Vinzenz-Gruppe und Spar planen Gesundheitsparks

Das Gesundheitsangebot soll einen Mix aus Wahl-, Kassen- und Privatleistungen sowie kostenlose Angebote wie Selbsthilfegruppen und geförderte Projekte umfassen.
Das Gesundheitsangebot soll einen Mix aus Wahl-, Kassen- und Privatleistungen sowie kostenlose Angebote wie Selbsthilfegruppen und geförderte Projekte umfassen.
Die Maximalmenge pro Person und Jahr soll verringert werden. Zudem werden Vorgaben für intergeschlechtliche Menschen festgelegt.
Beide Länder haben Schritte gesetzt - von der Tele-Rehab über die Online-Befundung bis zur OP-Nachsorge - und wollen jetzt voneinander lernen.
Übermäßiges nächtliches Licht könne auch das Risiko für Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Adipositas und Depressionen erhöhen. Nächtliche Lichtexposition schwäche zudem das Immunsystem.
Abwasser-Analysen zeigten, dass das Virus noch wesentlich stärker verbreitet sei, als die Infektions-Statistiken es nahelegten. Zugleich seien die Impfraten für ältere Menschen und Gesundheitspersonal besorgniserregend zurückgegangen.
Damit die Europäische Bürgerinitiative gültig ist, muss in jedem Mitgliedsstaat eine Mindestanzahl an Unterschriften erreicht werden. Ausreichend unterstützt ist das Volksbegehren auch schon in Deutschland, Frankreich, Finnland, Griechenland, Kroatien, Polen, Rumänien, Slowenien und Spanien.
Die Region Europa sei diejenige unter den sechs WHO-Regionen, die sich am schnellsten erwärme, so WHO-Regionaldirektor Hans Kluge.
Die Ursachen für die großen regionalen Unterschiede ließen sich unter anderem auf den unterschiedlichen Anteil vulnerabler Menschen zurückführen, so die Schlussfolgerung.
Untersucht wird, wie sich ein speziell entwickeltes Programm auf die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt. Die Studie wird von der ÖGK und den Naturfreunden Salzburg unterstützt. Zeigt die naturbasierte Therapie Erfolg, soll sie im Anschluss auch über die Sozialversicherungsträger angeboten werden.
Das Risiko schwerer Nebenwirkungen des Antikörpers sei höher zu bewerten als die erwartete positive Wirkung, teilte die EMA in Amsterdam mit.
Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat jetzt die Zulassung eines monoklonalen Antikörpers für Patienten mit der klassischen Raucherkrankheit und schlechter Symptomkontrolle empfohlen.
Die EU-Kommission verpflichtete Vifor konkret, "per E-Mail, auf dem Postweg und in Präsenzsitzungen eine kurze Mitteilung zur Klärung des Sachverhalts" zu richten. Vifor werden möglicherweise irreführende Aussagen über die Sicherheit eines Konkurrenzprodukts vorgeworfen.
Bei einer akuten Verschlechterung des Gesundheitszustandes können Patienten rascher mit hochwirksamen Schmerzmitteln versorgt werden, die unter die Suchtgiftverordnung fallen. Früher mussten diese erst bestellt werden, die Verzögerung habe zu unnötigem Leid geführt.
Die weltgrößte Zusammenkunft zum Thema HIV und Aids findet erstmals seit drei Jahrzehnten wieder in Deutschland statt: Bereits 1993 hatten sich Forschende, Gesundheitsexperten und Aktivisten in Berlin versammelt.
Nach monatelangen Verhandlungen zwischen Sozialversicherung und Ärztekammer soll es bald eine Lösung geben. Die Krankenkasse wird demnach die Kosten übernehmen - allerdings nur für Risikopatienten.
Die Stipendien für angehende Medizinerinnen und Mediziner sollen zeitnah wirken. Die Etablierung einer eigenen Medizinausbildung im Land sei eine längerfristige Perspektive.
Bei einem Gesamtbudget von 18,8 Milliarden Euro sind das 2,2 Prozent, teilte der mit 7,6 Millionen Versicherten größte Sozialversicherungsträger des Landes am per Aussendung mit.
Über die Hotline 1450 sollen Termine flächendeckend gebucht werden können, auch Videokonsultationen will man breit verfügbar machen. Finanziert wird all das mit jährlich 51 Mio. Euro aus der jüngsten Gesundheitsreform.
