betroffen. Die Leverkusener wollen damit Hierarchien abbauen, Bürokratie beseitigen, Strukturen verschlanken und Entscheidungsprozesse beschleunigen.
Für rund 2 Mrd. Dollar (1,8 Mrd. Euro) in Bar übernimmt AstraZeneca das kanadische Biotechunternehmen Fusion Pharmaceuticals.
Ceban stellt wie Medios auch auf den Patienten zugeschnittene Medikamente und Infusionen (Compounds) her.
US-Behörden ermitteln laut einem Zeitungsbericht gegen den Facebook-Mutterkonzern wegen möglicher Verstrickung in den illegalen Handel mit Medikamenten.
Das deutsche Biotech-Unternehmen Curevac will über ein Freiwilligenprogramm rund 150 Stellen streichen. Der Großteil der Stellen soll in Tübingen, einige aber auch in einer Zweigstelle in Wiesbaden wegfallen.
Novartis hatte die Kaufabsichten Anfang Februar angekündigt und will für Morphosys 68 Euro pro Aktie bezahlen. Damit beläuft sich der Kaufpreis auf 2,7 Mrd. Euro.
Beim deutschen Dax-Konzern ist Merck der Corona-Boom vorbei, auch bei Halbleitermaterialien läuft es nicht mehr rund. Nun hofft das Management auf bessere Zeiten in diesem Jahr.
Dank hoher Nachfrage nach vorgefüllten Spritzen startet der Pharma-Verpackungskonzern mit einem deutlichen Ergebnisplus ins neue Geschäftsjahr.
Rund 190 der 330 Mitarbeiter am Standort seien von der Entscheidung betroffen, bestätigte das Unternehmen.
Berliner Forscher verglichen in der Studie die Wirksamkeit des Nasenspray-Impfstoffs mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty. In Muskeln zu verabreichende Impfstoffe haben demnach nur eine begrenzte Fähigkeit, robuste Immunreaktionen in den oberen Atemwegen auszulösen.
Allergiker, die mit dem Medikament behandelt werden, müssen allergieauslösende Lebensmittel aber weiterhin meiden. Das Medikament reduziere zwar schwere Reaktionen, biete aber keinen vollständigen Schutz.
Für 2024 stellt sich der Vorstand auf eine weitere Schrumpfkur ein. An der Börse sorgte jedoch ein unerwartet starkes Schlussquartal für Auftrieb.
In den beiden Zellkulturanlagen sollen unter anderem Nukleinsäuren etwa für mRNA-Impfstoffe und monoklonale Antikörper hergestellt werden.
Die finanzielle Stabilität sei "durch kostenbewusstes Cash-Management und Wandelanleihe-Finanzierungsprogramm gesichert", heißt es seitens des Managements.
Mit der Übernahme erhält Gilead Zugang zum Hoffnungsträger "Seladelpar", das für die Behandlung von chronischen entzündlichen Lebererkrankungen entwickelt wurde.
Die Verwendung der unterschiedlichsten Präparate hat allerdings auch kein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko zur Folge, so eine Untersuchung.
Der dänische Pharmakonzern wird von der Novo Holdings kontrolliert - und füllt Injektionspens mit dem Mittel ab.
Für den Vollzugs des Deals sind noch die erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen nötig sowie das Erreichen einer Mindestannahmequote
Novartis gilt als Nachfolgefirma der damals involvierten Unternehmen.. Die Anzahl möglicher Gesuche wird auf maximal 500 geschätzt.
Für 2024 peilt das Unternehmen einen einstelligen prozentualen Umsatzanstieg an, der Gewinn soll in der Spanne zwischen 7,10 und 7,40 Dollar pro Aktie liegen.
Das Wissen sei für die Therapiewahl entscheidend. Es zeige, dass bei Personen, die mit einem resistenten Bakterium infiziert waren, auch bei einer erneuten Infektion das Risiko bestehe, dass die Standard-Antibiotika nicht wirken.
Im vergangenen Jahr ist der Erlös währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent gestiegen. Für 2024 rechnet man mit etwas niedrigeren Wachstumsraten.
Am Ziel, die bereinigte operative Gewinnmarge bis 2027 auf über 40 Prozent zu steigern, hält der Konzern fest. Im Vorjahr hatten die Verkaufserlöse 10 Prozent zugelegt und die operative Marge 36 Prozent betragen.
Der Schlaganfall ist unter den drei häufigsten Ursachen für Tod und Invalidität. Wissenschafter haben jetzt die Antikoagulans-Therapie und die Antikoagulans-Behandlung analysiert und verglichen.
Mindestens 80 Prozent der entsprechenden Reinigungskosten sollen künftig von den Herstellern getragen werden.
Wechsel an der Spitze des Pharma-Auftragsherstellers Lonza: Der gegenwärtige Chairman des Bierkonzerns Heineken, Jean-Marc Huët, wird Verwaltungsratspräsident.
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte, klinische Studien bzw. Leitprojekte mit kleineren und größeren Projektvolumen.
Die Franzosen sichern sich den Zugriff auf das Protein INBRX-101, das zur Behandlung der seltenen Erbkrankheit AATD entwickelt wird. Die Aktivitäten, die nicht in Zusammenhang mit dem Projekt stehen, sollen in eine neue Gesellschaft mit dem Namen "New Inhibrix" ausgegliedert werden.
Betroffen sind anscheinend vor allem Standorte in Deutschland. Bayer beschäftigt in Deutschland 22.000 Menschen.
Die Einzelteile Bayers könnten schwächer und Ziel von Übernahmen werden, so die Arbeitnehmervertreter. Zudem drohe die Abwanderung von Zentralen ins Ausland,
Zu den Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis gibt es jedoch nur sehr wenige Untersuchungen. Daten zeigen nun, dass bei Patienten, die medizinisches Cannabis erhielten, ein Risiko von 0,8 Prozent bestand, innerhalb von 180 Tagen die Diagnose einer Herzrhythmusstörung zu bekommen
Grund für den großen Sprung war vor allem der Zukauf Mediservice in der Schweiz. Im Gesamtjahr landete Redcare am oberen Ende der Umsatzprognose von 1,7 bis 1,8 Mrd. Euro - ein Anstieg von fast der Hälfte.
Der Konzern setzt voll auf die Behandlung von Atemwegserkrankungen. In anderen Bereichen hatte GSK zuletzt damit zu kämpfen, dass Patente auslaufen und bisherige Kassenschlager weniger Umsatz bringen.
Ziel sei es, bis Ende 2024 10 oder mehr potenziell zulassungsrelevante Studien in der Pipeline zu haben.
Sanreno war als Gemeinschaftsunternehmen eines Investorenkonsortiums und des US-Unternehmens Chinook Therapeutics gegründet worden.











































