Über die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher sind zufrieden mit der Gesundheitsversorgung – zwei Drittel sehen jedoch aktuell Verschlechterung.
86,5 Prozent der pflegebedürftigen Menschen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst zufrieden. Das ist das Ergebnis der bundesweiten Versichertenbefragung, die eine externe wissenschaftliche Stelle im Auftrag des Medizinischen Dienstes durchgeführt hat.
Wie schon in den Vorjahren war auch der kürzlich abgehaltene 14. Österreichische Gesundheitswirtschaftskongress ein Branchentreffen der Superlative. Sehen Sie hier alle Bilder vom Kongress.
Der Wiener ÖVP-Vizechef hatte bereits bis Ende 2019 als Vorsitzender des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger fungiert. Trotz ÖVP-Parteibuch war er einer der prononciertesten Kritiker der Kassenreform.
Bis Ende 2030 soll die Zahl der PVE von 75 auf 300 wachsen und fachlich ausgeweitet werden. PVEs sollen in allen 32 Versorgungsregionen Österreichs etabliert werden, so der Plan.
Zwischen 1980 bis 2020 lassen sich demnach statistisch etwa 135 Millionen vorzeitige Todesfälle auf Feinstaub zurückführen. Dabei haben die Forscher jeden Todesfall als vorzeitig gewertet, der vor Erreichen des Durchschnittsalters eingetreten ist und durch vermeidbare oder behandelbare Erkrankungen verursacht wurde.
Gewerkschaftsbund (ÖGB) und Arbeiterkammer (AK) kritisierten die kurze Begutachtungsfrist und die fehlende Einbindung bei der Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes sowie beim MTD-Gesetz.
Die Verordnung definiert rund 700 kritische Medikamente, von denen ein Bedarf von vier Monaten eingelagert werden müsse. Dazu zählen insbesondere Schmerzmittel, Antibiotika, Medikamente gegen Erkältungssymptome, aber auch Präparate für chronische Herz-Kreislauf- oder Lungen-Erkrankungen.
Auf Drogenbekämpfung spezialisierten Dienststellen erhalten die Spray-Fläschchen, bestätigte das Innenministerium.
Der Anteil der öffentlichen und privaten Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung ist zwar von 11,2 auf 10,9 Prozent gesunken. Er liegt aber nach wie vor über dem Vor-Pandemie-Niveau.
Der Impfstoff ist für Menschen bestimmt, deren Risiko für Kontakte mit Vogelgrippe besonders hoch ist, das sind etwa Mitarbeitende von Geflügelfarmen oder Tierärztinnen und Tierärzte.
Der Fall sei aus Mexiko berichtet worden, teilte die WHO in Genf mit. Mehrere Laboranalysen hätten den Virustyp bestätigt.
Gleich zwei neue Listen von Corona-Maßnahmen-Gegnern wurden in den vergangenen Monaten gegründet - Sie wollen ins EU-Parlament bzw. in den Nationalrat einziehen.
Das Robert-Koch-Instituts (RKI) hat Protokolle zu Corona-Krisenberatungen weitestgehend ohne Schwärzungen veröffentlicht.
Die 194 Mitgliedsländer wollen unter anderem Richtlinien für die WHO-Prioritäten in den nächsten vier Jahren festlegen. Die Versammlung ist das höchste Entscheidungsgremium der Organisation.
Jugendliche, die Cannabis konsumieren, hätten ein elffach höheres Risiko für eine psychotische Störung als Jugendliche, die keines nutzen. Ein wesentlicher Faktor könnte der THC-Gehalt der konsumierten Produkte sein.
Die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ringen derzeit um den Abschluss ihrer Verhandlungen über ein globales Pandemie-Abkommen. Die Gespräche, die ursprünglich bereits Ende März zum Abschluss gebracht werden sollten, wurden verlängert und sollen bis heute dauern.
65 Prozent sahen eine Verschlechterung der Versorgung. Vor allem Wartezeiten sind ein Faktor.
Die Neuregelung bezieht sich auf Krankheitsbilder, die ihren Ursprung im Kindes- und Jugendalter haben. Eine Parallelbetreuung ist möglich.
Kürzlich hatte die geplante Novellierung des Gesetzes für Aufregung innerhalb der zugehörigen Berufssparten gesorgt. Sie fühlten sich zu wenig eingebunden und kritisierten fehlende Kompetenzen für die eigenen Berufsfelder.
Mit der 2020 eingeläuteten Neuausrichtung der LBG werden neue LBI nur mehr im Bereich Medizin und Gesundheitswissenschaften eingerichtet.
Die Ärzte wünschen sich einen Ausbau bei dem Vorsorgeprogramm für die Zeit nach dem fünften Lebensjahr.
Besonders auffällig ist der Zuwachs bei Hautärzten: Dort wuchs der Wahlarzt-Anteil von 58 Prozent auf 71 Prozent an. Deutliche Anstiege gab es auch in anderen Fachbereichen.
Laut einem ECDC-Bericht hat Österreich mit 84 Prozent die niedrigste Pertussis-Impfrate in Europa. Hierzulande wurde in den vergangenen Jahren ebenso ein Plus der Fälle verzeichnet.
Im Juli 2023 hatte ein Sicherheitsausschuss der EMA eine Untersuchung zu möglichen Nebenwirkungen von sogenannten GLP-1-Rezeptor-Agonisten eingeleitet.
Die Annahme erfolgte mit einer Zustimmung von 51,5 Prozent sehr knapp. Eine im Raum stehende Streikdrohung der Ärzte dürfte damit vom Tisch sein.
Wird der Zugang zur Gesundheitsversorgung für Menschen mit geringem Einkommen immer schwieriger? Acht von zehn Österreicherinnen und Österreichern sind der Meinung, dass Menschen, die es sich leisten können, schneller behandelt werden.
Mit April sollen auch Gemeinden für das Hinterlegen des E-Card-Fotos verantwortlich sein. Die SPÖ kritisiert, es fehle noch eine Verordnung des Innenministeriums. Im Innenministerium reagierte man verstimmt.
Die Corona-Pandemie habe die Wichtigkeit von Gesundheitspolitik wieder ins Bewusstsein gebracht, so Pamela Rendi-Wagner.
Das Vorhaben kommt zu einer Zeit, zu der Biden und seine Demokratische Partei darauf setzen, bei den Präsidentschafts- und Kongresswahlen im November bei der weiblichen Wählerschaft punkten zu können.
Die größten Probleme auf dem Gebiet der neurologischen Erkrankungen verursachen folgende Leiden: Schlaganfall, Gehirnschäden, welche Kinder während des Geburtsvorgangs erleiden, Migräne, Morbus Alzheimer und andere Demenzformen, Nervenschäden als Folgen von Diabetes, Meningitis, Epilepsie, neurologische Komplikationen nach Frühgeburten, Autismus-Störungen und Krebskrankheiten des Nervensystems.
Die Einstellung zu Impfungen korreliert markant mit Bildung, Parteiaffinität und Einkommen: So ist die Ablehnung unter Personen mit einem Netto-Haushaltseinkommen bis 1.500 Euro deutlich häufiger als unter jenen mit über 3.000 Euro.
Unterhändler der EU-Staaten (Rat) und des EU-Parlaments einigten sich auf den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum". Auch für die Forschung sollen die Daten teilweise verfügbar werden.
Österreichs Spitäler sind in die Jahre gekommen. Sanierung oder Modernisierung bei laufendem Betrieb ist dabei alles andere als trivial. Experten verraten, worauf es ankommt.
Der Digitalisierungsgrad des heimischen Gesundheitssystems beschert Österreich im internationalen Vergleich einen Platz im Mittelfeld. Ein Blick auf die Top-Nationen zeigt, wie es besser geht.
Es braucht mehr als Geldgeschenke, um den ambulanten Bereich in Österreich attraktiv zu machen. Die Stabsstelle Allgemeinmedizin am Kepler Universitätsklinikum Linz entwickelt funktionierende Strategien.
Kurzmeldungen aus der Welt der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitswesens.
Die Kommission veröffentlichte einen Leitfaden, worauf Unternehmen achten sollen. Etliche Frauen litten in den Wechseljahren etwa unter Hitzewallungen, dann könne es helfen, die Raumtemperatur anzupassen oder auf Uniformzwang zu verzichten.
Die ehemalige SPÖ-Chefin und Ex-Gesundheitsministerin wurde vom Verwaltungsrat der Organisation für die nächste fünfjährige Amtszeit gewählt. Die Medizinerin folgt der deutschen ECDC-Direktorin Andrea Ammon nach.
"Das Gesundheitssystem steht unter extremem Veränderungsdruck", so Harald Katzmair, Direktor von FAS Research. In einer Studie haben 50 Entscheidungsträger Grundprinzipien erarbeitet.
Der Grund: Anders als SVS und BVAEB hat die ÖGK ihren Anteil der ab heuer fließenden 300 Mio. Euro aus dem Finanzausgleich schon vorab mit einberechnet, die damit verbundenen Ausgaben aber nicht. Die anderen beiden Träger warten damit hingegen ab.
In Österreich werden laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) pro Jahr 30 bis 120 Dengue-Virus-Infektionen diagnostiziert, bisher ausnahmslos bei Reise-Rückkehrern aus Endemie-Gebieten.
Für die Medikamente erhalten Betroffene künftig bis zu 60 Euro pro Monat rückerstattet. Das entspricht den Kosten, die derzeit in spezialisierten Apotheken anfallen.
Die Initiative "Gratis Verhütung für alle!" hat ein Volksbegehren gestartet. Gefordert werden kostenlose Verhütungsmittel und -beratung sowie eine umfassende sexualpädagogische Aufklärung . Zu den Unterstützern zählen die Aids Hilfe Wien, die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) und der Verein Vemina.
Es werden niedrigere Grenzwerte für Blei gelten. Und zum ersten Mal überhaupt wurden Grenzwerte für sogenannte Diisocyanate angenommen. Die EU-Länder müssen noch formell zustimmen.
In diesem Fachbuch melden sich die deutschen BG Kliniken als Akteure und Vorreiter bei den Gestaltungsaufgaben in der Gesundheitsversorgung zu Wort.
Als Grund werden vor allem Alterung der Bevölkerung sowie höhere Überlebensraten gesehen.
Deutschland: Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer hofft auf ein Scheitern der Legalisierung.
Die Aufnahme klinisch-psychologischer Behandlung in das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz ist eine Sache. Experten fordern jetzt vor allem aber auch niederschwellige Finanzierung.
Alfred Veith und Michael Doschko geben in ihrem Buch konkrete Formulierungsvorschläge für das Verfassen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen und erläutern alles Wissenswerte rund um die Erwachsen
Angestrebt wurde eine Durchimpfungsrate von 11 Prozent. Bundesweit wurden 8,3 Prozent erreicht.
Der Lehrgang hat geschlechtsspezifische Unterschiede in Krankheitsverlauf und Behandlung im Auge. Frauen und Männer seien "anders krank", so Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner.
Für die vom Bund 100 beschlossenen zusätzlichen 100 Stellen gibt es 530 Bewerber. Diese wolle man gerne halten.
Es bleibe ihm ein Rätsel, wieso "einige Medikamente in Österreich nicht verfügbar sind, die in anderen Ländern Europas problemlos zu bekommen sind", so Hacker.
Die fachliche Geschäftsführung wird Johannes Pleiner-Duxneuner übernehmen. Er war zuvor Head of Innovation to Business bei Roche Austria.
Das durchaus überraschende Ergebnis: Ebenso groß wie die Skepsis ist auch das Unwissen über Generika und Biosimilars.
Laut dem Bericht leben Frauen und Männer in Österreich seit 2005 zwei bzw. 2,9 Jahre länger. Sie bleiben auch länger gesund - und das, obwohl rund zwei Drittel der Bevölkerung unter chronischen Krankheiten leiden.
Das Thema Blackout-Vorsorge ist in den letzten Monaten wieder etwas aus der Öffentlichkeit verschwunden, nachdem es im Herbst 2022 aufgrund der Unsicherheiten im Energiebereich doch zu größeren Diskussionen gekommen war. Der milde Winter 2022/23 hat dazu geführt, dass die Befürchtungen weder auf der Gas- noch auf der Stromseite eingetreten sind. Aber sind die Probleme wirklich gelöst oder wiegen wir uns weiterhin in einer Scheinsicherheit? Und was bedeutet dies für den Gesundheitssektor?




















































